Sansibar

Sansibar (Zanzibar)
Flagge von Sansibar (Zanzibar)
Flagge Sansibars
Geographie
Staat: Tansania
Gewässer: Indischer Ozean
Inseln: 2 Hauptinseln
Geographische Lage: 6° 8′ S, 39° 20′ OKoordinaten: 6° 8′ S, 39° 20′ O
Basisdaten
Fläche: 2654 km²
Einwohner: 1.889.773 (2022)Zensus
Bevölkerungsdichte: 712 Einw./km²
Hauptstadt: Sansibar
Lagekarte

Sansibar [ˈzanzibaːɐ̯] (englisch Zanzibar; arabisch زنجبار, DMG Zanǧi-bār; Bedeutung wahrscheinlich „Küste der Schwarzen“, vgl. Zandsch) ist ein halbautonomer, aus Inseln bestehender Teilstaat des Unionsstaates Tansania in Ostafrika. Seine gleichnamige Hauptstadt ist Sansibar.

Geographie

Das Gebiet besteht aus den beiden Nachbarinseln Unguja (früher ebenfalls Sansibar genannt) und Pemba, jeweils mit Nebeninseln, sowie der abgelegenen kleinen Latham-Insel, alle im Sansibar-Archipel.

Die in geographischer Hinsicht ebenfalls zum Sansibar-Archipel gerechnete Insel Mafia ganz im Süden ist nicht Teil des Gebietes, gehörte aber bis 1885 zum Sultanat Sansibar.

Bei der Volkszählung im Jahr 2022 betrug die Gesamtbevölkerung 1.889.773.

Die Fauna von Unguja dokumentiert die Landbrücke der Insel zum afrikanischen Kontinent während der letzten Eiszeit. Der Sansibar-Leopard war eine der endemischen Subspezies, die sich als neue Art auf der Insel gebildet hatten. Um die Insel finden sich Korallenriffe und Seegraswiesen im küstennahen Bereich.

Der Tanzanian Wildlife Act bezieht die Flora und Fauna Sansibars mit ein.

Geschichte

„Haus der Wunder“ in Stone Town

Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung stammen aus der LSA-Epoche. Im Zuge der Expansion der Bantu-Völker setzten sich bantusprachige Gruppen auf den Inseln fest.

Für die Handelsströme des Indischen Ozeans spielte Sansibar als Drehscheibe und Hafen für Waren wie Gold, Elfenbein und Textilprodukte eine wichtige Rolle. Im 10. Jahrhundert siedelten sich persische Händler an. Diese Vorfahren der Schirasi verbreiteten vermutlich auch den Islam auf den Inseln. In den folgenden Jahrhunderten stieg der arabische Einfluss, und von 1698 bis 1861 war Sansibar Teil des Sultanats Oman. Die Bevölkerung ist bis heute von diesen vielfältigen kulturellen Einflüssen geprägt.

1831 verlegte Said ibn Sultan, Sultan des Oman, seinen Regierungssitz in das spätere Stone Town. Die Stadt war zu dieser Zeit der wichtigste Knotenpunkt für den Sklavenhandel an der ostafrikanischen Küste. Der Anbau von Gewürznelken und Kokosnüssen waren weitere signifikante wirtschaftliche Aktivitäten. Am 6. April 1861 wurde Sansibar zum unabhängigen Sultanat und kontrollierte, zusätzlich zu den beiden Hauptinseln, umfangreiche Gebiete entlang der ostafrikanischen Küste. Unter der Herrschaft von Sultan Barghasch ibn Said wurde der Sklavenhandel 1873 auf Druck der Briten hin offiziell verboten, vom Sultan aber inoffiziell bis 1897 weiter betrieben.

Das Deutsche Kaiserreich und das Vereinigte Königreich verleibten die meisten Küstengebiete ihren Kolonialreichen ein, und nach der Unterzeichnung des sogenannten Sansibar-Helgoland-Vertrags erlangten die Briten 1890 mit der Proklamation eines Protektorats die Kontrolle über das verbliebene Staatsgebiet.

Nach dem Tod des pro-britischen Sultans Hamad ibn Thuwaini ibn Said 1896 kam es zum Britisch-Sansibarischen Krieg, als sein Cousin Chalid ibn Barghasch staatsstreichartig die Macht ergriff. Dieser Waffengang, der als kürzester Krieg aller Zeiten in die Geschichtsbücher einging, endete mit einem britischen Sieg und der Flucht des Sultans ins Ausland. Sein Nachfolger wurde von der britischen Protektoratsmacht bestimmt.

