Unterirdische Pflanzenteile von Untergattung Spatalanthus Sektion Spatalanthus: Romulea roseaUnreife Früchte von Untergattung Romulea Sektion Romulea: Romulea phoeniciaReife, offene Frucht mit Samen von Untergattung Spatalanthus Sektion Spatalanthus: Romulea roseaSamen von Untergattung Romulea Sektion Romulea: Romulea phoeniciaIllustration aus Adolf Engler: Die Pflanzenwelt Afrikas, insbesondere seiner tropischen Gebiete – Grundzüge der Pflanzenverbreitung im Afrika und die Charakterpflanzen Afrikas, 1910, Fig. 260: A) Romulea linaresii Pari, subsp. abyssinica Beg. a Habitus, b Andröceum und Gynäceum im Längsschnitt. B) Rom. campanuloides Harms, a Habitus, b Blüte, c Andröceum und Gynäceum im Längsschnitt, d Frucht, c Same. C) Moraea bella Harms, a ganze Pflanze, b Blüte, c Griffel mit den Staubblättern, d Frucht, e Same.
Vegetative Merkmale
Romulea-Arten wachsen als laubabwerfende oder seltener immergrüne, ausdauernde, krautige Pflanzen. Sie bilden sehr unterschiedlich geformte Knollen mit je nach Art unterschiedlichen Umhüllungen („Tunika“) als Überdauerungsorgane aus. Die grundständigen, einfachen Laubblätter sind unifacial, linealisch bis fadenförmig und parallelnervig mit meist zwei Rillen (mehr Rillen gibt es nur bei den beiden Arten der Serie Aquaticae). Der Blattrand ist glatt.
Generative Merkmale
Die nur kurzen, verzweigten, ährigenBlütenstände ragen oft nicht über die Erdoberfläche hinaus und enthalten eine ungestielte Blüte je Verzweigung. Die Tragblätter besitzen einen häutigen Rand. Es sind zwei ledrige, grüne Deckblätter je Blüte vorhanden.
Die Blüten duften meist nicht. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig. Die sechs fast gleich geformten Blütenhüllblätter sind kurz glockenförmig verwachsen. Die Farben der Blütenhüllblätter reichen von meist weiß über gelb bis orangefarben (orange-braun) oder rosafarben. Es ist nur ein Kreis mit drei meist freien, fertilenStaubblättern vorhanden. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen mit 20 bis 50 Samenanlagen je Fruchtknotenkammer. Der Griffel endet in meist sechs, selten drei Narbenästen.
Bei vielen Arten wächst der Stängel nach der Befruchtung bis zur Fruchtreife und ragt dann über die Erdoberfläche hinaus. Die dreifächerigen Kapselfrüchte enthalten 20 bis 100 Samen. Die ungeflügelten, kugeligen Samen sind hell bis dunkelbraun und meist glatt.
Die Gattung Romulea wurde 1772 durch Giovanni Francesco Maratti in Plantarum Romuleae, et Saturniae, 13 aufgestellt. Der Gattungsname RomuleaMaratti nom. cons. wurde konserviert gegenüber dem 1763 veröffentlichten SynonymIlmuAdans. nom. rej. (Melbourne ICN Art. 14.4 & App. III). Der Gattungsname Romulea ist vom Gründer Roms Romulus abgeleitet; die Typusart wächst rund um Rom. Weitere Synonyme für RomuleaMaratti nom. cons. sind: TrichonemaKer Gawl., BulbocodiumGronov. nom. illeg., BulbocodiumLudw. ex Kuntze nom. illeg., SpatalanthusSweet.
Romulea-Arten sind im atlantischen Europa und im Mittelmeerraum, in Ostafrika, auf der Arabischen Halbinsel, auf Socotra, auf Bergen des tropischen Afrikas (drei Arten: Romulea camerooniana, Romulea congoensis und Romulea fischeri) und im Südlichen Afrika verbreitet. Etwa 15 Arten kommen im Mittelmeerraum, in Westeuropa und Makaronesien (auf den Kanaren, Madeira sowie den Azoren) vor. In Italien kommen zwölf Arten vor. Auf den Inseln des westlichen Mittelmeerraumes gibt es 16 Arten (Korsika acht Arten, Sizilien sechs Arten). 83 Arten kommen im Südlichen Afrika, hauptsächlich in Gebieten mit Winterregen (80% aller Arten) vor.
Die Gattung Romulea wird in zwei Untergattungen mit sechs Sektionen sowie Serien gegliedert und enthält seit 2014 114 Arten:
Untergattung Romulea:
Sektion Romulea:
Serie Autumnales: Sie enthält vier Arten in Afrika:
Romulea requieniiParl.: Sie kommt nur auf Sardinien und Korsika vor.
