Senate House

Senate House
Turm des Senate House

Turm des Senate House

Daten
Ort London
Architekt Charles Holden
Bauherr University of London
Baustil Art déco, Neoklassizismus
Baujahr 1932–1937
Höhe 64 m
Koordinaten 51° 31′ 15,6″ N, 0° 7′ 44,2″ WKoordinaten: 51° 31′ 15,6″ N, 0° 7′ 44,2″ W

Das Senate House ist das Verwaltungsgebäude der University of London und liegt im Londoner Stadtteil Bloomsbury im London Borough of Camden, an der Nordseite des British Museums. Das Gebäude im Art-déco-Stil wurde zwischen 1932 und 1937 als erster Bauabschnitt eines großen, letztlich unvollendeten Projekts errichtet, das Charles Holden für die Universität entworfen hatte. Es zählt 19 Stockwerke und ist 210 Fuß (64 m) hoch. Das Senate House beherbergt die zentralen akademischen Gremien und Aktivitäten der University of London, darunter die Büros des Vizekanzlers der Universität, den gesamten Bestand der Senate House Library, sechs der acht Forschungsinstitute der School of Advanced Study sowie Abteilungen des Fernstudienanbieters University of London Worldwide. Aufgrund seines markanten Erscheinungsbilds war das Senate House eine der Inspirationsquellen für George Orwell zu seinem Roman 1984; ebenso diente es als Kulisse für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen.

Bauwerk

Der Haupteingang zum Senate House befindet sich an der Malet Street im Westen, der Nebeneingang am Russell Square im Osten. Der repräsentative Turm zählt 19 Stockwerke, die nach oben hin verjüngend gestaffelt angeordnet sind, verbunden durch einen breiten mittigen Strebepfeiler an der West- und Ostseite. Unter reich verzierten, flachen Vordächern befinden sich zwei quadratische Eingänge auf jeder Seite des zentralen Strebepfeilers, alle mit zweiflügeligen Glastüren mit vertikal gemusterten Metallgittern. Über den Vordächern sind kleine rechteckige Fenster mit gemusterten Gittern und Schlusssteinen angeordnet. Quadratisch geschlossene, zurückgesetzte Fenster mit Metallrahmen; die Fenster im ersten Stockwerk des Turms sind länglich, mit reich verzierten Zwickelfeldern versehen und an den Ecken von mittelgroßen Fenstern flankiert, die mit Balkonen versehen sind und im sechsten Stockwerk in Lünetten münden. Vom zweiten bis zum 18. Stockwerk gibt es kleine, vertikal angeordnete Fenster, die bis zum vorletzten Stockwerk in Dreiergruppen angeordnet sind und dort durchgehend verlaufen.

Geschichte

Planung und Bau

Nach dem Ersten Weltkrieg benötigte die University of London, die damals am Imperial Institute in Kensington ansässig war, dringend neue Büro- und Lehrräume, um ihr Wachstum und ihre Expansion zu ermöglichen. Im März 1920 erwarb die Regierung vom Duke of Bedford ein 11 Acres (4,5 ha) großes Grundstück in Bloomsbury, um der Universität einen neuen Standort zu bieten. Viele innerhalb der Universität lehnten einen Umzug jedoch ab, weshalb der Duke of Bedford im März 1926 das Grundstück zurückkaufte. Die Wahl von William Henry Beveridge zum Vizekanzler der Universität im Juni desselben Jahres war jedoch von großer Bedeutung, denn Beveridge befürwortete einen Umzug nach Bloomsbury. Er überzeugte die Rockefeller-Stiftung, der Universität 400.000 Pfund zu spenden, und der ursprüngliche Standort konnte 1927 zurückerworben werden, während die Regierung weitere 125.000 Pfund beisteuerte.

Beveridge sah die Universität als eine Einrichtung „für die Nation und die Welt, die ebenso viele Studierende aus dem Ausland anzieht wie Oxford und Cambridge sowie alle anderen englischen Universitäten zusammen.“ Er stellte klar, dass „das zentrale Symbol der Universität am Standort Bloomsbury nicht wie eine Nachahmung einer anderen Universität aussehen darf; es darf keine Nachbildung aus dem Mittelalter sein. Es sollte etwas sein, das von keiner früheren Generation als dieser hätte erbaut werden können und das nur in London zu Hause sein kann… (Das Gebäude) bedeutet eine Chance, London zu bereichern – London in seinem Herzen nicht nur mehr Straßen und Geschäfte zu geben… sondern ein großartiges architektonisches Wahrzeichen… eine akademische Insel inmitten des wirbelnden Verkehrsstroms, eine Welt des Lernens in einer Welt der Geschäfte.“

Der Entwurf im Art-déco-Stil stammte von Charles Holden, der im März 1931 aus einer Shortlist, auf der auch Giles Gilbert Scott, Percy Worthington und Arnold Dunbar Smith standen, zum Architekten ernannt wurde. Bei ihrer Entscheidung ließen sich Beveridge und der Rektor Edwin Deller vom Erfolg von Holdens kürzlich fertiggestelltem Gebäude 55 Broadway beeinflussen, das als Hauptsitz der Underground Electric Railways Company of London entworfen worden war und damals das höchste Bürogebäude in London war.