Am 10. Dezember 1963 erlangte das Sultanat und damalige britische Protektorat Sansibar die Unabhängigkeit. Am 12. Januar 1964 wurde die Volksrepublik Sansibar und Pemba ausgerufen, die knapp 110-jährige Herrschaft der Sultane fand damit ihr Ende. Nach einer blutigen Revolution der schwarzen Mehrheitsbevölkerung gegen die arabischstämmige Oberschicht erklärte sich Sansibar als unabhängig und tendierte bald zum afrikanischen sozialistischen Lager.

Unter starkem politischen Druck von außen schlossen sich Sansibar und das unabhängige Tanganjika am 26. April 1964 zunächst unter dem Namen Vereinigte Republik von Tanganjika und Sansibar zusammen. Diese wurde am 1. November 1964 in Vereinigte Republik Tansania umbenannt.

Politik

Sansibar verfügt als Teilstaat innerhalb Tansanias über eine eigene Regierung, ein Parlament und einen Präsidenten (seit November 2020 Hussein Mwinyi). Sein höchstes Gericht untersteht nicht dem höchsten Gericht der Union Tansania.

Wahlen des Präsidenten und des Parlaments

Hass und Misstrauen zwischen den beiden größten Parteien, der CCM auf der einen und der CUF bzw. ab 2020 der ACT-Wazalendo auf der anderen Seite, ist historisch begründet. Seit der blutigen Revolution vom Januar 1964 stehen sich auf Sansibar der „revolutionäre“ (CCM) und der „nationalistisch-konservative“ Block (CUF/ACT-Wazalendo) feindlich gegenüber.

Seit 1995 finden alle fünf Jahre Wahlen mit mehreren Parteien zum Parlament des Teilstaates statt. Die Ergebnisse der Wahlen 1995, 2000 und 2005 ergaben jeweils eine knappe Mehrheit der Regierungspartei CCM (Chama cha Mapinduzi). Auf Pemba wurde fast ausschließlich die CUF (Civic United Fron) gewählt. Es gab bei den Wahlen jeweils zahlreiche Unregelmäßigkeiten, so dass sie nicht internationalen Standard für faire und freie Wahlen entsprachen. In der Folge wurden die Ergebnisse von der Opposition angefochten und es gab gewalttätige Auseinandersetzungen. Zur Befriedung wurde die sansibarische Verfassung noch im Jahr 2010 in der Weise geändert, dass zukünftig eine Einheitsregierung gebildet wird. Dies entspannte die Rivalität der beiden Parteien und sorgte trotz eines knappen Wahlergebnisses dafür, dass der Kandidat der unterliegenden Partei CUF, Seif Sharif Hamad, dem Wahlsieger Ali Mohamed Shein gratulierte und zur Zusammenarbeit bereit war.

Die Wahl im Jahr 2015 wurde durch den Vorsitzenden der zerstrittenen Wahlkommission, nachdem die CUF die Wahlen gewonnen hatte, annulliert. Die Wahlbeobachter von EU, Ostafrikanischer Gemeinschaft und USA bestätigten den korrekten Verlauf. Die EU-Wahlbeobachtungs-Kommission empfahl der Sansibar-Wahlkommission transparent zu machen, warum sie das Wahlergebnis annulliert hat. Bei der erneuten Wahl im März 2016 trat die CUF nicht an. Da es damit keine Oppositionspartei mit mindestes 10 % der Stimmen gab, war die Bildung einer Einheitsregierung entsprechend der Verfassung nicht möglich. Auch in der Folgezeit gab es Unruhen. Die CUF rief zum gewaltlosen Widerstand auf. So wurden z. B. Abgeordnete der CCM in Geschäften nicht mehr bedient. Teilweise artete der Widerstand jedoch auch in gewaltätigen Auseinandersetzungen aus.

Im Vorfeld der Wahlen im Jahr 2020 beklagte die CUF, dass in ihren Hochburgen Personalausweise nicht ausgestellt würden, da diese für die Eintragung in die Wählerlisten erforderlich sind,

Bei den Wahlen im Jahr 2020 gewann der CCM-Kandidat Mwinyi mit 76 % der Stimmen, sein stärkster Gegenkandidat Seif Hamad (ACT-Wazalendo) erreichte knapp 20 %. Die ACT-Wazalendo hat auch mehr als 10 % der Parlamentssitze errungen und damit nach der sansibarischen Verfassung Teil der Regierung. Die Regierungsbeteiligung wurde parteiintern intensiv diskutiert, bevor sie in die Regierung eintritt.

