Regine Buer

Regine Buer (* 20. März 1943 in Weimar) ist eine deutsche Malerin und Grafikerin.

Leben und Werk

Regine Buer hieß vormals Regina Böhner und Regine Bauer. 1992 änderte sie ihre Namen in Buer.

Sie studierte von 1961 bis 1965 an der Pädagogischen Hochschule Erfurt Germanistik und Kunsterziehung und war dann Lehrerin im Eichsfeld. Von 1967 bis 1972 studierte sie bei Herbert Kunze, Jutta Damme und Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Sie arbeitete seitdem freischaffend in Dresden. 1976 wurde sie mit der Johannes-R.-Becher-Medaille geehrt. Bilder Regine Buers wurden in der Zeit der DDR auch von Dresdner Institutionen erworben.

Nach der deutschen Wiedervereinigung nahm Regine Buer insbesondere an Ausstellungen der Dresdner Sezession 89 teil, der sie als Gründungsmitglied bis 1995 angehörte.

Weitere Mitgliedschaften

Werkbeispiele

Weitere Ausstellungen (unvollständig)

Einzelausstellungen

Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Mitglieder. In: sezession89.com. Dresdner Sezession 89, abgerufen am 15. März 2026.
  2. ↑ Eurydike in der Unterwelt. In: Online Collection. Staatliche Kunstsammlungen Dresden, abgerufen am 30. Dezember 2024.
Personendaten
NAME Buer, Regine
ALTERNATIVNAMEN Böhner, Regina (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG deutsche Malerin und Grafikerin
GEBURTSDATUM 20. März 1943
GEBURTSORT Weimar