Der Grundstein des Senate House zum Gedenken an die 1933 von George V. geleitete Zeremonie

Holdens ursprünglicher Entwurf für das Universitätsgebäude sah ein einziges Bauwerk vor, das das gesamte Gelände umfassen und sich über eine Länge von fast 1200 Fuß (370 m) vom Montague Place bis zur Torrington Street erstrecken sollte. Es hätte aus einem zentralen Kern bestanden, der durch eine Reihe von Flügeln mit der Außenfassade verbunden gewesen wäre und mehrere Innenhöfe umschlossen hätte. Den Abschluss des Entwurfs sollten zwei Türme bilden: das höhere Senate House und ein kleinerer Turm im Norden. Der Entwurf sah Fassaden aus tragendem Mauerwerk vor, die mit Portland-Stein verkleidet gewesen wären. Holden betrachtete Portland-Stein als „den einzigen sich selbst reinigenden Stein“, der der damals vom Smog geplagten Atmosphäre Londons standhielt. Die Bauarbeiten begannen 1932 und wurden von Holland, Hannen & Cubitts durchgeführt.

König George V. nahm am 26. Juni 1933 die feierliche Grundsteinlegung vor, und die ersten Mitarbeiter zogen im Jahr 1936, dem hundertjährigen Jubiläum der Universität, ein. Am 27. November 1936 inspizierte eine Gruppe von Universitätsvertretern unter der Leitung von Rektor Edwin Deller den Baufortschritt. Plötzlich, ohne Vorwarnung, fiel ein von einem Arbeiter über ihnen geschobene Absetzmulde versehentlich herunter und traf sie. Alle mussten ins University College Hospital gebracht werden, wo Deller drei Tage später seinen Verletzungen erlag. Aufgrund fehlender Finanzmittel musste der ursprüngliche Entwurf nach und nach gekürzt werden, nur das Senate House und die Bibliothek wurden 1937 fertiggestellt, während die äußeren Flügelgebäude des nordöstlichen Innenhofs nicht errichtet werden konnten. Wie bereits bei seinen früheren Bauten erarbeitete Holden auch die Entwürfe für die einzelnen Elemente der Innenausstattung. Es folgte die Fertigstellung der Gebäude für das Institute of Education und die School of Oriental and African Studies, doch der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte jeglichen weiteren Fortschritt beim Gesamtprojekt.

Kritische Stellungnahmen

Eingangshalle

Der architektonische Charakter und die Größe des Gebäudes haben seit seiner Errichtung sowohl positive als auch negative Kritik hervorgerufen. Steen Eiler Rasmussen, ein Freund von Holden, bemerkte, dass die University of London mit ihrem ausufernden Bauvorhaben „immer mehr der alten Häuser verschlingt und dieses Viertel – das der Duke of Bedford für schöne Wohnhäuser angelegt hatte – einen ganz anderen Charakter angenommen hat“. Evelyn Waugh beschreibt es in seinem Roman Put Out More Flags (1942) als „den gewaltigen Koloss der Londoner Universität, der den herbstlichen Himmel beleidigt“.

Positive Kommentare kamen 1938 vom funktionalistischen Architekten Erich Mendelsohn, der Holden in einem Brief schrieb, er sei „sehr beeindruckt und überzeugt, dass es in London kein schöneres Gebäude gibt.“ Der Architekturhistoriker Arnold Whittick beschrieb das Gebäude als eine „statische, massive Pyramide… die offensichtlich dafür entworfen wurde, tausend Jahre zu überdauern“, war jedoch der Meinung, dass „das Innere ansprechender ist als das Äußere. Es herrscht im Wesentlichen jene Atmosphäre von Würde, Gelassenheit und Ruhe, die man mit der Architektur des antiken Griechenlands verbindet.“ Nikolaus Pevsner zeigte sich weniger begeistert. Er beschrieb den Stil als „seltsam halbtraditionellen, unentschlossenen Modernismus“ und fasste das Ergebnis zusammen: „Der Entwurf besitzt sicherlich nicht die Kraft und Direktheit von Charles Holdens kleineren U-Bahn-Stationen.“ Andere haben das Gebäude aufgrund seiner enormen Größe als stalinistisch oder als totalitär bezeichnet.