Romulea reveliereiJord. & Fourr.: Sie kommt nur auf Sardinien und Korsika vor. Falls Romulea insularis Sommier hier einzuordnen ist, kommt sie auch in der Toskana und auf den Inseln Capri sowie des nördlichen Sardegna vor.
Romulea maculataJ.C.Manning & Goldblatt: Sie ist nur von zwei Fundorten bekannt. An einem dieser Fundorte existieren weniger als 20 blühfähige Exemplare. Sie kommt nur in Knersvlakte sowie Komaggas im Nordkap vor.
Romulea montanaSchltr. ex Bég.: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor.
Romulea namaquensisM.P. de Vos: Sie ist nur von neun Fundorten bekannt. Sie kommt nur von Steinkopf bis Kamiesberg im Nordkap vor.
Romulea pearsoniiM.P. de Vos: Sie ist nur von fünf Fundorten bekannt. Sie kommt nur in Namaqualand sowie Kamiesberg im Nordkap vor.
Romulea quartzicolaJ.C.Manning & Goldblatt: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie ist nur von einem Fundort bei Knersvlakte im Westkap bekannt.
Romulea rupestrisJ.C.Manning & Goldblatt: Sie ist nur von drei Fundorten bekannt. An einem dieser Fundorte existieren weniger als 15 Exemplare. Sie kommt nur in Richtersveld sowie Kamiesberg im Nordkap vor.
Romulea saldanhensisM.P. de Vos: Sie ist nur von acht Fundorten bekannt. Sie kommt nur von St. Helena Bay bis Darling im Westkap vor.
Romulea speciosa(Andrews) Baker (Syn.: Romulea neglecta(Schult.) M.P.de Vos nom illeg., Romulea oliveriM.P.de Vos): Von diesem Endemiten ist nur ein Fundort in Namaqualand, Kamiesberg im Nordkap bekannt. Er ist durch Ackerbau gefährdet. Sie gedeiht im Fynbos auf feuchten granitischen Sand in einer Höhenlage von etwa 1200 Metern.
Romulea sulphureaBég.: Sie ist nur von einem Fundort in den Pakhuis-Bergen im Westkap bekannt.
Romulea tabularisEckl. ex Bég.: Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.
Romulea tetragonaM.P. de Vos: Die zwei Varietäten kommen in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.
Romulea toximontanaM.P. de Vos: Sie ist nur von sechs Fundorten bekannt. Sie kommt nur von den Bokkeveld-Bergen bis Gifberg im Nord- sowie Westkap vor.
Romulea vinaceaM.P. de Vos: Sie ist nur von zwei isolierten Fundorten auf dem Pakhuis-Pass und in Oorlogskloof im Nord- sowie Westkap bekannt. Es könnten aber in den Bergen weitere Standorte existieren.
Serie Minutiflorae: Sie enthält zwei Arten in Südafrika:
Romulea minutifloraKlatt: Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Ost-, Nord- sowie Westkap vor.
Romulea sinispinosensisM.P. de Vos: Es sind nur zwei Fundorte in Doringbaai sowie Velddrif im Westkap bekannt.
Serie Aquaticae: Sie enthält zwei Arten in Südafrika:
Romulea aquaticaG.J. Lewis: Es sind nur fünf Fundorte bekannt, vielleicht sind nur noch zwei verblieben. Sie kommt nur von Piketberg bis Malmesbury im Westkap vor.
Romulea multisulcataM.P. de Vos: Es sind nur fünf Fundorte bekannt. Sie gedeiht in den Bokkeveld-Bergen, Gifberg-Ebenen und in Namaqualand in den südafrikanischen Provinzen Ost- sowie Nordkap.
Serie Stellanthe: Sie enthält nur eine Art:
Romulea stellataM.P. de Vos: Es sind nur fünf Fundorte bekannt. Sie kommt nur in Gifberg sowie in den Pakhuis-Bergen im Westkap vor.
Serie Tortuosae: Sie enthält vier Arten:
Romulea austiniiE.Phillips: Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.
Romulea sphaerocarpaM.P. de Vos: Sie gedeiht im Hochland der Tanqua-Karoo vom Katbakkies-Pass bis Waboomsberg im Westkap.
Romulea tortuosa(Licht. ex Roem. & Schult.) Baker: Die drei Varietäten kommen in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.
Sektion Hirsutae(Bég.) J.C.Manning & Goldblatt
Serie Hirsutae: Sie enthält sechs Arten in Südafrika:
Romulea disciferaJ.C.Manning & Goldblatt: Es ist nur ein Fundort bei Nieuwoudtville im Nordkap bekannt. Dieser kleine Standort liegt am Straßenrand und der Bestand ist fortlaufend gefährdet, beispielsweise durch Weidetiere.
