| Rispelsträucher | ||||||||||||
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Deutsche Tamariske (Myricaria germanica) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Myricaria | ||||||||||||
| Desv. |
Die Rispelsträucher (Myricaria) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Tamariskengewächse (Tamaricaceae). Die etwa dreizehn Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel in Eurasien verbreitet. Die einzige Art in Europa ist die Deutsche Tamariske (Myricaria germanica).

Die Rispelsträucher sind meist sommergrüne, niedrige Sträucher, selten Halbsträucher. Sie besitzen wechselständige, schuppenförmige Laubblätter.
Ihre Blüten stehen endständig in einfachen oder doppelten traubigen Blütenständen. Die Blüten sind fünfzählig. Es sind fünf lange und fünf kurze Staubblätter vorhanden.
Die dreifächerigen Kapselfrüchte enthalten viele Samen.
Die Gattung Myricaria wurde 1825 durch Nicaise Auguste Desvaux in Annales des Sciences Naturelles (Paris), Band 4, Seite 349 aufgestellt. Typusart ist Myricaria germanica (L.) Desv. Synonyme für Myricaria Desv. sind: Myrtama Ovcz. & Kinzik., Tamaricaria Qaiser & Ali.
Die etwa dreizehn Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel in Eurasien verbreitet; davon zehn Arten in China, vier davon nur dort.
Es gibt etwa 13 Myricaria-Arten (Auswahl):