Holden erkannte, dass sein architektonischer Stil ihn in eine „ziemlich seltsame Lage“ brachte, „nicht ganz im Trend und doch auch nicht ganz daneben; nicht traditionell genug, um den Traditionalisten zu gefallen, und nicht modern genug, um den Modernisten zu gefallen.“

Heutige Nutzung

Das Senate House ist nach wie vor ein markantes Wahrzeichen in Bloomsbury und von weitem sichtbar. Das Gebäude wurde 1969 unter Denkmalschutz der Klasse II* gestellt. Nach einer mehrere Millionen Pfund teuren Sanierung im Jahr 2006 hat sich das Senate House zudem zu einem Konferenz- und Veranstaltungsort entwickelt, an dem einige der renommiertesten Veranstaltungen der Stadt stattfinden, darunter die London Fashion Week.

Nach der Lockerung der Vorschriften zum Universitätsstatus im Vereinigten Königreich unter der Regierung von John Major und den daraus resultierenden Bestrebungen der größeren Londoner Universitätscolleges nach vollständiger Unabhängigkeit wurde die Zukunft des Senate House und seiner Bibliothek von Zeit zu Zeit in Frage gestellt. Das Senate House beherbergt jedoch nach wie vor sowohl die Büros des Vizekanzlers als auch die umfangreichen Bestände der Universitätsbibliothek. Einige Fakultäten der Mitgliedshochschulen, wie beispielsweise die Birkbeck School of Computer Science and Information Systems (bis 2010) und die School of Advanced Study (das nationale Zentrum Großbritanniens zur Förderung und Unterstützung der Forschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften), sind oder waren im Senate House untergebracht. Die School of Oriental and African Studies (SOAS) bezog ab 2016 dessen Nordflügel.

Senate House Library

Senate House Library

Die Senate House Library (früher als University of London Library bekannt) erstreckt sich über die Etagen 4 bis 18 des Gebäudes, wobei sich die öffentlich zugänglichen Bereiche der Bibliothek in den Etagen 4 bis 7 befinden. Die Bibliothek steht den Mitarbeitern und Studierenden aller Colleges der Universität offen (wobei sich die Zugangsrechte je nach Einrichtung unterscheiden) und umfasst vor allem Bestände aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die Bibliothek wird von der zentralen Universitätsverwaltung betrieben und zählte im Jahr 2005 mehr als 32.000 registrierte Nutzer. Sie umfasst rund drei Millionen Bände, darunter 120.000 Bände, die vor 1851 gedruckt wurden. Die Bibliothek entstand mit der Gründung der University of London im Jahr 1836, begann sich jedoch erst ab 1871 weiterzuentwickeln, als ein Buchfonds eingerichtet wurde.

Neben Abonnements von über 5200 Fachzeitschriften gehören zu den weiteren Beständen die Goldsmiths’ Library of Economic Literature sowie eine Sammlung westeuropäischer Handschriften im Paläographiesaal.

Die Bibliothek beherbergt darüber hinaus mehrere Archive. Zu diesen gehören das Zentralarchiv der Universität selbst sowie zahlreiche weitere Sammlungen, darunter die Nachlässe des Sozialreformers Charles Booth, des Philosophen Herbert Spencer, der Schauspielerin und Mystikerin Florence Farr, des Autors und Künstlers T. Sturge Moore, der Schriftstellerin Opal Whiteley und des Verlags Gerald Duckworth and Company.

In der Populärkultur

Die vorübergehende Nutzung des Senate House durch das Informationsministerium im Zweiten Weltkrieg inspirierte zwei Romane britischer Autoren. „Das Ministerium der Angst“ (The Ministry of Fear) von Graham Greene, das 1943 erschien, diente als Vorlage für eine gleichnamige Verfilmung von Fritz Lang aus dem Jahr 1944. Die Beschreibung des „Ministeriums für Wahrheit“ im Roman 1984 von George Orwell (1949) erinnert an das Senate House (Orwells Ehefrau Eileen Blair arbeitete in dem Gebäude für die Zensurabteilung des Informationsministeriums). Das Senate House ist ein wichtiger Schauplatz in den ersten Kapiteln des postapokalyptischen Romans „Die Triffids“ von John Wyndham (1951).