Sektion AggregataeM.P.de Vos: Sie kommt nur in Südafrika vor:
Serie Amoenae: Sie enthält zwei Arten in Südafrika:
Romulea pudica(Sol. ex Ker Gawl.) Baker (Syn.: Romulea amoenaSchltr. ex Bég.): Es ist nur zwei Fundorte nur auf dem Plateau der Bokkeveld-Berge im Nord- sowie Westkap bekannt.
Romulea sanguinalisM.P. de Vos: Der letzte Bericht dieser Art stammt von 1952. Am einzigen bekannten Fundort der Bokkeveld Schichtstufenlandschaft nahe Nieuwoudtville im Nordkap wurde intensiv, aber ohne Erfolg gesucht. Diese Art ist vermutlich ausgestorben.
Serie Aggregatae: Sie enthält sechs Arten in Südafrika:
Romulea albomarginataM.P. de Vos: Sie wurde viermal in Koue Bokkeveld gesammelt, aber in diesem Gebiet gingen die Habitate durch Obst- sowie Weinanbau verloren. Diese Art wurde in diesem Jahrhundert das erste Mal in den Hex-River-Bergen aufgefunden und man hofft dort weitere Standorte entdecken zu können.
Romulea dichotoma(Thunb.) Baker: Sie kommt im West- sowie Ostkap vor.
Romulea fibrosaM.P. de Vos: Sie kommt im West- sowie Ostkap vor.
Romulea jugicolaM.P. de Vos: Es gibt weniger als zehn Fundorte und die Bestände nehmen ab. Sie kommt in Kammanassie und von den Outeniqua-Bergen bis Potberg im Westkap vor.
Romulea pilosaJ.C.Manning & Goldblatt: Obwohl von dieser Art Herbarmaterial aus dem Jahr 1930 existiert, wurde sie erst 2011 erstbeschrieben, nachdem sie 2009 wiederentdeckt wurde. Es gibt nur einen Fundort in Overberg südöstlich von Riviersonderend im Westkap. Dort wurden weniger als 50 Exemplare gezählt und dieser Standort ist durch Habitatdegradation und -verlust fortlaufend gefährdet.
Romulea setifoliaN.E.Br.: Die vier Varietäten kommen von der Bokkeveld-Schichtstufenlandschaft bis Port Elizabeth und im Binnenland bis zur westlichen Karoo in Nord- sowie Westkap vor.
Romulea cruciata(Jacq.) Bég. var. cruciata: Sie kommt im Westkap vor.
Romulea cruciata var. intermedia(Bég.) M.P.de Vos (Syn.: Romulea intermedia Bég., Romulea ambigua Bég.): Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor.
Romulea eximiaM.P. de Vos: Von dieser früher verbreiteten Art gibt es viel älteres Herbarmaterial. Es gibt nur noch fünf isolierte Fundorte von Vredenburg bis Melkbos im Westkap.
Romulea membranaceaM.P. de Vos: Von den nur noch sechs Fundorten sind fünf fortlaufend bedroht durch die Ausweitung von Rooibos-Tee-Plantagen. Sie kommt im Westkap nur in Gifberg, im südlichen Bokkeveld sowie Roggeveld Schichtstufenlandschaften vor.
Romulea vlokiiM.P. de Vos: Es sind nur fünf Fundorte in Kammanassie, Swartberg, Gamkaberg sowie den Langeberg-Bergen im Westkap bekannt. Insgesamt gibt es nur 650 blühfähige Exemplare an Naturstandorten.
Serie Tubiformes: Sie enthält nur eine Art:
Romulea hantamensis(Diels) Goldblatt: Diese seltene Art gedeiht nur in feuchten Dolerit-Ebenen in einer Höhenlage von etwa 1500 Metern auf dem Berg Hantamsberg im Nordkap. Die Bestände sind stabil und nicht gefährdet.
Sektion Spatalanthus
Serie Roseae: Sie enthält sechs Arten in Südafrika:
Romulea cedarbergensisM.P. de Vos: Diese seltene Art gedeiht nur über Sandstein in einer Höhenlage von etwa 1500 Metern auf den Cederbergen. Es sind vier Fundorte bekannt, deren Bestände stabil und nicht gefährdet sind.
Romulea hirtaSchltr.: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor.
Romulea lilacinaJ.C.Manning & Goldblatt: Sie ist nur vom Typusstandort Koue Bokkeveld im Westkap. Fortlaufender Habitatverlust gefährdet diesen einzigen Bestand.
