| Seffersbach | ||
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| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 26492 | |
| Lage | nordwestliches Saarland | |
| Flusssystem | Saar | |
| Abfluss über | Saar → Mosel → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | bei Britten 49° 31′ 15″ N, 6° 40′ 55″ O | |
| Mündung | in Merzig in die SaarKoordinaten: 49° 26′ 40″ N, 6° 37′ 56″ O 49° 26′ 40″ N, 6° 37′ 56″ O
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| Länge | 12,1 km | |
| Einzugsgebiet | 61,52 km² | |
| Linke Nebenflüsse | Dellbach, Ritzerbach | |
| Rechte Nebenflüsse | Franzenbach | |
| Gemeinden | Losheim am See, Merzig | |
| Schiffbarkeit | nein | |
Der Seffersbach ist ein etwas über zwölf Kilometer langer, rechter und nordöstlicher Zufluss der Saar in Merzig im saarländischen Landkreis Merzig-Wadern.
Zwischen 1215 und 1217 wurde der Bach erstmals urkundlich genannt („ad riuum … sefferne“). Die Deutung des Namens ist unsicher. Denkbar wäre ein Zusammenhang mit dem urindogermanischen Verb *sh2eu- für „schütten, regnen“ oder auch dem germanischen seip-a- „tropfen“.
Die Quellen seiner beiden Oberläufe liegen bei Britten. Der Bach fließt dann nach Hausbach, Bachem und Brotdorf (Merzig) und mündet in der Stadt Merzig in die Saar. Dort befinden sich das Feinmechanische Museum Fellenbergmühle und die Seffersbachbrücke, eine Hängegurtbrücke.
Vom Ursprung zur Mündung.