Setalight

Setalight
Aktive Jahre seit 2003
Gründer Andreas Voland
Sitz Berlin, Deutschland
Website www.setalight.com
Labelcode 13356
Sublabel(s) Kulturkatze, Pearl Division, Narayanjot Records
Vertrieb Setalight, Believe Digital, Soulfood

Setalight ist ein Berliner Independent-Label und Verlag, der sich selbst als Genre-offen bezeichnet.

Geschichte

Setalight wurde 2003 als Setalight Records von Andreas Voland gegründet, um seine eigene Band Samavayo zu veröffentlichen. In den Folgejahren erschienen diverse Veröffentlichungen, unter anderem der Independent Music Sampler Berliner Ring mit Bands aus der Berliner Rockszene wie z. B. RotoR, Ojo Rojo, The Ocean, Samavayo, Liquid Visions. In den folgenden Jahren etablierte sich Setalight als Underground-Label für harte Gitarrenmusik und Psychedelic Rock. Bands wie Stonebride aus Kroatien oder die Weimarer Band Born To Hula veröffentlichten ihre Alben als Schallplatte und Compact Disc auf Setalight.

2011 schloss sich Voland mit Christian Molle und Dominik Giese zur GbR zusammen und änderte den Namen in Setalight. Im selben Jahr begann auch eine Vertriebspartnerschaft mit Rough Trade Distribution, die 2014 gekündigt wurde. Im gleichen Jahr baute Setalight seine Vertriebsstrukturen aus und agiert seitdem auch als Vertrieb. 2012 zog sich Dominik Giese als Hauptgesellschafter zurück.

Das Label ist seit 2011 Mitglied im Verband unabhängiger Musikunternehmen. Seit 2012 ist Setalight zudem als Musik- und Buchverlag tätig. 2013 und 2014 wurden die Sublabels Kulturkatze, Pearl Division und Narayanjot Records gegründet, um die Bandbreite an Musik-Stilen besser präsentieren zu können. Narayanjot Records veröffentlicht Meditationsmusik und Mantren. Seit dem Jahr 2013 wird ein eigenes Labelfestival unter dem Namen Setalight Festival durchgeführt. Das Festival findet einmal jährlich statt.

Aktuelle Bands

Vollständige Bandliste auf der Webseite des Labels:

Diskografie

2003–2008

2009–2012

2013–heute

Einzelnachweise

  1. ↑ Artists -Liste (Memento vom 6. September 2015 im Internet Archive) Stand: 6. September 2015, archiviert durch archive.org, abgerufen am 5. Mai 2022.