Vor den Wahlen 2025 schloss sich ACT-Wazalendo dem Wahlkampfsolgan der größten Oppositionspartei auf dem Festland an. Der Parteivorsitzende und gegenwärtige Vizepräsident von Sansibar Othman Masoud Othman erklärte, Versuche der Zusammenarbeit mit CCM hätten bisher keine Ergebnisse gebracht, nun müsse man kämpfen. Die Wahlen sollen jedoch nicht boykottiert werden. Die Wahl gewann der Amtinhaber Dr. Hussein Ali Mwinyi.

Verwaltungsgliederung

Das Gebiet umfasst fünf der insgesamt 31 Verwaltungsregionen Tansanias (mkoa), zwei auf der Insel Pemba und drei auf der Hauptinsel Unguja:

Region (mkoa)SwahiliHauptstadtFläche
km²
Bevölkerung
2007
Pemba NorthKaskazini PembaWete574224.951
Pemba SouthKusini PembaMkoani332216.479
Zanzibar NorthKaskazini UngujaMkokotoni470160.463
Zanzibar Central/SouthKusini UngujaKoani854105.456
Zanzibar Urban/WestMjini MagharibiSansibar224447.716
SansibarZanzibarSansibar…1.155.065

Jede dieser Regionen ist wiederum in zwei Distrikte (wilaya) gegliedert, insgesamt bestehen also zehn Distrikte.

Die Distrikte werden ferner in wards (shehia) gegliedert. Mehrere wards bilden jeweils einen Wahlkreis (constituency).

In ländlichen Gebieten gibt es auf der untersten Ebene Dörfer (villages). Ein ward kann ein oder mehrere Dörfer aufweisen. In städtischen Gebieten ist ein ward ein Stadtteil.

Lebensstandards und Gesundheit

Sansibar hat als halbautonomer Archipel einen etwas besseren Lebensstandard als das Festland Tansanias. Die Wirtschaft der Insel basiert hauptsächlich auf Tourismus und Landwirtschaft, die den Einheimischen Arbeitsplätze und Einkommen bieten. Dennoch lebt die Mehrheit der Bevölkerung in Armut und hat keinen Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen. Folgen des Tourismus sind außerdem ein hoher Wasserverbrauch und das Entstehen großer Mengen Abwässer. Diese werden wiederum für Cholerafälle auf Sansibar verantwortlich gemacht.

Das Bruttoinlandsprodukt pro Person lag 2021 bei 1.208 US-Dollar. Über die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die Kindersterblichkeit in Sansibar beträgt 54 von 1000 Lebendgeburten. Man schätzt, dass etwa 12 % der Kinder unter akuter Mangelernährung leiden.

Die Lebenserwartung bei der Geburt lag 2010 bei 54 Jahren. Dieser Wert lag unter dem damaligen weltweiten Durchschnittswert von 67 Jahren.

Infrastruktur und Transport

Sansibars Straßennetz hat eine Gesamtlänge von 1600 Kilometern, von denen die wichtigsten Verbindungen asphaltiert oder teilasphaltiert sind. Die restlichen Straßen sind Schotterstraßen oder unbefestigt und werden nur unregelmäßig instandgesetzt.

In Sansibar existieren keine öffentlichen Nahverkehrsmittel; es verkehren jedoch private Sammeltaxen, die als Daladala bezeichnet werden.

In Sansibar haben sich seit dem Ende der 1980er Jahre recht gute Verkehrsverbindungen überwiegend privater Betreiber auf dem Wasserweg zwischen den beiden Hauptinseln und nach Daressalam entwickelt, über den über 90 % des Handels abgewickelt wird. Es gibt auf Unguja und Pemba fünf Häfen, an denen sowohl Frachtschiffe als auch Privatboote anlegen können. Die Zanzibar-Port Corporation (ZPC) ist eine öffentliche Einrichtung, die die Häfen autonom betreibt und entwickelt. Die Kaimauern der wichtigsten Seehäfen Sansibars wurden 1989–1991 mit finanzieller Unterstützung der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft errichtet.

