| Seemannia | ||||||||||||
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Seemannia nematanthodes | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Seemannia | ||||||||||||
| Regel |
Die Pflanzengattung Seemannia gehört zur Familie der Gesneriengewächse (Gesneriaceae). Benannt wurde die Gattung nach Berthold Seemann, einem deutschen Botaniker.
Die Arten wachsen als ausdauernde krautige Pflanzen mit geschuppten Rhizomen als Überdauerungsorgan. Die gestielten Laubblätter sind dreizählig oder quirlständig. Auf der Blattspreite finden sich 3 bis 9 Adernpaare.
Die auffälligen Blüten erscheinen an den Achseln und sind ungestielt. Die röhrenförmige Blütenkrone ist am vorderen Ende oft eingeschnürt und rot, orange, purpurrot oder selten gelb gefärbt. Am Saum der Krone werden 5 gleichartige, ganzrandige Lappen ausgebildet.
Es werden schnabelförmige Kapselfrüchte gebildet, die viele winzige und elliptisch geformte Samen enthalten.
Diese Gattung ist in den südamerikanischen Ländern Peru, Bolivien, Guyana, Französisch-Guayana, Argentinien und Brasilien verbreitet.
Die Erstbeschreibung erfolgte 1855 durch Eduard Regel. Die Typusart ist Seemannia ternifolia Regel. Synonyme für Seemannia Regel sind Fritschiantha Kuntze und Fiebrigia Fritsch.
Es gibt vier Seemannia-Arten: