| Film | |
| Titel | Satanic Suffering |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 27 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Simon Spachmann |
| Drehbuch |
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| Produktion | Simon Spachmann |
| Kamera | Emrah Zabun |
| Schnitt |
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| Besetzung | |
Satanic Suffering ist ein deutscher Independent-Kurzfilm von Simon Spachmann aus dem Jahr 2025.
Ein SWAT-Team stürmt die Wohnung einer satanischen Gang, die die Tochter des Kommissars sowie dessen Enkeltochter entführt hat. Bei der Stürmung stoßen sie auf Material, das zeigt, wie die Tochter gefoltert und getötet wird. Die Enkeltochter scheint noch am Leben zu sein. Bei der Stürmung werden einige aus der Sekte getötet, aber auch ein paar SWAT-Mitglieder kommen ums Leben. Den verbliebenen Gangmitgliedern gelingt die Flucht in einen Black-Metal-Club, wo die Band Drud gerade ein Konzert gibt. Das SWAT-Team stürmt auch dieses Gebäude und befreit die Enkeltochter aus den Klauen der Gang.
Gedreht wurde neben dem Hauptfilm auch ein weiterer Kurzfilm im Stil von Spachmanns anderen Werken Traces of Snuff oder Born Dead II, der nur aus einer Aneinanderreihung von Spezialeffekten besteht. Es handelt sich dabei um Material, das bei Satanic Suffering mit Verfremdungseffekten bearbeitet integriert wurde.
Der Film erschien am 15. Juni 2025 als Blu-Ray-/DVD über Uncut.TV. Am 16. Oktober 2025 wurde der Film außerdem als große Hartbox über Uncut.TV / Garden of Gore veröffentlicht. Der Film wurde beim Fright Nights Horrorfilm Festival aufgeführt.
Die Fanseite Nasty Video Ghoul bewertete den Film folgendermaßen: „SATANIC SUFFERING ist ein kompromissloser Vertreter des deutschen Ultragore‑Kurzfilms: Brutal, direkt und dicht. Wer extreme Horrorästhetik und kitschfreie Grausamkeit schätzt, wird an Spachmanns filmischer Wucht Gefallen finden. Für Zuschauer, die narrative Tiefe oder Charakterstudien wünschen, ist der Film weniger geeignet. Bei der kurzen Laufzeit ist der Film ein stabiler Snack für zwischendurch, bis der lang ersehnte DARK DAYZ erscheint, auf den ich mich schon lange freue.“
Auf Splatgore wertete der Rezensent den Film folgendermaßen :„Es gibt endlich wieder etwas neues von Simon Spachmann und mit Satanic Suffering, lässt er es genauso krachen, wie in seinen Werken zuvor. Man hat das Gefühl, dass sich Spachmann mit jedem Werk etwas weiterentwickelt, denn was man zu sehen bekommt, wird immer besser! Alleine auch vom Setting her (altes verlassenes Haus mit einem schönen Keller, dann der Club mit einer coolen Band). Das ist alles sehr gut aufeinander abgestimmt. Dazu kommt noch, dass es recht dunkel und düster gehalten ist – was hier genau aufgeht!“