Vor und nach dem Jahr 1900 gab es je eine Eisenbahnstrecke. Beide Strecken sind seit Jahrzehnten stillgelegt.

Sansibars Hauptflughafen, Zanzibar International Airport, liegt in der Nähe der Stadt Sansibar. Von dort gibt es regelmäßige Verbindungen zum Festland, nach Pemba sowie nach Europa und Asien, was zu einem Anstieg des Tourismus auf den Inseln führte.

Von Sansibar aus bestehen Fährverbindungen nach Pemba und Daressalam.

Kultur

Sprache und Herkunft

Die Bewohner Sansibars sind unterschiedlicher ethnischer Herkunft, u. a. vom Volk der Schirazi. Die Bevölkerung spricht Swahili, das in weiten Gebieten Ostafrikas als Verkehrssprache dient. Amtssprachen sind Swahili und Englisch. Weiterhin wird in vielen Gegenden Arabisch gesprochen.

Medien

Der örtliche Fernsehsender heißt ZBC TV, wird durch den Staat betrieben und firmierte früher unter dem Namen Television Zanzibar (TVZ).

Sport

Fußball ist die populärste Sportart in Sansibar; der Dachverband heißt Zanzibar Football Federation. Diese Organisation ist zwar ein Mitgliedsverband der Confederation of African Football (CAF), jedoch kein FIFA-Mitglied, weshalb das Team auch nicht bei Weltmeisterschaften teilnehmen kann. 1981 wurde eine eigene Liga gegründet.

Musik

Die traditionelle Musik der Inseln Sansibar, Pemba und der tansanischen Küste bildet eine Stilregion und unterscheidet sich von den Musikstilen im Landesinnern Tansanias durch einen starken historischen Einfluss der arabischen Musik. Hierzu gehören der Einsatz der Violine und der udi genannten arabischen Laute Oud. Diese Instrumente und der arabische Einfluss stehen auch im Zentrum des Musikstils taarab, der in den 1880er Jahren unter Sultan Bargasch in Sansibar eingeführt wurde. Die auf Swahili gesungenen Liedgattungen shairi (Themen sind Liebe oder Krieg) und utenzi (epische Erzählungen über religiöse oder historische Themen) sind ebenfalls von der arabischen Kultur beeinflusst. Die jemenitische Schalenhalslaute qanbus ist auf Sansibar als gabbus bekannt und die Rahmentrommel tar heißt auf Sansibar tari, ebenso ein Tanzstil. Eine bedeutende Taarab-Sängerin der 1920er und 1930er Jahre sowie die erste afrikanische Sängerin, die auf Schellackplatten aufgenommen wurde, war die auf Sansibar geborene Siti binti Saad (um 1880–1950).

Eine muslimische Aufführungsform ist der maulidi (von arabisch Maulid an-Nabī, „Geburtstag des Propheten“), bei festlichen Anlässen ohne instrumentale Begleitung vorgetragene Erzählungen aus dem Leben des Propheten Mohammed. Auf öffentlichen Plätzen versammeln sich dazu hunderte Zuhörer. Zwischen den einzelnen Kapiteln der Erzählungen singen Koranschüler Qasiden (aus der arabisch-islamischen Tradition stammende Gedichte) auf Arabisch oder Swahili.

Weitere Musikstile stammen ebenfalls aus der arabischen Tradition. Bei dem in seiner originalen Form bereits in den 1990er Jahren selten gewordenen sambra bildete die am Roten Meer verbreitete Leier simsimiyya (Swahili utari) das zentrale Instrument. Beim sharaha ist die Kegeloboe nzumari unverzichtbar. Die zu beiden Stilen gehörenden Rhythmen werden auch im taarab verwendet. Das typische Rhythmusinstrument für die traditionellen Stile ist die kleine zweifellige Zylindertrommel mirwas, die aus der jemenitischen Region Hadramaut eingeführt wurde.

Musik mit Trogxylophonen, die wie auch Lamellophone allgemein marimba genannt werden, gehört hingegen zur afrikanischen Tradition. Lewah oder leiwah (von Swahili -lewa, „betrunken werden“) ist ein alter Tanzstil der Swahili-Küste mit mehreren Trommeln und der melodieführenden Kegeloboe mizmar, der von Sansibar durch Omanis in den Oman ausgeführt wurde.

Seit den 1990er Jahren ist unter Jugendlichen auch der Bongo Flava, die tansanische Variante des afrikanischen Hip-Hop, beliebt.

