Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Sierpiński-Zahlen. Für die nach Sierpiński benannte Konstante siehe Sierpiński-Konstante.
Eine Sierpiński-Zahl ist eine natürliche, ungerade Zahl, für die die unendliche Zahlenfolge mit keine Primzahlen enthält. Sie ist nach dem polnischen Mathematiker Wacław Sierpiński benannt.
Beispiele
ist eine Sierpiński-Zahl.
Beweis der Behauptung, dass 78557 eine Sierpiński-Zahl ist:
Der Beweis funktioniert direkt mittels Modulo-Rechnung.
Es wird gezeigt, dass es immer eine Zahl aus der Menge gibt, welche teilt (diese Menge nennt man im englischen covering set of 78557).
Beweis:
Teil 1: Teilbarkeit durch 3:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn ist.
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zyklus der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn gerade ist, also wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 2: Teilbarkeit durch 5:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn ist.
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 3: Teilbarkeit durch 7:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn ist.
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 4: Teilbarkeit durch 13:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 5: Teilbarkeit durch 19:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 6: Teilbarkeit durch 37:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 7: Teilbarkeit durch 73:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 8: Zusammenfassung:
In den vergangenen sieben Teilen dieses Beweises wurden alle möglichen Kongruenzen modulo abgedeckt. Es wurde zum Beispiel gezeigt, dass ein Teiler von genau dann ist, wenn gilt, also wenn mit ist.
Zusammenfassend gilt also:
ist, abhängig von , unter anderem durch folgende Primzahlen teilbar:
Damit werden alle möglichen abgedeckt. Somit ist immer durch mindestens eine Primzahl teilbar, welche in der Menge liegt. Weil für alle ist, ist für alle immer eine zusammengesetzte Zahl, was zu beweisen war.
Die folgenden Zahlen sind bekannte Sierpiński-Zahlen :
Ist eine dieser Zahlen, so ist für alle zusammengesetzt. Man erhält niemals eine Primzahl.
Gegenbeispiel
Die Zahl ist keine Sierpiński-Zahl, da in der Folge wenigstens eine Primzahl auftritt: 39, 77, 153, 305, 609, 1217, 2433, … Das sechste Glied der Folge, 1217, ist eine Primzahl. Das genügt zum Nachweis, dass 19 keine Sierpiński-Zahl ist. Ob noch weitere Primzahlen in dieser Folge auftreten oder nicht (das zehnte Glied 19457 ist prim), ist unerheblich.
Das Sierpiński-Problem lautet: Welche ist die kleinste Sierpiński-Zahl?
1962 hat John L. Selfridge gezeigt, dass 78557 eine Sierpiński-Zahl ist. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob 78557 die kleinste Sierpiński-Zahl ist. Es wird aber vermutet, dass es sich um die kleinste Sierpiński-Zahl handelt. Das Internet-Projekt Seventeen or Bust beschäftigt sich mit diesem Problem.
Um den Beweis durchzuführen, muss für jedes kleiner als 78557 eine Zahl gefunden werden, so dass die resultierende Proth-Zahl eine Primzahl ist. Dieser Beweis ist (Stand 8. Juli 2019) bereits für alle bis auf 5 Ausnahmen erfolgt, diese sind (Primzahlen werden fett geschrieben):
21181, 22699, 24737, 55459 und 67607
Die möglicherweise kleinste Sierpiński-Zahl ist eine zusammengesetzte Zahl.
Das prime Sierpiński-Problem beschäftigt sich damit, ob die kleinste prime Sierpiński-Zahl ist. Um dies zu überprüfen, müssen die folgenden 9 Primzahlen überprüft werden (wobei die ersten zwei Zahlen der folgenden Liste schon in obigem Problem auftauchen; die übrigen drei Zahlen der vorhergehenden Liste sind keine Primzahlen: , und ) (Stand: 31. Dezember 2019):
Das erweiterte Sierpiński-Problem beschäftigt sich damit, ob tatsächlich die zweitkleinste Sierpiński-Zahl ist. Um dies zu überprüfen, müssen neben den 9 oben genannten Primzahlen (vom primen Sierpiński-Problem) noch zusätzlich die folgenden 11 zusammengesetzten Zahlen überprüft werden (wobei die ersten drei zusammengesetzten Zahlen schon im ursprünglichen Sierpiński-Problem auftauchen) (Stand: 7. März 2022):
Eine Riesel-Zahl (benannt nach dem schwedischen Mathematiker Hans Riesel) ist eine natürliche, ungerade Zahl , für die die unendliche Zahlenfolge mit keine Primzahlen enthält.
Beispiele
ist eine Riesel-Zahl.
Beweis der Behauptung, dass 509203 eine Riesel-Zahl ist:
Der Beweis funktioniert direkt mittels Modulo-Rechnung.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn gerade ist, also wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 2: Teilbarkeit durch 5:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 3: Teilbarkeit durch 7:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 4: Teilbarkeit durch 13:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 5: Teilbarkeit durch 17:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 6: Teilbarkeit durch 241:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Zweierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 7: Zusammenfassung:
In den vergangenen sechs Teilen dieses Beweises wurden alle möglichen Kongruenzen modulo abgedeckt. Es wurde zum Beispiel gezeigt, dass ein Teiler von genau dann ist, wenn gilt, also wenn mit ist.
Zusammenfassend gilt also:
ist, abhängig von , unter anderem durch folgende Primzahlen teilbar:
Damit werden alle möglichen abgedeckt. Somit ist immer durch mindestens eine Primzahl teilbar, welche in der Menge liegt. Weil für alle ist, ist für alle immer eine zusammengesetzte Zahl, was zu beweisen war.
1956 bewies Hans Riesel, dass es unendlich viele ganze Zahlen gibt, so dass nicht prim, also zusammengesetzt ist für alle positiven ganzen Zahlen .