Romulea monticolaM.P. de Vos: Es sind acht Fundorte von den Bokkeveld-Bergen bis Gifberg in Höhenlagen von 700 bis 800 Metern im Nordkap bekannt.
Romulea rosea(L.) Eckl.: Sie kommt mit fünf Varietäten in Südafrika vor:
Romulea rosea(L.) Eckl. var. australis(Ewart) M.P.de Vos (Syn.: Romulea parvifloraEckl.): Sie kommt im Ost- sowie Westkap vor.
Romulea rosea var. communisM.P. de Vos: Sie kommt im Westkap vor.
Romulea rosea var. elegans(Klatt) Bég.: Sie kommt im Westkap vor.
Romulea rosea var. muirii(N.E.Br.) J.C.Manning & Goldblatt (Syn.: Romulea muiriiN.E.Br., Romulea rosea var. reflexaBég.): Sie kommt von Cederberg bis zur Kaphalbinsel und in Riversdale in Westkap vor.
Romulea rosea(L.) Eckl. var. rosea: Sie kommt ursprünglich nur im Westkap vor. Sie ist in Australien, Neuseeland, Kalifornien, Chile, Frankreich, im Vereinigten Königreich, Sardinien und in der Toskana ein Neophyt.
Serie Atrandrae: Sie enthält sieben Arten:
Romulea atrandraG.J.Lewis: Es gibt drei Varietäten in Südafrika:
Romulea atrandraG.J.Lewis var. atrandra: Sie kommt im West-, Ost- sowie Nordkap vor.
Romulea atrandra var. esterhuyseniaeM.P.de Vos: Sie kommt im West- sowie Nordkap vor.
Romulea atrandra var. lewisiaeM.P.de Vos: Sie kommt im West- sowie Ostkap vor.
Romulea halliiM.P. de Vos: Sie ist nur vom Typusstandort auf dem Roggeveld-Plateau südwestlich von Sutherland im Nordkap bekannt. Dieser Bestand ist fortlaufend gefährdet.
Romulea komsbergensisM.P. de Vos: Es sind sieben Fundorte vom Komsberg-Pass bis Middelpos im Nordkap bekannt, aber dieses Gebiet ist nicht gut untersucht und so wird es vermutlich mehr Standorte geben.
Romulea sabulosaSchltr. ex Bég.: Sie ist nur von fünf Fundorten im Bokkeveld-Schichtstufenland im Nordkap bekannt.
Romulea subfistulosaM.P. de Vos (Syn.: Romulea vanzyliaeM.P. de Vos): Sie ist von elf Fundorten von Calvinia bis zum Roggeveld Schichtstufenland bei Sutherland im Nordkap bekannt.
Romulea unifoliaM.P. de Vos: Sie ist nur von drei Fundorten in Roggeveld im Nordkap bekannt, aber in diesem wenig untersuchten Gebiet könnte es mehr Standorte geben.
Romulea viridibracteataM.P. de Vos Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht von den Bokkeveld-Bergen bis zum Pakhuis-Pass. Bis auf eine alte Aufsammlung stammen aber alle Herbarbelege vom Pakhuis-Pass.
Serie Lomurea: Sie enthält zwei Arten nur im Nordkap:
Romulea albifloraJ.C.Manning & Goldblatt: Es gibt nur drei Aufsammlungen von einem Fundort im Roggeveld-Schichtstufenland im Nordkap. Es gibt nur 250 blühfähige Exemplare und die Bestände sind bedroht.
Romulea syringodeofloraM.P. de Vos: Sie ist nur von vier Fundorten auf dem Roggeveld-Plateau im Nordkap bekannt. Die Bestände sind bedroht.
Seit 2008 wurden außerdem noch folgende Arten – ohne Einordnung in eine Sektion oder Serie – erstbeschrieben:
Romulea alticolaJ.C.Manning & Goldblatt (Untergattung Romulea): Dieser Endemit kommt nur in den Jonkershoek-Bergen im Westkap vor.
Romulea jezzinisK. Addam & M. Bou-Hamdan: Sie wurde 2022 aus Kfar Houneh und Aaramta (Jezzine District) in Jordanien erstbeschrieben.
Romulea libanoticaK. Addam & M. Bou-Hamdan: Sie wurde 2022 aus Jabal Niha und Tawmat Niha (Al Shouf District) in Jordanien erstbeschrieben.
Romulea luteaJ.C.Manning & Goldblatt: Dieser Endemit kommt nur in den Küstendünen sowie Ebenen westlich von Koekenaap im Westkap vor.
Romulea monophyllaJ.C.Manning & Goldblatt (Untergattung Spatalanthus): Sie kommt nur in den Cedarbergen im Westkap vor.
Romulea tubulosaJ.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt im Nordkap vor.
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