Sanditz

Sanditz ist der Titel eines Romans, der im Frühjahr 2026 von Lukas Rietzschel veröffentlicht wurde. Der größte Teil der Handlung spielt in der Oberlausitz (andere Orte der Handlung sind Breslau, Frankfurt am Main, verschiedene Schlachtfelder in der Ukraine und Rügen). Der Roman behandelt in den meisten Kapiteln die Geschichte dort lebender Bürger der DDR bzw. von Ostdeutschen im Zeitraum zwischen 1978 und 2022.

Struktur des Romans

Der Roman ist aus 67 Kapiteln zusammengesetzt und enthält viele Zeitsprünge. Laut Jakob Hayner funktioniert das Buch wie ein Puzzle: „Es braucht Geduld, bis nach und nach das größere Bild zum Vorschein kommt. Bis dahin hält man nur einzelne Teile in der Hand. Man dreht und wendet die Details im Kopf, legt manches sogar gedanklich schon zur Seite, nur um es viele Seiten später plötzlich wieder aufzugreifen.“ Eine Hilfestellung gibt Rietzschel dem Leser bei der Orientierung in Raum und Zeit: Durch die Art der Formulierung der Kapitelüberschriften enthält dieser Informationen über Zeit und Ort der jeweiligen Handlung. Das älteste genannte Jahr ist 1978, das letzte 2022. Diese Technik ist laut Josef Bichler generell beim polyfonen Erzählen notwendig. Bichler zufolge habe Rietzschel die Art der Überschriftenwahl von Jürgen Fuchs übernommen.

In den allermeisten Kapiteln wird als Handlungsort die fiktive Stadt Sanditz angegeben. Darüber hinaus ließ Lukas Rietzschel ganz vorne (unmittelbar hinter dem Umschlag) eine Skizze mit der Lage der wichtigsten Örtlichkeiten in Sanditz sowie ganz hinten die Namen (mit jeweiliger Gruppenzugehörigkeit) der wichtigsten handelnden Figuren seines Romans einfügen.

Gruppen von Romanfiguren

Konkret nennt der Text im vorderen Klappentext des Buchumschlags des Romans als Gruppen von Bewohnern der Stadt Sanditz: „alte Offiziere, Bürgerrechtler, Orgelbauer, Fliesensammler, Lokaljournalistinnen, selbsternannte Widerständler, Träumerinnen, Frührentner, Kinder, Liebespaare, verhuschte Archivare und die Familie Wenzel“. Diese Liste kann erweitert werden um „Heimis“ (S. 198–204) und im Sanditz des Jahres 2022 erfolgreiche Menschen. Die „Tatsache“, dass es fast keine Kinder in diesem Roman gebe, hält Meike Feßmann für auffällig. Feßmanns Aussage trifft auf die Passagen zu, die in den Jahren 2021 und 2022 spielen. Zu DDR-Zeiten jedoch gab es relativ viele Kinder. Es wurde im Jahr 1981 als schwierige Aufgabe betrachtet, die Gesamtheit der Sanditzer Grundschulkinder in angemessener Formationen auftreten zu lassen. (S. 143 ff.)

Erzählstränge

Die meisten Rezensenten erkennen in Rietzschels Roman zwei Erzählstränge: Einen Erzählstrang, der überwiegend zur Zeit des Corona-Winters 2021/2022 im Osten des wiedervereinigten Deutschlands spielt und mit dem im Roman die Handlung des „Prologs“ beginnt, und einen zweiten Strang, der die Zeit behandelt, in der es die DDR noch gab (ab 1978).

Jakob Hayner zufolge ist es schwierig, den Inhalt des „Prologs“ thematisch einem der beiden Erzählstränge zuzuordnen.

Auf dem Cover des Romans ist ein Rabe abgebildet. Vor allem im „Prolog“, dem ersten Kapitel des Romans, spielt Rietzschel auf die Krabat-Sage an. Zehn Raben versammeln sich in Sanditz an einem vor Kurzem errichteten Bismarck-Denkmal. Sie können dort Menschengestalt annehmen. Kurz vor Weihnachten 2021 entschließen sich die zehn, gemeinsam das Denkmal umzustürzen, was ihnen wundersamerweise auch gelingt.