Die folgenden Zahlen sind bekannte Riesel-Zahlen :
509203, 762701, 777149, 790841, 992077, … (Folge A101036 in OEIS)
Ist eine der oberen Zahlen, so ist für alle zusammengesetzt. Man erhält niemals eine Primzahl.
Gegenbeispiel
Die Zahl ist keine Riesel-Zahl, da in der Folge wenigstens eine Primzahl auftritt: 45, 91, 183, 367.
Die kleinste Riesel-Zahl
Riesel selbst fand 1956 mit 509.203 eine Riesel-Zahl. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob 509.203 die kleinste Riesel-Zahl ist (dieses Problem nennt man Riesel-Problem). Um dies zu beweisen, muss man noch die folgenden 41 Zahlen kontrollieren, ob sie Riesel-Zahlen sind oder nicht:
Es würde ausreichen, wenn man zu jeder der obigen Zahlen wenigstens ein einziges finden würde, sodass eine Primzahl ist. Dann würde diese Zahl k als Kandidat für die kleinste Riesel-Zahl ausscheiden.
Brier-Zahl
Durch Eric Brier wurde nach positiven ganzen Zahlen k gesucht, die gleichzeitig Sierpiński- und Riesel-Zahl sind, d.h.
und
sind für alle n stets zusammengesetzt. Derartige Zahlen heißen Brier-Zahlen.
Die erste 1998 gefundene Brier-Zahl ist die 41-stellige
k = 29364695660123543278115025405114452910889
Yves Gallot ermittelte 2000 eine 27-stellige Brier-Zahl
k = 878503122374924101526292469
2007 fanden Michael Filaseta, Carrie Finch und Mark Kozek die damals kleinste bekannte 24-stellige Brier-Zahl
k = 143665583045350793098657
Mittlerweile kennt man noch kleinere, aber immer noch mindestens 22-stellige Brier-Zahlen:
3316923598096294713661, 10439679896374780276373, 11615103277955704975673, 12607110588854501953787, … (Folge A076335 in OEIS)
Duales Sierpiński-Problem
Bisher musste das bei immer eine positive ganze Zahl sein, also . Was passiert aber, wenn man die Hochzahl negativ werden lässt? Sei also mit . Dann erhält man . Nimmt man nur den Zähler dieser Bruchzahl, so erhält man die Zahl .
Eine duale Sierpiński-Zahl ist eine ungeradenatürliche Zahl, für die für alle natürlichen Zahlen zusammengesetzt sind (man erhält also niemals eine Primzahl). Es gibt bzw. gab zwei Vermutungen, diese dualen Sierpiński-Zahlen betreffend:
Vermutung 1: Die Menge dieser dualen Sierpiński-Zahlen ist ident zur Menge der Sierpiński-Zahlen. Dies zu beweisen ist das duale Sierpiński-Problem.
Vermutung 2: Die Zahl ist die kleinste duale Sierpiński-Zahl. Diese zweite Vermutung konnte schon bewiesen werden. Das bedeutet, dass für alle natürlichen Zahlen zusammengesetzt ist. Gleichzeitig dürfte aber auch die kleinste Sierpiński-Zahl sein (siehe Sierpiński-Problem).
Es gibt also kein , welches kleiner als ist, für welches niemals eine Primzahl ergibt. Dieser Beweis gelang wie schon beim noch laufenden Internet-Projekt Seventeen or Bust durch die Brute-Force-Methode, indem man für jedes so lange ein geeignetes sucht, bis man eines gefunden hat, für welches eine Primzahl ergibt. Dieses Internet-Projekt mit dem Namen Five or Bust hat somit seinen Zweck erfüllt und aus einer Vermutung eine Gewissheit gemacht (der Name kommt von fünf verschiedenen , die damals noch zu keiner bekannten Primzahl geführt haben). Jedenfalls brachte auch dieser Beweis einige sehr große Primzahlen zu Tage. Die fünf , von denen man vor dem Projekt keine Primzahlen gekannt hat, lauteten:
k=2131, 28433, 40291, 41693 und 75353
Es wurde mittlerweile zu jedem dieser eine passende Zahl gefunden, sodass höchstwahrscheinlich eine Primzahl ist. Genau genommen handelt es sich bei den so gefundenen Zahlen der Form nur um PRP-Zahlen (sogenannte probable primes), also Zahlen, die höchstwahrscheinlich, aber eben nicht hundertprozentig, Primzahlen sind. Dies hängt damit zusammen, dass man für Zahlen der Form noch keine geeigneten Algorithmen kennt, die explizit garantieren könnten, dass es sich um Primzahlen handelt. Trotzdem ist man sich sehr sicher, dass es sich um Primzahlen handelt. In der Folge wird also, um genau zu sein, nicht von Primzahlen, sondern von PRP-Zahlen die Rede sein.
Bei erhält man erst bei eine PRP-Zahl, das heißt, dass die kleinste PRP-Zahl ist, die in der Folge vorkommt. Weitere hohe PRP-Zahlen erhält man für und , nämlich bzw. (somit sind und PRP-Zahlen). Gleichzeitig erhält man aber für diese drei sehr schnell Primzahlen der Form , nämlich , und . Für das eigentliche Sierpiński-Problem machen diese drei also keinerlei Schwierigkeiten. Umgekehrt kennt man zum Beispiel für noch kein geeignetes , sodass eine Primzahl ergibt (es ist eines der fünf übrig gebliebenen Problemfälle beim Projekt Seventeen or Bust). Beim dualen Sierpiński-Problem macht dieses aber kein Problem, denn schon für erhält man die Primzahl .
