| Sam van der Loo | |
|---|---|
| Porträt | |
| Geburtstag | 20. September 2001 |
| Geburtsort | Boskoop, Niederlande |
| Größe | 1,94 m |
| Hallenvolleyball | |
| Position | Außenangriff |
| Vereine | |
2016–2021 seit 2021 |
Timios Inter Rijswijk ZVH Volleyball |
| Nationalmannschaft | |
| 2017, 2022 | Jugend- und Junioren-Nationalmannschaft |
| Beachvolleyball | |
| Partner | 2020–2021 Rik Damen 2022–2024 Quinten Groenewold 2025 Verschiedene 2026 Mees Sengers |
| Weltrangliste | Position 100 |
| Erfolge | |
| 2023 – Niederländischer Meister 2026 – Sieger FIVB Futures Ios 2026 – Sieger FIVB Futures Malmö 2026 – Fünfter FIVB Challenge Shangluo | |
| Stand: 28. Juli 2026 | |
Sam van der Loo (* 20. September 2001 in Boskoop) ist ein niederländischer Volleyball- und Beachvolleyballspieler. Er wurde 2023 Meister seines Heimatlandes im Sand.
Der Außenangreifer startete seine Karriere bei Timios, einem Verein, der 2011 durch eine Fusion von Agon aus Boskoop und BeFair aus Waddinxveen entstanden ist. Im Alter von fünfzehn Jahren wechselte er zu Inter Rijswijk. In der Eredivisie und nach dem Abstieg in die Topdivisie blieb er dem Sportclub fünf Spielzeiten treu. Während dieser Zeit wurde er einmal in die U16 und 2022 einmal in die U23 seines Heimatlandes berufen. Zuvor hatte er sich 2021 ZVH Volleyball angeschlossen und spielt seitdem durchgängig in der höchsten Volleyballliga seines Heimatlandes. Beste Resultate in der Eredivisie waren ein fünfter Rang mit dem Team aus der Region Haaglanden sowie zwei achte Plätze mit der Mannschaft aus Zuidplas. Mit beiden Vereinen stand er je einmal im Viertelfinale des Landespokals.
Der in der Provinz Zuid-Holland geborene Sportler bestritt von 2020 bis 2021 mit Rik Damen im Erwachsenenbereich überwiegend nationale Turniere und wurde mit ihm je einmal Dritter in Tilburg und Groningen. Bei der Europameisterschaft der unter Zwanzigjährigen erreichte das Duo das Achtelfinale. Beim einzigen Start mit Stefan Boermans gelang im September des zweiten Jahres beim Ein-Stern-Event der FIVB World Tour in Nijmegen durch den Halbfinalsieg gegen die Österreicher Julian Hörl / Florian Schnetzer der Einzug ins Finale, wo sich die US-Amerikaner Miles Evans / Troy Field als zu stark für die Niederländer erwiesen.
Ab 2022 bildeten Quinten Groenewold und Rik van der Loo ein Beachpaar. Die beiden wurden Neunte bei der U22-EM in Vlissingen und machten als Fünfte erste Futures-Erfahrungen in Warschau, eine Platzierung, die sie beim gleichwertigen Turnier in Den Haag im Dezember der Saison wiederholen konnten. In der folgenden Spielzeit gelangen ihnen zwei Endspielteilnahmen bei nationalen Turnieren. Den größten Erfolg 2023 sicherte sich der gebürtige Boskooper jedoch an der Seite von Steven van de Velde mit dem niederländischen Meistertitel. 2024 wieder mit Groenewold kam in Sveti Vlas eine weitere Viertelfinalteilnahme hinzu, während 2025 mit verschiedenen Partnern keine herausragenden Erfolge erzielt werden konnten.
Dies änderte sich 2026, als sich Sam van der Loo für eine Zusammenarbeit mit Mees Sengers entschied. An dessen Seite erkämpfte er bei den Futures im Juni auf der griechischen Insel Ios und drei Wochen später im schwedischen Malmö seine ersten internationalen Siege. Der bis zu diesem Zeitpunkt wertvollste Erfolg gelang den beiden anschließend beim Challenge der World Pro Tour im chinesischen Shangluo, als sie sowohl die Qualifikation als auch die Gruppenphase überstanden. In der Runde der 24 bezwangen sie die Österreicher Laurenc Grössig / Julian Hörl und in der Runde der Sechzehn die Deutschen Momme Lorenz / Tilo Rietschel, bevor sie an deren Landsleuten Philipp Huster / Sven Winter scheiterten und so den geteilten fünften Platz belegten.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Loo, Sam van der |
| KURZBESCHREIBUNG | niederländischer Volleyball- und Beachvolleyballspieler |
| GEBURTSDATUM | 20. September 2001 |
| GEBURTSORT | Boskoop, Niederlande |