Richard C. Edwards (* 1944 in Minot/North Dakota) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.
Richard C. Edwards studierte Wirtschaftswissenschaft zunächst am Grinnell College und legte dort 1966 die Bachelorprüfung ab. Den Magistergrad erwarb er 1970 an der Harvard University und promovierte an dieser Universität 1972 zum Ph.D. Von 1970 bis 1971 arbeitete er am National Bureau of Economic Research und anschließend bis 1974 als Forscher an der Harvard University. Seine Hochschullehrertätigkeit begann 1974 an der University of Massachusetts-Amherst. Dort lehrte er bis 1991 als Assistenzprofessor, außerordentlicher und ordentlicher Professor für Wirtschaftswissenschaft. Im Jahre 1991 übernahm er eine Professur an der University of Kentucky, Lexington. 1997 wechselte er an die University of Nebraska-Lincoln. Dort ist er u. a. Direktor des „Center for Great Plains Studies“. Als Gastprofessor lehrte er 1983 an der Universität Siena. Er veröffentlicht vor allem über Probleme des Arbeitsmarktes sowie über das kapitalistische System und die Besiedlung der Great Plains in den USA.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Edwards, Richard C. |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 1944 |
| GEBURTSORT | Minot/North Dakota |