In einer Tabelle zusammengefasst erkennt man die jeweils sechs größten Primzahlen beim Sierpiński-Problem und beim dualen Sierpiński-Problem bis zu :
Sierpiński-Problem
duales Sierpiński-Problem
k
n
Stellen von k·2n+1
n
Stellen von 2n+k
2.131
44
17
4583176
1379674
8.543
5793
1748
1191375
358640
10.223
31172165
9383761
19
6
21.181
unbekannt, sehr groß
28
9
22.699
unbekannt, sehr groß
26
8
24.737
unbekannt, sehr groß
17
6
28.433
7830457
2357207
2249255
677094
40.291
8
8
9092392
2737083
41.693
33
15
5146295
1549190
55.459
unbekannt, sehr groß
14
5
67.607
unbekannt, sehr groß
46549
14013
75.353
1
6
1518191
457022
Die kleinsten , für die erstmals eine Primzahl ergibt (wobei ungerade ist) verrät die folgende Liste:
Wie man erkennen kann, sind die Hochzahlen , die zu einem gegebenen erstmals eine auf eine Primzahl führen, meistens sehr klein. In den meisten Fällen ist tatsächlich . Es existieren lediglich einige wenige Fälle, bei denen man zu einem gegebenen ein sehr hohes benötigt, um erstmals eine Primzahl zu finden. Die folgende Liste gibt alle 28 existierenden bis inklusive 78557 an, die ein dementsprechend hohes benötigen, damit eine Primzahl ergibt (oder, wie im Fall , keine Primzahl existiert) und für welches auch gilt. (eine umgekehrte Argumentation lautet: zu folgenden ungeraden ist die Zahl für alle immer zusammengesetzt):
Im Gegensatz zum ursprünglichen Sierpiński-Problem, bei dem eine natürliche, ungerade Zahl sein muss, ist beim geraden Sierpiński-Problem das eine natürliche gerade Zahl. Wieder stellt sich die Frage, ob es bis kein gerades gibt, welches eine Sierpiński-Zahl ist.
Im Gegensatz zum ursprünglichen Sierpiński-Problem kann man diesmal gleich von vornherein viele gerade ausschließen. Wenn man zum Beispiel wegen der Untersuchung der vom Sierpiński-Problem weiß, dass eine Primzahl ist, kann man daraus sofort folgern, dass auch eine Primzahl ist und man kann somit sofort aus der Liste der potentiellen geraden Sierpiński-Zahlen streichen. Ebenso ist und eine Primzahl und somit scheidet auch und sofort als gerader Sierpiński-Kandidat aus, ohne dass man eine besondere Rechnung angestellt haben muss.
Es gibt aber auch gerade , bei denen man mit der sonst üblichen Brute-Force-Methode arbeiten muss. Zum Beispiel stößt man bei der Lösung des ursprünglichen Sierpiński-Problems auf die Primzahl . In diesem Fall kann man aber leider keine 2 herausheben, sodass man über eine Aussage treffen könnte. Somit muss man für dieses mit roher Rechengewalt eine Primzahl finden. Hat man aber eine gefunden, in diesem Fall , so kann man wieder weitere ausschließen. In diesem Fall und .
Momentan gibt es für das gerade Sierpiński-Problem 4 Zahlen, für die man noch nicht ausschließen kann, dass sie Sierpiński-Zahlen sind:
42362, 45398, 49474, 65536
Drei dieser vier Zahlen sind eng verwandt mit den 5 Problemfällen vom ursprünglichen Sierpiński-Problem (21181, 22699, 24737, 55459 und 67607). Wenn man zum Beispiel für irgendwann einmal eine Primzahl der Form finden wird (mit einem sehr hohen ), kann man sofort daraus schließen, dass ebenfalls eine Primzahl ist und schon hätte das gerade Sierpiński-Problem nur noch 3 Problemfälle. Analog kann man aus einer noch zu findenden Primzahl der Form sofort folgern, dass auch eine Primzahl ist (nämlich die gleiche). Weiters wäre die noch unentdeckte Primzahl der Form eine Lösung, die aus der Liste der obigen 4 Zahlen nur noch einen einzigen Problemfall übrig lassen würden: .
Es stellt sich die Frage, ob jemals eine Primzahl werden kann. Es ist und somit hätte diese gesuchte Primzahl die Form mit . Primzahlen der Form sind aber Fermatsche Primzahlen, also nur prim, wenn eine Zweierpotenz ist und somit die Form haben. Von diesen sind momentan nur fünf bekannt, nämlich , , , und . Pierre de Fermat vermutete zwar, dass es unendlich viele solche Fermatschen Primzahlen gibt, mittlerweile wird aber vermutet, dass es nur diese fünf Primzahlen von dieser Form gibt. Wenn es wirklich noch weitere Fermatsche Primzahlen gibt, so muss diese Zahl mindestens sein und somit mindestens 2.585.827.973 Stellen haben (diese Fermat-Zahl ist tatsächlich die kleinste Zahl der Form , die eine Primzahl sein könnte, von der man es aber noch nicht weiß). Die größte bekannte Primzahl hat im Moment aber lediglich 24.862.048 Stellen (eine Mersenne-Primzahl, Stand: 26. Juli 2020), welches gerade einmal 0,96% der Stellen sind, die besitzt. Man ist also noch meilenweit von der Primzahlbestimmung von so riesigen Zahlen entfernt. Für das gerade Sierpiński-Problem bedeutet das aber, dass man für die Zahl in absehbarer Zeit keine Primzahl finden wird. Möglicherweise gibt es auch tatsächlich keine Primzahl für dieses . Dies würde aber bedeuten, dass die erste gerade (und insgesamt auch kleinste) Sierpiński-Zahl wäre.
