Regina Strassegger (* 1955) ist eine österreichische Journalistin des Österreichischen Rundfunks.
Nach dem Grundstudium der Zeitgeschichte an der Universität Graz führte Strassegger 1980 ein Forschungsstipendium ins südliche Afrika. Danach folgten drei Jahre entwicklungspolitische Projektarbeit in Namibia inklusive eines Post-Graduate-Studiums in Edinburgh in den Jahren 1983/84. Nach der Einreiseverweigerung durch das südafrikanische Apartheid-Regime 1985 nahm sie wieder ihre Dissertationsarbeit „Die Geschichte der Ovambo-Wanderarbeiter während der deutschen Kolonialzeit“ an den Universitäten Graz und Joensuu in Finnland in Angriff.
Zwischen 1989 und 2013 arbeitete Regina Strassegger als Dokumentarfilmerin im Österreichischen Rundfunk, sowie zwischenzeitlich als Wahlbeobachterin für UNO, OSZE und als Konsulentin für das Österreichische Amt für Auswärtige Angelegenheiten und das Institut für Internationale Zusammenarbeit/Horizont 3000 in Kambodscha, Namibia, Äthiopien, Eritrea, Südafrika, Mosambik und Montenegro. Von 2001 bis 2003 übernahm sie die Projektverantwortung für das Vorhaben Kulturhauptstadt Graz 2003 Inge Morath Grenz.Räume.
Seit Januar 2014 arbeitet sie als freischaffende Journalistin, Autorin und Projekt-Entwicklerin.
| Personendaten | |
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| NAME | Strassegger, Regina |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Journalistin |
| GEBURTSDATUM | 1955 |