Eine Rezensentin des Romans vermutet, dass die zehn Denkmalstürzer sich von dem Müller in der Krabat-Sage, der seine Burschen als Raben ihrer Identität und Menschlichkeit habe berauben wollen, durch ihre Tat endgültig befreiten. Krabat, der sich ihnen bei der „Aktion Denkmalsturz“ nicht angeschlossen hat, hingegen sei, so Petra Reich, als Vertreter der Verführbarkeit durch den Faschismus zu betrachten. Die zehn Raben bzw. Mühlenknappen wollten, wie es im Roman [(S. 13)] heißt, den „muffigen Geist der Vergangenheit“ aufhalten, der „neuerdings über die deutschen Landstriche wirbelt“.

Im drittletzten Kapitel des Romans wird das „Krabat-Motiv“ wieder aufgegriffen: Über einem ukrainischen Schlachtfeld, auf dem Tom im Jahr 2022 kämpft, tauchen zehn schwarze Drohnen auf.

Romangattung

Petra Reich ordnet den Roman als „Familien- und Generationenroman“ ein.

Für das Domradio ist der Roman Sanditz ein „großer, präziser Gesellschaftsroman über Ostdeutschland“.

Familienroman: Die Familie Wenzel

Im Zentrum der Romanhandlung stehen Meike Feßmann zufolge drei Generationen der Familie Wenzel/Moschnick. Zur ältesten Generation gehören Erika und Norbert Wenzel. Die folgende Generation der Familie besteht aus Dirk Wenzel, der ebenso Abkömmling der beiden Genannten ist wie seine Schwester Marion Wenzel, die nach ihrer Heirat mit Roland Moschnick den Familiennamen Moschnick trägt. Im Vorfeld der Heirat wurde Roland in die Familie aufgenommen. Der dritten Generation gehören die Zwillinge Maria und Tom Moschnick an. Es gibt im Roman Kinder, die einer weiteren Generation angehören; sie gehören aber nicht der Familie Wenzel/Moschnick an. Die Beobachtung, dass es fast keine Kinder in diesem Roman gebe, hält Meike Feßmann für auffällig. Die jüngste Generation in der Familie Wenzel/Moschnick steuere (2021/2022) auf die Vierzig zu.

Noch zu DDR-Zeiten wurde die Familie Wenzel umgesiedelt, um einer Braunkohlegrube Platz zu machen. In zwei der vier Bungalows, die den verdrängten Familien etwas abseits vom Sanditzer Ortskern zur Verfügung gestellt wurden, wohnen von den Angehörigen der Familie Wenzel/Moschnick zur Jahreswende 2021/2022 Marion und ihre Tochter Maria sowie im Nachbarhaus (bis zu deren Tod) Marions Mutter Erika und Marions Bruder Dirk.

Die älteste Generation

Die ältesten Mitglieder der Familie, die im Roman als Träger der Handlung berücksichtigt sind, sind Norbert und Erika Wenzel. Kurz vor ihrem eigenen Tod im Dezember 2021 (S. 139 - 142, 154 f.) beklagt Erika, dass ihr Ehemann Norbert vor zehn Jahren verstorben sei. (S. 60)

Norbert war ein talentierter Orgelbauer, der wegen seiner Fähigkeiten über ein Reisevisum der DDR verfügte und verschiedene europäische Länder kennenlernen durfte. Aus Angst davor, dass seine Familie Repressalien ausgesetzt sein könnte, wenn er sich ständig außerhalb der DDR aufhielte, kehrte er stets nach Beendigung einer Arbeit im Ausland in die DDR zurück. Norbert litt an Diabetes und starb letztlich 2012 an dieser Krankheit.

Erika gehört, wie Norbert, der evanglischen Kirche in der DDR an. Beide beten viel, allerdings außerhalb der Gemeinde nur in ihrem eigenen Haus. Dort kümmert sich Erika „fürsorglich“ um ihren durch seine Zeit bei der NVA traumatisierten, chronisch depressiven Sohn Dirk.