Duales Riesel-Problem
Bisher musste das bei immer eine positive ganze Zahl sein, also . Was passiert aber, wenn man wie schon bei den Sierpiński-Zahlen die Hochzahl negativ werden lässt? Sei also mit . Dann erhält man . Nimmt man nur den Betrag des Zählers dieser Bruchzahl, so erhält man die Zahl .
Eine duale Riesel-Zahl ist eine ungeradenatürliche Zahl, für die für alle natürlichen Zahlen zusammengesetzt sind (man erhält also niemals eine Primzahl). Es gibt zwei Vermutungen, diese dualen Riesel-Zahlen betreffend:
Vermutung 1: Die Menge dieser dualen Riesel-Zahlen ist ident zur Menge der Riesel-Zahlen. Dies zu beweisen ist das duale Riesel-Problem.
Vermutung 2: Die Zahl ist die kleinste duale Riesel-Zahl. Diese zweite Vermutung resultiert allerdings aus der obigen Vermutung 1. Das bedeutet, dass für alle natürlichen Zahlen zusammengesetzt ist. Gleichzeitig dürfte aber auch die kleinste Riesel-Zahl sein (siehe Riesel-Problem).
Die Bedingung verrät, dass man das Problem auf zweierlei Arten angehen kann. Man stößt bei der Suche nach Primzahlen der Form auch auf negative Zahlen, wenn ist. Dieser Sachverhalt kann erlaubt sein, muss aber nicht erlaubt sein. Deswegen spaltet sich das duale Riesel-Problem in zwei Fälle auf.
Fall 1: 2n – k < 0 ist erlaubt
Dann stößt man bei der Suche nach Primzahlen der Form auch auf negative Zahlen, deren Beträge Primzahlen sind. In diesem Fall ist dann .
Unter diesen Voraussetzungen gibt es noch viele , für welche man noch kein geeignetes kennt, sodass eine Primzahl ergibt. Die kleinste davon ist .
Ungerade natürliche Zahlen mit , für welche immer zusammengesetzte Zahlen ergeben (also niemals Primzahlen sind), nennt man de Polignac-Zahlen (eine dazu äquivalenteDefinition lautet: eine de Polignac-Zahl ist eine ungerade Zahl, die nicht die Form mit hat). Die ersten paar solcher Zahlen verrät die folgende Liste:
Beim geraden Riesel-Problem muss eine geradenatürliche Zahl sein. Es stellt sich die Frage, ob es ein gerades gibt, welches eine Riesel-Zahl ist (für das also alle Zahlen der Form immer zusammengesetzte Zahlen, also niemals Primzahlen, sind).
Wie schon beim geraden Sierpiński-Problem kann man gleich von vornherein viele gerade ausschließen. Zum Beispiel weiß man wegen der Untersuchung der vom Riesel-Problem, dass eine Primzahl ist und somit als Riesel-Zahl nicht in Frage kommt. Aus dieser Tatsache kann man aber sofort folgern, dass auch und und und so fort, Primzahlen sind, die somit für das gerade Riesel-Problem als potentielle gerade Riesel-Zahlen ausfallen. Wegen dieses einen erfolgreich ausgeschlossenen kann man also sofort, ohne längere Rechnung, elf Werte für , nämlich k=238, 476, 952, 1904, 3808, 7616, 15232, 30464, 60928, 121856 und 243712 ausschließen. Erst bei kann man keine 2 mehr herausheben, da man sonst erhalten würde, wobei aber 0 als Hochzahl weder beim Sierpiński- noch beim Riesel-Problem erlaubt ist. Der Wert kann erst durch die Primzahl als gerade Riesel-Zahl ausgeschlossen werden. Diesmal wieder durch die Brute-Force-Methode, also durch Ausnützung der rohen Rechengewalt eines Computers, der alle möglichen Werte so lange durchprobiert, bis er eine Primzahl gefunden hat. Auch aus ungeraden , die zu sehr niedrigen Primzahlen geführt haben, wie zum Beispiel kann man keine weiteren geraden herausrechnen. Somit muss man auch für Vielfache von 69, also zuallererst für eine geeignete Primzahl finden. Ist diese gefunden, in diesem Fall , so kann man wieder höhere ausschließen. In diesem Fall und . Dann ist man wieder bei angelangt und muss für wieder eine neue Berechnung mit der Brute-Force-Methode beginnen.
In der Praxis sind aber die Computer heutzutage so schnell, dass man sich obige Überlegungen ersparen kann. Binnen weniger Stunden ist es möglich, mit einem geeigneten Mathematik-Programm alle als potentielle gerade Riesel-Kandidaten auszuschließen, die eine Hochzahl zwischen und haben. Der untersten Tabelle kann man entnehmen, dass damit schon 254233 wegfallen, also keine geraden Riesel-Zahlen sein können. Erst ab Hochzahlen benötigt man, je nach Rechenleistung, ein paar Tage bis Jahre.
Der unteren Tabelle kann man entnehmen, dass mit höheren Hochzahlen schon die meisten ausgeschlossen werden konnten. Insgesamt bleiben 38 verschiedene übrig, für die noch kein gefunden werden konnte, sodass eine Primzahl ist. 36 dieser 38 Zahlen sind die folgenden (Stand: 2. Mai 2021):
Für diese wird man erst dann geeignete finden, wenn man für das ursprüngliche Riesel-Problem für gewisse im Moment noch problematische geeignete gefunden hat. Zum Beispiel kennt man für noch kein , sodass eine Primzahl ergibt. Deswegen ist auch in der Liste der noch zu erledigenden im Abschnitt Riesel-Zahl enthalten. Hat man aber irgendwann einmal ein geeignetes gefunden, für welches prim ist, dann wird dieses sehr groß sein. Dann ist aber auch eine Primzahl (nämlich dieselbe) und man kann aus der obigen Liste sofort, ohne eine besondere Rechnung angestellt zu haben, eliminieren. Ebenso kann man mit derselben Argumentation auch sofort die Werte k=94676, 189352 und 378704 eliminieren. Insgesamt wären sofort 4 Werte aus obiger Liste zu entfernen, wenn man irgendwann für eine geeignete Primzahl findet. Ebenso kann man für alle oben genannten 36 Werte Primzahlen finden. Man muss nur beim ursprünglichen Riesel-Problem die problematischen eliminieren, also geeignete Primzahlen der Form finden.
