Die Rodensteiner Mark war eine Markgenossenschaft. Gegenstand war der Markwald südöstlich von Darmstadt rechts und links der Gersprenz. Der Rimdidim bildete einen Grenzpunkt.
Geschichte
Die Verfassung der Rodensteiner Mark ist in einem Weistum aus dem Jahr 1457 beschrieben. An der Markgenossenschaft waren 11 Dörfer beteiligt. Dazu zählten:
↑Karl Christian Eigenbrodt: Die Herrschaft Fränkisch-Crumbach. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, Band 2, 1841, S. 167, Digitalisat
1234Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, Band 10, 1914, S. 356, Snippet
↑Ludwig von Löw zu Steinfurth: Ueber die Markgenossenschaften, 1829, S. 53, Digitalisat
↑Heinrich Leo: Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes und Reiches, Band 4 von Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes und Reiches: Die Territorien des deutschen Reiches im Mittelalter seit dem 13ten Jahrhunderte, 1865, S. 372, Digitalisat
↑Zweite Denkschrift des Herren Grafen Franz zu Erbach, Erlaucht, an die hohe deutsche Bundesversammlung vom 10. Mai 1822. In: Archiv für standes- und grundherrliche Rechte und Verhältnisse, Geschichte und Statistik, alter und neuer Zeit. Band 2 (1822). Digitalisat