Marion befürchtet, dass ihre Eltern sie verstoßen würden, wenn sie, nachdem sie von ihrer Schwangerschaft berichtet habe, keinen (akzeptablen) Kindsvater werde präsentieren können. Im Gegensatz zu Achim hält Roland dieses Szenarium für wahrscheinlich.

In der Zeit der Wende wird Erika, seinerzeit kurz vor ihrem Ausscheiden in den Ruhestand stehend, als Mitarbeiterin in der örtlichen Sparkasse vorgestellt.

Die mittlere Generation

Roland und Marion kennen sich seit ihrer Schulzeit. Mit „14 oder 15 Jahren“ gesteht Roland Marion seine Liebe. (S. 190) Während ihrer gemeinsamen Zeit als Werktätige in der Sanditzer Glasfabrik (1978) gelten die beiden als Paar. (S. 101). Kurz nach der Wende übernimmt ein neuer Filialleiter aus dem Sauerland – zu der Zeit, in der neben Erika auch Marion dort beschäftigt ist – die Leitung der Sparkasse in Sanditz. Marion erhält auf Vorschlag ihrer Mutter den Posten der Chefsekretärin. (S. 407)

Roland lernt im Jahr 1978 Achim kennen und verliebt sich in ihn. (S. 80) Aufmerksamen Beobachtern fällt auf, dass die beiden Männer ungewöhnlich oft zusammen auftreten.( S. 118) Die gleichzeitige Beziehung Rolands zu seiner „guten Freundin“ und Achim findet 1983 ein Ende. In diesem Jahr gesteht Marion Roland und Achim gleichzeitig, dass sie von einem Superintendenten der evangelischen Kirche schwanger geworden sei. Sie bietet den beiden Männern an, dass die Dreierbeziehung fortbestehen und einer von beiden sie heiraten solle. (S. 247) Achim lehnt dieses Angebot entschieden ab. Roland jedoch fühlt sich seiner langjährigen Freundin verpflichtet und erklärt sich dazu bereit, Marion zu heiraten. Er wird von Norbert in der Familie willkommen geheißen (S. 271), in der nur Dirk Rolands sexuelle Orientierung erkannt hat, der dieses Wissen aber für sich behält.

Roland verliert Achim, der sich sofort nach der Szene von ihm trennt und Sanditz verlässt, bis 2001 aus den Augen. (S. 444) Kurz nach der Wiederbegegnung stirbt der todkranke Achim. S. 476

In der Zwischenzeit führen Marion und Roland Moschnick ein scheinbar normales Eheleben. Sie glauben, dass weiterhin niemand außer Dirk ahnt, dass Roland schwul ist. Er entfremdet sich von Marion, indem er sich ab 1992 in Frankfurt am Main als Bauhhilfsarbeiter betätigt und deshalb Frau und Kinder erst nach jeweils zwei Wochen Arbeit wiedersieht. In Frankfurt lernt er den Kroaten Lovro kennen, mit dem er in der Öffentlichkeit Zärtlichkeiten austauscht. Eine Gruppe Jugendlicher verfolgt „die Schwuchteln“. Nach einer tätlichen Auseinandersetzung werden beide schwer verletzt. (S. 367 f., 384 f.)

In den 2020er Jahren wird Roland als „alter, einsamer Mann“ dargestellt, der nur noch gelegentlich von seiner Tochter besucht wird und es mit den überwiegend frechen Kindern seines Wohnumfeldes zu tun bekommt.