Übrig bleiben nur noch 2 Werte für , die man separat untersuchen muss. Diese lauten (Stand: 15. April 2021):
351134, 478214
Für diese sind noch keine Primzahlen der Form bekannt. Wenn man zum Beispiel betrachtet, kann man feststellen, dass man eine Primzahl der Form benötigt. Beim ursprünglichen Riesel-Problem macht auch tatsächlich kein Problem, zumal eine Primzahl ergibt. Nur leider kann man bei dieser Primzahl nicht herausheben, denn dann würde man erhalten. Für das Riesel-Problem ist eine Hochzahl 0 aber nicht erlaubt. Somit muss man eine größere Primzahl für suchen, damit man auch für eine geeignete findet. Und so eine größere Primzahl ist eben im Moment noch nicht bekannt, obwohl man schon bis gesucht hat. Analog verhält es sich mit dem anderen Wert . In diesem Fall ist die momentan einzige bekannte Primzahl, wobei aber nicht erlaubt ist. In diesem Fall hat man ebenfalls schon bis ergebnislos gesucht.
Das gerade Riesel-Problem ist also noch längst nicht gelöst. Es könnte durchaus sein, dass man ein gerades finden wird, für welches niemals eine Primzahl ist. Dann hätte man eine gerade Riesel-Zahl gefunden, die kleiner als 509203 ist. Es wird aber davon ausgegangen, dass es keine solche Zahl gibt.
Wie schnell findet man eine Primzahl für ein gegebenes k
Für die meisten findet man sehr schnell geeignete , sodass bzw. eine Primzahl ergibt. Um zu erkennen, wie schnell man eine Zahl zu einem gegebenen findet, sodass man erstmals eine Primzahl der jeweiligen Form erhält, definiert man als die Anzahl der , für welche der Exponent im Intervall liegt. Die folgende Tabelle zeigt, wie schnell man die ausschließen kann. In der Tabelle werden folgende Variablen verwendet:
… kleinste Hochzahl, bei der man erstmals eine Primzahl der gegebenen Form erhält
… maximale Anzahl der Stellen von
… Anzahl der , für welche man im Intervall erstmals eine Primzahl findet
Sierpiński- Problem
primes Sierpiński- Problem
erweitertes Sierpiński- Problem
gerades Sierpiński- Problem
duales Sierpiński- Problem
Riesel- Problem
gerades Riesel- Problem
duales Riesel- Problem 2n<k
duales Riesel- Problem 2n>k
m
n
x
fm
fm’
fm’’
fm
fm
fm
fm
fm
fm
0
1
1
7238
1667
13491
7205
7707
39867
39980
42226
0
1
2 ≤ n ≤ 3
1
10194
2804
19709
10166
11622
59460
59474
66788
3
2
4 ≤ n ≤ 7
3
9582
3635
19803
9703
11091
62311
62112
71954
42
3
8 ≤ n ≤ 15
5
6272
3242
13909
6204
6161
45177
44869
48639
6220
4
16 ≤ n ≤ 31
10
3045
2140
7193
3052
1764
24478
24477
17286
199858
5
32 ≤ n ≤ 63
19
1445
1145
3197
1437
463
11668
11997
4031
33537
6
64 ≤ n ≤ 127
39
685
605
1451
629
202
5360
5459
1558
8166
7
128 ≤ n ≤ 255
77
331
322
656
351
92
2728
2671
785
3205
8
256 ≤ n ≤ 511
154
195
159
364
227
57
1337
1277
447
1449
9
512 ≤ n ≤ 1023
308
114
106
162
122
26
785
830
247
735
10
1024 ≤ n ≤ 2047
617
47
59
99
55
28
467
488
181
465
11
2048 ≤ n ≤ 4095
1233
34
45
67
38
18
289
275
131
278
12
4096 ≤ n ≤ 8191
2466
26
23
42
30
11
191
184
72
169
13
8192 ≤ n ≤ 16383
4932
11
17
30
7
4
125
140
45
108
14
16384 ≤ n ≤ 32767
9864
18
12
23
10
8
87
91
43
83
15
32768 ≤ n ≤ 65535
19729
12
5
14
18
6
62
59
31
56
16
65536 ≤ n ≤ 131071
39457
5
12
9
4
5
38
36
31
55
17
131072 ≤ n ≤ 262143
78913
5
5
3
1
3
35
45
≤106
≤172
18
262144 ≤ n ≤ 524287
157827
2
5
8
1
2
25
27
≤106
≤172
19
524288 ≤ n ≤ 1048575
315653
3
6
6
0
2
22
29
≤106
≤172
20
1048576 ≤ n ≤ 2097151
631306
2
3
3
0
2
18
9
≤106
≤172
21
2097152 ≤ n ≤ 4194303
1262612
1
1
5
4
1
13
14
≤106
≤172
22
4194304 ≤ n ≤ 8388607
2525223
3
2
1
5
2
8
5
≤106
≤172
23
8388608 ≤ n ≤ 16777215
5050445
2
1
2≤fm’’≤11
3
1
6≤fm≤50
15≤fm≤53
≤106
≤172
24
16777216 ≤ n ≤ 33554431
10100891
1≤fm≤6
1≤fm’≤8
≤9
2≤fm≤6
0
≤44
≤38
≤106
≤172
>24
33554432 ≤ n
>10100891
≤5
≤7
≤9
≤4
0
≤44
≤38
≤106
≤172
Summe:
39278
16029
80256
39278
39278
254601
254601
254601
254601
Sierpiński-Zahlen zur Basis b
Eine Sierpiński-Zahl zur Basis b ist eine natürliche Zahl , sodass für alle eine zusammengesetzte Zahl ergibt. Es darf also niemals eine Primzahl herauskommen.
