Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Samuel Firewu im Jahr 2021, als er bei den U20-Weltmeisterschaften in Nairobi in 8:46,16 min den vierten Platz über 3000 m Hindernis belegte. Im Jahr darauf gelangte er bei den Afrikameisterschaften in Port Louis mit 8:32,11 min auf Rang fünf. Anschließend gewann er bei den U20-Weltmeisterschaften in Cali in 8:39,11 min die Silbermedaille. 2023 wurde er bei der Xiamen Diamond League in 8:11,29 min Zweiter, wie auch beim Prefontaine Classic in 8:10,74 min. Im Jahr darauf siegte er in 8:24,30 min bei den Afrikaspielen in Accra. Im Mai siegte er in 8:07,25 min bei der Doha Diamond League und wurde dann bei der Bauhaus-Galan in 8:05,78 min Zweiter. Im August belegte er bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 8:08,87 min im Finale den sechsten Platz. Anschließend wurde er bei der Diamond League in Chorzów in 8:04,34 min Dritter. 2025 siegte er in 8:05,61 min bei der Diamond League in Shaoxing und belegte bei den Weltmeisterschaften in Tokio in 8:34,68 min im Finale den vierten Platz. Im Jahr darauf gewann er bei den Afrikameisterschaften in Accra in 8:41,67 min die Bronzemedaille hinter seinem Landsmann Gemechu Godana und Salaheddine Ben Yazide aus Marokko.
2022 wurde Firewu äthiopischer Meister im 3000-Meter-Hindernislauf.