Tom fasst in der Ukraine zusammen (S.348), was er von anderen über seinen „rebellischen Vater“ erfahren hat: „Da ging es um einen Freund, der nie wieder aufgetaucht ist, um Nächte im Gefängnis, bei denen niemand anwesend war, um ihn als Rädelsführer im Betrieb, um ihn als Aufrührer, um Proteste auf dem Stadtring.“

Die jüngste Generation

Die Zwillinge Maria und Tom wurden Ende 1983 geboren. Tom beklagt, dass er während seiner Schulzeit keinen guten Englischunterricht gehabt habe, da die seine Klasse unterrichtende Englischlehrerin eine umgeschulte Russischlehrerin gewesen sei. (S. 260) Das scheint aber bei seinem Aufenthalt in der Ukraine (s. u.) kein Hindernis zu sein. Nach dem Abgang von der Schule betätigt sich Tom als „Polzist, Barkeeper, Aushilfslehrer“.(S. 129) Seine Stelle als Polizist verliert er, nachdem er bei einer Demonstration nicht nur auf Demonstranten eingeschlagen hat, sondern auch auf seine Kollegen. Während der Coronazeit gerät er in das Milieu von Gegnern der Zwangsmaßnahmen (vor allem der Impfplicht). Da er sich weigert, eine Maske aufzusetzen, muss er von zwei Weihnachtsfeiern (2020 und 2021) der Familie Wenzel/Moschnick fernbleiben.

Nach dem 24. Februar 2022 entschließt sich Tom zunächst, mit einem Kleinlaster der evangelischen Kirche in die Ukraine zu fahren, um dort Hilfsgüter abzugeben. Dort angekommen, entsteht in ihm die Bereitschaft, als ausländischer Soldat auf dem Schlachtfeld an der Seite seiner ukrainischen Kameraden zu kämpfen.

Marias Werdgang nach dem Abgang von der Schule wird im Text ausführlich beschrieben, da sie relativ lange für ihre Berufsorientierung braucht. (S. 80 - 96). Der Hinweis einer Berufsberaterin, dass man in Kassel auch ohne Abitur studieren könne, bringt sie auf die Idee, ihr Leben im Westen fortzusetzen. Dort erst lernt sie, sich als „Ostdeutsche“ zu fühlen. Maria entschließt sich, in ihre Heimat zurückzukehren, um dort als Journalistin tätig zu werden. Diesen Beruf übt sie bis zum Schluss des Romans aus, wenn auch nicht mit dem Erfolg, den sie sich erhofft hat.

Marias Leben weist im Hinblick auf den „Kassel-Komplex“ Ähnlichkeiten mit dem des Autors Lukas Rietzschel auf. Aber bei der Erzählung mit der Stimme Marias wird deutlich, dass Rietzschel nicht auf seine eigene Erfahrung als Mann zurückgreifen kann. (vgl. vor allem S. 205 f., wo Maria eine Bilanz ihres bisherigen Sexuallebens zieht) Anders als Rietzschel bekennt sich zudem Maria dazu, CDU-Anhängerin zu sein (S. 286) (Rietzschel ist SPD-Mitglied).

Generationenroman

Einen heftigen Konflikt gibt es zwischen Caro, Toms zeitweiliger Freundin, und ihrem Vater. Caro träumt z. B. von einem „Nichtstaat“, der sich in den aufgegebenen Braunkohlegruben hätte etablieren sollen; man hätte sie Caro zufolge nicht für die Interessen der Tourismusbranche volllaufen lassen dürfen (S. 130). Caros Vater „schwamm in Geld, aber sparte, wo er nur konnte“.(S. 122) Er macht seiner Tochter das Angebot, für sie auf ein Waldstück aufzupassen, das er gerade als Geldanlage gekauft hat. Dabei war ihr Vater ein „Mensch, der dieser Natur nicht ferner sein konnte, aber sie besaß.“(S. 125) Das erste von zwei Gesprächen findet in Polen statt, wo Vater und Tochter die „lästigen“ deutschen Corona-Auflagen umgehen konnten. Zu Caros Missfallen ist ihr Vater in die AfD eingetreten.

Rezensionen

Eva Menasse äußerte sich im Literarischen Quartett des ZDF am 13. März 2026 über den Roman mit den Worten: „Das ist der große DDR-Roman, auf den wir seit Jahrzehnten gewartet haben.“ Der Roman habe, so Menasse, etwas „Nachgeburt-Abgeklärtes“. Die Kritikerin zeigt sich „tief beeindruckt“, und sie hoffe, dass Rietzschel große Preise gewinne. Den Vorwurf, der Roman sei „schwierig zu lesen“, hält Menasse nicht für zutreffend.