Für erhält man die klassischen Sierpiński-Zahlen, die weiter oben vorgestellt wurden.
Allerdings ist die Situation nicht mehr ganz so einfach wie bei den klassischen Sierpiński-Zahlen. Denn wenn man zum Beispiel wählt, kann man recht schnell erkennen, dass jedes ungerade eine Sierpiński-Zahl zur Basis 3 wäre, weil jede Zahl der Form gerade und somit immer durch 2 teilbar ist und folglich niemals eine Primzahl ergibt (jede Potenz von 3 ist wieder ungerade, multipliziert mit einer ungeraden Zahl bleibt sie ungerade, und wegen +1 wird sie gerade).
Um diese trivialen Fälle für potentiell interessante Sierpiński-Zahlen zur Basis b auszuschließen, muss man somit noch gewisse Vorkehrungen treffen, damit nur wirklich interessante, nichttriviale als Sierpiński-Zahlen zur Basis b in Frage kommen.
Bedingung
Die zusätzliche Bedingung für nichttriviale Sierpiński-Zahlen zur Basis b, sodass nicht eine einzelne Primzahl alle Zahlen der Form teilt, ist die folgende:
Zuerst wird gezeigt, dass wenn eine Primzahl jedes für alle teilt, gelten muss:
teilt und somit ist .
Angenommen, eine Primzahl teilt für alle . Dann teilt auch und . Wenn aber sowohl als auch teilt, dann teilt auch die Differenz dieser beider Terme, nämlich . Somit muss auch oder teilen. Da schon teilt, kann nicht gleichzeitig teilen, also ist ein Teiler von . Weil somit also ein Teiler von und sein muss, teilt auch den . Also ist .
:}
Umgekehrt wird nun gezeigt, dass wenn ein Teiler von ist, daraus gefolgert werden kann, dass auch ein Teiler von für alle sein muss.
Sei also ein Teiler von . Dann kann man mit den Rechenregeln der Kongruenz zeigen, dass gilt: und und somit gilt:
Somit ist ein Teiler von .
Insgesamt wurde also gezeigt, dass die Zahlen für alle genau dann teilt, wenn ein Teiler von ist. Der Beweis ist vollendet.
Tabelle der Sierpiński-Zahlen zur Basis b
Um den trivialen Fall auszuschließen, bei dem lediglich eine einzige (Prim-)Zahl alle Zahlen der Form mit teilt und somit schon eine gesuchte Sierpiński-Zahl zur Basis b ist, muss zusätzlich die Bedingung gefordert werden.
Nun kann man natürlich die Basis beliebig hoch werden lassen. Untersucht werden momentan aber „nur“ Basen bis .
Es folgt eine Tabelle mit dem momentanen Wissensstand (Stand: 15. Oktober 2026) für Basen bis :
b
vermutete kleinste Sierpiński-Zahl k
Problemfälle k, für die man noch keine Primzahlen kennt, die kleiner als die vermutete kleinste Sierpiński-Zahl k und keine Vielfachen von ebenfalls unbekannten Problemfällen sind; in Klammern sind ausgewählte Problemfälle, die Vielfache von anderen Problemfällen sind
987144, 1613796, 1911142, 2052426, 2471044, 3778846, 4023946, 4300896, 4369704, 4455408, 4723986, 4783794, 4810884, 5673636, 6551056, 7115518, 7248984, 8186656, 8643682, 9230674,… (diese 20 und noch 288720 weitere bis k ≤ 1.000.000.000 und zwischen 85.000.000.000 ≤ k ≤ 90.000.000.000, also bis dahin insgesamt 288740 Problemfälle)
1952376·7293352+1
8
1
keine Problemfälle mehr
keine
9
2344
keine Problemfälle mehr
2036·95004596+1
10
9175
100, 7666
5028·1083982+1
11
1490
keine Problemfälle mehr
958·11300544+1
12
521
12
404·12714558+1
13
132
keine Problemfälle mehr
48·136267+1
14
4
keine Problemfälle mehr
1·142+1
15
91.218.919.470.156
215432, 424074, 685812, 1936420, 2831648, 3100818, 3789018, 5074424, 5095268, 5311880, 5349258, 5382720, 5391260, 5437658, 5624046, 5624350, 5923260, 6022606, 6038592, 6079288, 6113172, 6201428, 6341914, 6438174, 6492284, 6729940, 6741008, 7370892, 7567724, 7759144, 7858272, 7976572, 8029172, 8340272, 8347462, 8371008, 8410850, 8446312, 8495324, 8592272, 8718584, 9051940, 9174358, 9189710, 9307436, 9352744, 9562550, 9564418, 9720238, 10033124,… (diese 50 und noch 10312 weitere bis k ≤ 1.000.000.000, also bis dahin 10362 Problemfälle)
Wie man erkennen kann, sind für gewisse Basen alle Problemfälle gelöst. Das bedeutet, dass die oben genannte Sierpiński-Zahl tatsächlich die kleinste Sierpiński-Zahl zu dieser Basis b ist und dass folglich alle Zahlen der Form für alle zusammengesetzte Zahlen sind. Im Folgenden werden die kleinsten Teiler für die schon bewiesenen und die noch vermuteten kleinsten Sierpiński-Zahlen angegeben:
b
bewiesene kleinste Sierpiński-Zahl k
vermutete kleinste Sierpiński-Zahl k
(kleinste) Teiler von
2
78557
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5, 7, 13, 19, 37 oder 73
3
125.050.976.086
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13, 17, 19, 37, 41, 193 oder 757
4
66741
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13, 17 oder 241
5
159986
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 13, 31 oder 601
6
174308
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 13, 31, 37 oder 97
7
1.112.646.039.348
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 13, 19, 43, 73, 181, 193 oder 1201
8
1
9
2344
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13 oder 73
10
9175
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 11, 13 oder 37
11
1490
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 19 oder 37
12
521
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 13 oder 29
13
132
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7 oder 17
14
4
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 5
15
91.218.919.470.156
hat immer mindestens einen der Teiler 13, 17, 113, 211, 241, 1489 oder 3877
16
2500
17
278
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5 oder 29
18
398
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 13 oder 19
19
765174
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13, 127 oder 769
20
8
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 7
21
1002
hat immer mindestens einen der Teiler 11, 13 oder 17
22
6694
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 23 oder 97
23
182
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5 oder 53
24
30651
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13, 73 oder 79
25
262638
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 13, 31 oder 601
26
221
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 19 oder 37
27
8
28
4554
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 29 oder 157
29
4
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 5
30
867
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 13, 19 oder 31
Stellvertretend für alle Sierpiński-Zahlen zur Basis sei hier noch der umfangreiche und ausführliche Beweis angeführt, dass eine Sierpiński-Zahl zur Basis ist:
Beweis der Behauptung, dass eine Sierpiński-Zahl zur Basis ist:
Der Beweis funktioniert direkt mittels Modulo-Rechnung.