Religion

Anglikanische Kathedrale in Sansibar, 1873 bis 1880 auf Veranlassung der von David Livingstone gegründeten Universities’ Mission to Central Africa auf dem Platz des früheren Sklavenmarktes erbaut.

Die Bevölkerung Sansibars besteht neben einer kleinen indischstämmigen hinduistischen Gruppe und etwa 22.000 Christen (Stand 2018) fast vollständig aus Muslimen. Unter den männlichen Muslimen sind Sufi-Orden stark verbreitet. Die Qādirīya ist bis heute in den städtischen und ländlichen Milieus von Sansibar die populärste Tarīqa. Andere Orden, die in Sansibar eine größere Anhängerschaft besitzen, sind die Schādhilīya, die Rifāʿīya, die Ahmadīya Dandarāwīya, die Naqschbandīya und die Tarīqa ʿAlawīya. Im 19. Jahrhundert war noch die Schādhilīya die zahlenmäßig stärkste Bruderschaft. Sie war vor allem bei den komorischen Einwanderern verbreitet, die um die 1850er Jahre nach Sansibar strömten.

Literatur

Commons: Sansibar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Siehe Wortherkunft, vgl. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch, Wiesbaden 1968, S. 347, S. 43.
  2. ↑ Tanzania: Regions and Cities. Citypopulation, abgerufen am 18. Dezember 2022.
  3. ↑ Ceri Shipton, Alison Crowther et al.: Reinvestigation of Kuumbi Cave, Zanzibar, reveals Later Stone Age coastal habitation, early Holocene abandonment and Iron Age reoccupation. In: Azania: Archaeological Research in Africa. Band 51, Nr. 2, 2016 (Online).
  4. ↑ Nadra O. Hashim: Language and Collective Mobilization: The Story of Zanzibar. Lexington Books, 2009, ISBN 978-0-7391-3708-6 (englisch, google.com).
  5. ↑ Zanzibar profile – Overview. In: BBC News. 28. Oktober 2015, abgerufen am 7. Februar 2021 (englisch).
  6. ↑ Zanzibar. In: Encyclopedia Britannica. 4. Juni 2019, abgerufen am 7. Februar 2021 (englisch).
  7. ↑ Länder-Lexikon: Sansibar, Geschichte. (Memento vom 30. April 2011 im Internet Archive).
  8. ↑ Rainer Achim Blasius, Wolfgang Hölscher, Daniel Kosthorst: Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1964. 1. Januar bis 30. Juni 1964. Band 1. de Gruyter Oldenbourg, Berlin 1997, ISBN 3-486-56065-4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche – im Auftrag des auswärtigen Amts von Hans-Peter Schwarz).
  9. ↑ Wahlen in Tansania. In: Tansania-Information. Mission EineWelt, November 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  10. ↑ Tanzania Government: Tanzania: Public Administration. (Memento vom 13. November 2013 im Internet Archive).
  11. Wahlen. In: Tansania Informationen. Mission EineWelt, Dezember 2015, abgerufen am 30. September 2026.
    1. ↑ Politische Historie der Inseln
    2. ↑ Sansibar: Regionalwahl annuliert
  12. ↑ Kurt Hirschler: Hamburg - Sansibar Sansibar - Hamburg. Hrsg.: Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. ISBN 978-3-929728-19-4, Sansibar heute - eine kleine politische Landeskunde, S. 118 ff.
  13. ↑ Wahl am 14.12.05, Vereidigung des neuen Präsidenten. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Januar 2006, abgerufen am 7. April 2026.
  14. ↑ Aktuelles. 4 Jahre Einheitsregierung auf Sansibar. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Januar 2015, abgerufen am 30. September 2026.
  15. ↑ Zur Vorbereitung der Wahl am 31.10.2010. In: Tansania Information. Missiion EineWelt, November 2010, abgerufen am 30. September 2026.
  16. ↑ Zum Ablauf und zu vorläufigen Ergebnissen der Wahl. Präsident von Sansibar. In: Tansania Information. Mission EineWelt, November 2010, abgerufen am 6. Juni 2026.
  17. ↑ Aktuelles - Wahlen. Wahlergebnis: Dr. J. Magufuli Präsident. In: Tansania Information. Mission EineWelt, November 2015, abgerufen am 30. September 2026.