Auch Ilko-Sascha Kowalczuk hält den ersten Erzählstrang (s. o.) für gelungen. Im Hinblick auf die Darstellung der Jahre vor dem Mauerfall kritisiert der Rezensent, dass „die vermeintlich typischen DDR-Phänomene aufgefahren [werden,] und zwar viele davon, darunter auch ziemliche Klischees. Gleichzeitig schleichen sich sachliche Fehler ein: Zum Beispiel musste man Kafka durchaus nicht privat abschreiben und unter der Hand verkaufen, wie [bei einem] verbotenen Autor.“ Insgesamt urteilt Kowalczuk, „dass Rietzschel unsere Gegenwart ernstnimmt und, auch in Bezug auf die DDR, mehr Fragen als Antworten hat.“

Josef Bichler meint, der Roman Sanditz beweise, dass Lukas Rietzel, wie auch vor ihm schon Jürgen Fuchs, „ein akribischer Beobachter und Meister des „polyfonen Erzählens“ sei. Dass Sanditz vor Ostern 2026 Rang 2 der Bestseller-Liste des „Spiegel“ erreicht habe, zeige, dass es in Deutschland noch eine große Nachfrage nach Büchern mit einer hohen literarischen Qualität gebe.

Auszeichnungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Jakob Hayner: „AfD oder Wölfe, alles andere wird schwierig“. welt.de, 25. März 2026, abgerufen am 22. Oktober 2026.
  2. 1 2 Josef Bichler: Lukas Rietzschel nimmt im Nachwende-Roman "Sanditz" das Alltägliche in den Fokus. derstandard.de, 17. Mai 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026.
  3. ↑ Klappentext zum Roman Sanditz
  4. ↑ Meike Feßmann: Lukas Rietzschel: „Sanditz“: Straße der Enttäuschungen. deutschlandfunkkultur-de, 19. März 2026, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  5. ↑ Buchvorstellung: „Sanditz“ von Lukas Rietzschel. ostdeutschland.imfo, 4. Mai 2026, abgerufen am 22. Oktober 2026.
  6. ↑ Jakob Hayner: „AfD oder Wölfe, alles andere wird schwierig“. welt.de, 25. März 2026, abgerufen am 22. Oktober 2026.
  7. 1 2 Petra Reich: Lukas Rietzschel – Sanditz. literaturreich.de, 3. September 2026, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  8. ↑ "Sanditz" – Neues Buch von Lukas Rietzschel: Woher kommt die Sehnsucht nach der guten alten Zeit? mdr.de, 12. März 2026, abgerufen am 20. Oktober 2026.
  9. ↑ Das wichtigste Motiv des Romans ist die Suche. Lukas Rietzschel spricht über seinen Roman Sanditz. domradio.de, 17. April 2026, abgerufen am 29. Oktober 2026.
  10. ↑ Meike Feßmann: Lukas Rietzschel: „Sanditz“: Straße der Enttäuschungen. deutschlandfunkkultur-de, 19. März 2026, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  11. ↑ Eva Menasse: Lukas Rietzschel: „Sanditz“. In: Das Literarische Quartett. zdf.de, 13. März 2026, S. Minuten 29:46 bis 31:28, abgerufen am 23. Oktober 2026.
  12. ↑ Ilko-Sascha Kowalczuk: Lukas Rietzschel „Sanditz“. Er will alles. taz.de, 17. März 2026, abgerufen am 27. Oktober 2026.
  13. ↑ Deutscher Buchpreis 2026: Diese 20 Romane stehen auf der Longlist. ndr.de, 2. September 2026, abgerufen am 29. Oktober 2026.
  14. ↑ osf-redaktion: Stahl-Literaturpreis 2026 - OSFTV. 2. Oktober 2026, abgerufen am 21. Oktober 2026.