Es wird gezeigt, dass es immer eine Zahl aus der Menge gibt, welche teilt (diese Menge nennt man im englischen covering set of 125.050.976.086).
Beweis:
Teil 1: Teilbarkeit durch 5:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn ist.
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 2: Teilbarkeit durch 7:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn ist.
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 3: Teilbarkeit durch 13:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 4: Teilbarkeit durch 17:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 5: Teilbarkeit durch 19:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 6: Teilbarkeit durch 37:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 7: Teilbarkeit durch 41:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 8: Teilbarkeit durch 193:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 9: Teilbarkeit durch 757:
Es ist . Somit gilt:
teilt genau dann, wenn genau dann, wenn genau dann, wenn . Multipliziert man diese Modulo-Rechnung mit der Inversen von modulo , nämlich mit (es ist ), so erhält man , was gleichwertig ist mit .
Es ist also ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Es gilt:
etc.
Somit durchlaufen die Dreierpotenzen modulo immer einen Zykel der Länge der Form .
Es ist also genau dann, wenn ist.
ist somit ein Teiler von genau dann, wenn ist.
Teil 10: Zusammenfassung:
In den vergangenen neun Teilen dieses Beweises wurden alle möglichen Kongruenzen modulo abgedeckt. Es wurde zum Beispiel gezeigt, dass ein Teiler von genau dann ist, wenn gilt, also wenn mit ist.
Zusammenfassend gilt also:
ist, abhängig von , unter anderem durch folgende Primzahlen teilbar:
Damit werden alle möglichen abgedeckt. Somit ist immer durch mindestens eine Primzahl teilbar, welche in der Menge liegt. Weil für alle ist, ist für alle immer eine zusammengesetzte Zahl, was zu beweisen war.
Es folgt noch eine Liste der vermuteten kleinsten Sierpiński-Zahlen zur Basis :
Eine Riesel-Zahl zur Basis b ist eine natürliche Zahl , sodass für alle eine zusammengesetzte Zahl ergibt. Es darf also niemals eine Primzahl herauskommen.
Für erhält man die klassischen Riesel-Zahlen, die weiter oben vorgestellt wurden.
Wie schon bei den Sierpiński-Zahlen zur Basis b ist auch die Situation bei Riesel-Zahlen zur Basis b nicht mehr ganz so einfach wie bei den klassischen Riesel-Zahlen. Denn wenn man wie vorher zum Beispiel wählt, kann man erkennen, dass jedes ungerade eine Riesel-Zahl zur Basis 3 wäre, weil jede Zahl der Form gerade und somit immer durch 2 teilbar ist und folglich niemals eine Primzahl ergibt (jede Potenz von 3 ist wieder ungerade, multipliziert mit einer ungeraden Zahl bleibt sie ungerade, und wegen −1 wird sie gerade).
Um diese trivialen Fälle für potentiell interessantere Riesel-Zahlen zur Basis b auszuschließen, muss man somit wieder eine Vorkehrung treffen, damit nur wirklich interessante, nichttriviale als Riesel-Zahlen zur Basis b in Frage kommen.
Bedingung
Die zusätzliche Bedingung für nichttriviale Riesel-Zahlen zur Basis b, sodass nicht eine einzelne Primzahl alle Zahlen der Form teilt, ist die folgende:
Beweis der folgenden Behauptung: teilt für alle ist ein Teiler von
Der Beweis funktioniert analog zum Beweis der Bedingung für Sierpiński-Zahlen zur Basis b direkt.
:}
Zuerst wird gezeigt, dass wenn eine Primzahl jedes für alle teilt, gelten muss:
teilt und somit ist .
Angenommen, eine Primzahl teilt für alle . Dann teilt auch und . Wenn aber sowohl als auch teilt, dann teilt auch die Differenz dieser beider Terme, nämlich . Somit muss auch oder teilen. Da schon teilt, kann nicht gleichzeitig teilen, also ist ein Teiler von . Weil somit also ein Teiler von und sein muss, teilt auch den . Also ist .
:}
Umgekehrt wird nun gezeigt, dass wenn ein Teiler von ist, daraus gefolgert werden kann, dass auch ein Teiler von für alle sein muss.
