Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Shana Kaye Anderson im Jahr 2023, als sie bei den U23-NACAC-Meisterschaften in San José in 52,27 s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter den US-Amerikanerinnen Jermaisha Arnold und Ziyah Holman gewann. Zudem gewann sie mit der jamaikanischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 43,80 s die Silbermedaille hinter dem US-amerikanischen Team, wie auch mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:26,83 min. 2025 gewann sie bei den Panamerikanischen Juniorenspielen in Asunción in 53,41 s die Bronzemedaille über 400 Meter hinter der Kanadierin Dianna Proctor und Caitlyn Bobb aus Bermuda und sicherte sich mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:31,74 min die Silbermedaille hinter dem kanadischen Team. Im Jahr darauf wurde sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Toruń mit der Staffel disqualifiziert und anschließend gewann sie bei den World Athletics Relays in Gaborone in 3:08,24 min die Silbermedaille hinter dem US-amerikanischen Team. Anschließend schied sie bei den Commonwealth Games in Glasgow mit 52,87 s im Halbfinale über 400 Meter aus und verhalf der Mixed-Staffel zum Finaleinzug, womit sie zum Gewinn der Goldmedaille beitrug. Im September wurde sie bei der Premiere der World Athletics Ultimate Championship in Budapest in 3:11,46 min Sechste in der Mixed-Staffel.