Aufgrund seiner imposanten Architektur ist das Senate House bei der Film- und Fernsehbranche als Drehort sehr beliebt; oft dient es als Kulisse für Ehrfurcht einflössendes Regierungsgebäude. Zu den Filmen, in denen das Gebäude zu sehen ist, gehören Richard III. (Innenraum eines Regierungsgebäudes), die Verfilmung von 1984 (Außenansicht des Wohnhauses, in dem O’Brien wohnt), Spy Game (Lobby des CIA-Hauptquartiers), Batman Begins (Lobby eines Gerichts), The Dark Knight Rises (ein Kostümball), Nanny McPhee and the Big Bang (ein Kriegsministerium), Fast & Furious 6 (Interpol-Hauptquartier in Moskau), Jack Ryan: Shadow Recruit (Restaurant in Moskau), James Bond 007: Keine Zeit zu sterben (Empfangsbereich des MI6), The 355 (ein Casino in Shanghai), The Flash (Forschungszentrum von Central City) und Spider-Man: Brand New Day (Hauptquartier von Damage Control). Fernsehserien, in denen das Gebäude zu sehen ist, sind unter anderem Jeeves and Wooster (als Außenansicht von Woosters Wohnhaus in Manhattan), Black Mirror, The Crown, Killing Eve und Secret Invasion.

Commons: Senate House, University of London – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Construction of Senate House revealed in photographic archives. University of London, 26. Januar 2023, abgerufen am 11. August 2026 (englisch).
  2. 1 2 Senate House and Institute of Education (University of London) and attached railings. In: National Heritage List for England. Historic England, abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
  3. ↑ Bill Sherman: Masterplanning the University of London. Drawing Matter, abgerufen am 11. August 2026 (englisch).
  4. 1 2 Senate House, University of London. City of Sound, 22. November 2003, archiviert vom Original am 1. Januar 2010; abgerufen am 11. August 2026 (englisch).
  5. 1 2 3 4 5 Eitan Karol: Naked and Unashamed: Charles Holden in Bloomsbury. In: Past and Future, Institute of Historical Research, Herbst/Winter 2008, S. 6–7.
  6. 1 2 3 4 5 Eitan Karol: Charles Holden: Architect. Shaun Tyas, Donington 2007, ISBN 978-1-900289-81-8, S. 6–7.
  7. ↑ An historical survey of Cubitts, from the Company's inception in 1810 to the present day Cubitts. 1975, S. 25.
  8. ↑ T. F. S.: Sir Edwin Deller. In: Nature. Band 138, Nr. 3503. Macmillan Publishers, Dezember 1936, ISSN 0028-0836, S. 1043–1044, doi:10.1038/1381043a0.
  9. 1 2 Ian Rice: Building of the Month. The Twentieth Century Society, September 2003, archiviert vom Original am 20. Januar 2009; abgerufen am 13. August 2026 (englisch).
  10. ↑ Steen Eiler Rasmussen: London: the Unique City. MIT Press, Cambridge (Massachusetts) 1934, ISBN 0-262-18017-0.
  11. ↑ Evelyn Waugh: Put Out More Flags. Heinemann/Octopus, London 1942, ISBN 0-90571215-3.
  12. ↑ Senate House: Stalinist or Art Deco? London on the Ground, 16. März 2024, abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
  13. ↑ Arnold Whittick: European architecture in the twentieth century. Leonard Hill Books, London 1974, ISBN 978-0-200-04017-4, S. 515.
  14. ↑ Bridget Cherry, Nikolaus Pevsner: London 4: North. In: The Buildings of England. Yale University Press, New Haven 1998, ISBN 978-0-300-09653-8, S. 276.
  15. ↑ Simon Jenkins: It's time to knock down Hitler's headquarters and start again. The Guardian, 2. Dezember 2005, abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
  16. ↑ Fashion at Senate House. University of London, abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
  17. ↑ SOAS into Senate House. SOAS University of London, archiviert vom Original am 12. August 2014; abgerufen am 14. August 2026 (englisch).
  18. ↑ About the Library. Senate House Library, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  19. 1 2 Senate House Library: facts & figures. University of London, archiviert vom Original am 21. November 2007; abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  20. ↑ Goldsmiths' Library of Economic Literature. Senate House Library, archiviert vom Original am 29. März 2010; abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  21. ↑ Deposited Collections and Manuscripts. Senate House Library, archiviert vom Original am 17. Juli 2011; abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  22. ↑ Nora Pleßke: The Intelligible Metropolis: Urban Mentality in Contemporary London Novels. Transcript Verlag, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-8394-2672-2, S. 285.
  23. ↑ Peter Stansky: London's Burning. Stanford University Press, Stanford 1994, ISBN 0-8047-2340-0, S. 85–86.
  24. ↑ Locations. The Reader’s Guide to The Day of the Triffids, abgerufen am 16. August 2026 (englisch).
  25. 1 2 Filming at Senate House. University of London, abgerufen am 15. August 2026 (englisch).
  26. ↑ Movies Filmed at Senate House. MovieMaps, abgerufen am 15. August 2026 (englisch).
  27. ↑ 10 Iconic shows that were filmed at Senate House. Senate House Events, 6. August 2019, archiviert vom Original am 18. Mai 2021; abgerufen am 16. August 2026 (englisch).