  18. ↑ Aktuelles: 100 Tage Magufuli-Präsidentschaft: Krisen: Sansibar, Burundi. In: Tansania Information. Mission EineWelt, März 2016, abgerufen am 30. September 2026.
  19. ↑ Aktuelles: Sansibar-Krise. Patt nach Wahlen. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Februar 2016, abgerufen am 30. September 2026.
  20. ↑ Presse-, Rede-, Informationsfreiheit. Freie Meinungsäußerung / Missbrauch. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Juli 2016, abgerufen am 30. September 2026.
  21. ↑ Aktuelles: Demokratie. Sansibar-Krise. In: Tansania Information. Mission EineWelt, April 2016, abgerufen am 30. September 2026.
  22. ↑ Aktuelles. Unruhe auf Sansibar. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Juli 2016, abgerufen am 27. Juni 2026.
  23. ↑ Aktuelles: Innenpolitik, Parteien, Wahl 2020. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Februar 2020, abgerufen am 30. September 2026.
  24. ↑ Aktuelles: Innenpolitik nach den Wahlen. ACT an Sansibar-Regierung beteiligt? In: Tansania Information. Mission EineWelt, Dezember 2020, abgerufen am 30. September 2026.
  25. ↑ Sansibar. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Januar 2021, abgerufen am 30. September 2026.
  26. ↑ Innenpolitik. „Keine Wahl ohne Reformen“. In: Tansania Information. Mission EineWelt, April 2025, abgerufen am 30. September 2026.
  27. ↑ Innenpolitik. Chadema-Kampagne. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Juli 2025, abgerufen am 30. September 2026.
  28. ↑ Innenpolitik. Ergebnisse und Vereidigung. In: Tansania Information. Mission EineWelt, Dezember 2025, abgerufen am 30. September 2026.
  29. 1 2 Revolutionary Government of Zanzibar, Office of Chief Government Statistician: Zanzibar Statistical Abstract 2007. (Memento vom 10. Februar 2012 im Internet Archive; PDF; 864 kB) Mai 2008 (englisch).
  30. ↑ Local Governance in Zanzibar. Aus: Per Tidem: Zanzibar Good Governance Strategy. April 2003 (PDF; 480 kB, englisch).
  31. ↑ Sansibar – Afrikas wilde Schönheit. Abgerufen am 16. Januar 2023.
  32. ↑ Die Tourismusbranche blüht, das Wasser versickert. globalmagazin.eu, abgerufen am 25. August 2024.
  33. ↑ Zanzibar: GDP per capita. Abgerufen am 1. Januar 2025 (englisch).
  34. ↑ Supporting treatment of childhood malnutrition in Zanzibar. Bericht der Weltgesundheitsorganisation über Mangelernährung, 2013 (PDF; 472 kB, englisch).
  35. ↑ Internationales Arbeitsamt, Abteilung für soziale Sicherheit: Sansibar: Sozialschutzausgaben und Performance Review und Sozial Budget. Genf, Januar 2010, S. 22.
  36. ↑ Sansibar → Dar es Salaam – Fähren nach Tansania. In: directferries.de. Direct Ferries Ltd., abgerufen am 27. November 2024 (Portal zur Buchung von Tickets für Fähren).
  37. ↑ Janet Topp Fargion: Taarab. In: Grove Music Online, 2001
  38. ↑ Janet Topp Fargion, Françoise Le Guennec-Coppens, Sophie Mery: The Music of Zenj: Arab-African crossovers in the music of Zanzibar. In: Journal des africanistes. Band 72, Nr. 2, 2002, S. 203–212, hier S. 205 (englisch, persee.fr).
  39. ↑ Gerhard Kubik: Tanzania. 2. Main musical style areas. (i) Coastal strip and the islands of Zanzibar and Pemba. In: Grove Music Online, 2001
  40. ↑ Shani Omari: Youth in Zanzibar: Their Cultural ‘Struggle’ Through Bongo Fleva Music. In: The Journal of Pan African Studies, Band 6, Nr. 3, September 2013, S. 133–155, hier S. 135
  41. ↑ Tanzania. In: The World Factbook. Central Intelligence Agency, 14. November 2024 (cia.gov [abgerufen am 24. November 2024]).
  42. ↑ Vgl. Issa: The Legacy of Qādirī Scholars. 2006, S. 348.
  43. ↑ Vgl. Issa: The Legacy of Qādirī Scholars. 2006, S. 346.