Sie besuchte 1912 bis 1913 die Arnau’sche Theaterschule in Wien und arbeitete danach bis 1931 als Schauspielerin. Sie war von 1913 bis 1917 in Brandenburg tätig, anschließend am Theater in der Josefstadt in Wien sowie 1920/21 an der Wiener KleinkunstbühneChat noir. Später wirkte sie als freie Schriftstellerin und schrieb vor allem Lustspiele, u. a. für die Löwinger-Bühne, und Libretti. Schwänke von Ridi Walfried wurden in der Fernsehreihe des Bayerischen Rundfunks Komödienstadl und im ORF gezeigt.
Sie trat zum 3. April 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 1.526.968).
Theaterstücke
1933: Helene entpuppt sich
1936: Ein Jammer ist’s mit Theodor
1936: Ein Unwiderstehlicher
1937: Er hat Glück mit Monika
1939: Adam und Eva im Paradies
1940: Meine Nichte – Deine Nichte
1941: Bis die Uhr zwölfe schlägt
1944: In einer kleinen Pension
1954: Ich kann mich net erinnern
1956: Räuber! Diebe! Liebe!
1962: Tonele und die lieben Verwandten
1962: Mann mit der Libelle
1964: Draufgänger
1966: Liebe tiefgekühlt
1980: Geliebter Lump
Fröhliche Weihnachten
Geprellte Wirt
Ihr Wunschtraum
Liebe macht blind
Maxl
Schenken macht Freude
Schwalbacher Diplomatie
Teufel an der Wand
Warum gehts jetzt?
Wett mit mir
Hörspielfassungen
1947: Maxl – Bearbeitung und Regie: Nicht angegeben (Hörspielbearbeitung – RWR)
Karin Gradwohl-Schlacher:PENKAWA Maria Theresia. In: Literatur in Österreich 1938–1945. Band4: Wien. Böhlau, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20492-3, S.624–626 (vr-elibrary.de).
↑Karin Gradwohl-Schlacher:PENKAWA Maria Theresia. In: Literatur in Österreich 1938–1945. Band4: Wien. Böhlau, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20492-3, S.624–626 (vr-elibrary.de).
↑Ingrid Bigler-Marschall: Walfried, Ridi, in: Deutsches Theater-Lexikon, Band V, Κ. G. Saur Verlag | 2004, ISBN 978-3-11-044273-1, S. 2945–2945.
↑Die Bühneninszenierungen, in: Achim Klunder (Hrsg.). Lexikon der Fernsehspiele, Band II, 1878/87, K. G. Saur, 1991, ISBN 978-3-598-10922-5, S. 34, 41