Sei also ein Teiler von . Dann kann man mit den Rechenregeln der Kongruenz zeigen, dass gilt: und und somit gilt:
Somit ist ein Teiler von .
Insgesamt wurde also gezeigt, dass die Zahlen für alle genau dann teilt, wenn ein Teiler von ist. Der Beweis ist vollendet.
Tabelle der Riesel-Zahlen zur Basis b
Um den trivialen Fall auszuschließen, bei dem lediglich eine einzige (Prim-)Zahl alle Zahlen der Form mit teilt und somit schon eine gesuchte Riesel-Zahl zur Basis b ist, muss zusätzlich die Bedingung gefordert werden.
Nun kann man wieder die Basis beliebig hoch werden lassen. Untersucht werden momentan aber wie schon bei Sierpiński-Zahlen „nur“ Basen bis .
Es folgt eine Tabelle mit dem momentanen Wissensstand (Stand: 15. Oktober 2026) für Basen bis :
b
vermutete kleinste Riesel-Zahl k
Problemfälle k, für die man noch keine Primzahlen kennt, die kleiner als die vermutete kleinste Riesel-Zahl k und keine Vielfachen von ebenfalls unbekannten Problemfällen sind
315768, 1356018, 2494112, 2631672, 3423408, 4322834, 4326672, 4363418, 4382984, 4870566, 4990788, 5529368, 6279074, 6463028, 6544614, 7446728, 7553594, 8057622, 8640204, 8733908,… (diese 20 und noch 5151761 weitere bis k ≤ 100.000.000.000, also bis dahin insgesamt 5151781 Problemfälle)
1620198·7684923−1
8
14
keine Problemfälle mehr
11·818−1
9
4
keine Problemfälle mehr
2·91−1
10
10176
4421
7019·10881309−1
11
862
keine Problemfälle mehr
62·1126202−1
12
25
keine Problemfälle mehr
24·124−1
13
302
keine Problemfälle mehr
288·13109217−1
14
4
keine Problemfälle mehr
2·144−1
15
36.370.321.851.498
381714, 4502952, 5237186, 7256276, 8524154, 11118550, 11176190, 12232180, 15691976, 16338798, 16695396, 18267324, 18709072, 19615792, 20034576, 20244090, 20260638, 20308594, 20374146, 20382164,… (diese 20 und noch 25906 weitere bis k ≤ 1.000.000.000, also bis dahin insgesamt 25926 Problemfälle)
4242104·15728840−1
16
9
keine Problemfälle mehr
8·161−1
17
86
keine Problemfälle mehr
44·176488−1
18
246
keine Problemfälle mehr
151·18418−1
19
144
keine Problemfälle mehr
134·19202−1
20
8
keine Problemfälle mehr
2·2010−1
21
560
keine Problemfälle mehr
64·212867−1
22
4461
3656
3104·22161188−1
23
476
404
194·23211140−1
24
4
keine Problemfälle mehr
3·241−1
25
36
keine Problemfälle mehr
32·254−1
26
149
keine Problemfälle mehr
115·26520277−1
27
8
keine Problemfälle mehr
6·272−1
28
144
keine Problemfälle mehr
107·2874−1
29
4
keine Problemfälle mehr
2·29136−1
30
1369
659, 1024
239·30337990−1
Auch in dieser Tabelle kann man erkennen, dass für gewisse Basen alle Problemfälle gelöst sind. Das bedeutet, dass die oben genannte Riesel-Zahl tatsächlich die kleinste Riesel-Zahl zu dieser Basis b ist und dass folglich alle Zahlen der Form für alle zusammengesetzte Zahlen sind. Im Folgenden werden die kleinsten Teiler für die schon bewiesenen und die noch vermuteten kleinsten Riesel-Zahlen angegeben:
b
bewiesene kleinste Riesel-Zahl k
vermutete kleinste Riesel-Zahl k
(kleinste) Teiler von
2
509203
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5, 7, 13, 17 oder 241
3
63.064.644.938
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7, 13, 17, 19, 37, 41, 193 oder 757
4
9
5
346802
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 13, 31 oder 601
6
84687
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 13, 31, 37 oder 97
7
408.034.255.082
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 13, 19, 43, 73, 181, 193 oder 1201
8
14
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5 oder 13
9
4
10
10176
hat immer mindestens einen der Teiler 7, 11, 13 oder 37
11
862
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 19 oder 37
12
25
hat für ungerade n immer den Teiler 13 für gerade n
13
302
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 7 oder 17
14
4
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 5
15
36.370.321.851.498
hat immer mindestens einen der Teiler 13, 17, 113, 211, 241, 1489 oder 3877
16
9
17
86
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5 oder 29
18
246
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 13 oder 19
19
144
hat für ungerade n immer den Teiler 5 für gerade n
20
8
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 7
21
560
hat immer mindestens einen der Teiler 11, 13 oder 17
22
4461
hat immer mindestens einen der Teiler 5, 23 oder 97
23
476
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 5 oder 53
24
4
hat für ungerade n immer den Teiler 5 für gerade n
25
36
26
149
hat immer mindestens einen der Teiler 3, 7, 31 oder 37
27
8
28
144
hat für ungerade n immer den Teiler 29 für gerade n
29
4
hat immer mindestens einen der Teiler 3 oder 5
30
1369
hat für ungerade n immer mindestens einen der Teiler 7, 13 oder 19 für gerade n
Es folgt noch eine Liste der vermuteten kleinsten Riesel-Zahlen zur Basis :
↑Amy Brunner, Chris K.Caldwell, Daniel Krywaruczenko, Chris Lownsdale:Generalized Sierpiński numbers base b.(PDF)University of Tennessee at Martin,S.2,abgerufen am 25.März 2016.