| Shanphusa | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Shanphusa | ||||||||||||
| Yeo & Ng, 2007 |
Shanphusa ist eine Gattung von Süßwasserkrabben mit drei rezenten Arten. Sie kommen im Süden des Shan-Staats in Myanmar vor, wovon sich auch der Gattungsname ableitet.
Der Carapax ist breiter als lang und in Längsrichtung leicht bis stark konvex. Die Regionen sind kaum angegrenzt. Die epigastrischen und postorbitalen Kämme sind nur durch eine sehr kurze undeutliche Rinne abgegrenzt. Die epigastrischen Kämme sind scharf und reichen nicht bis zum Epibranchialzahn. Die dahinterliegenden Carapaxteile sind glatt. Die Augenhöhlen sind schmal, die Antennulengruben sind schlitzartig. Das äußere Augeneck ist gut entwickelt und vom Epibranchialzahn durch eine breite, dreieckige Spalte getrennt. Der vordere Seitenrand ist kammartig, leicht bis deutlich abgeflacht und vorn gesägt. Die Kiemenregion ist runzelig bis gekörnt. Der Hinterrand des Epistoms ist mit einem deutlichen mittigen Zahn bewehrt, die äußeren Abschnitte fallen seitlich ab. Das Ischium des dritten Maxillipeden ist breit-rechteckig, die mittige Längsrinne deutlich. Der Exopodit ist lang und überragt die körperferne Kante des Ischiums, die Geißel ist gut entwickelt und kürzer als der Merus breit.
Die Schreitbeine sind relativ kurz und kräftig, die Zehen sind lang und schlank. Die Naht zwischen den thorakalen Sterniten 2 und 3 ist vollständig und deutlich, die zwischen S3 und S4 kaum erkennbar. Der achte Sternit ist durch eine mittige Längslinie vollständig geteilt. Die Sternoabdominalhöhle der Männchen reicht kaum bis zu einer gedachten Linie durch den Vorderrand der Basis beider Scherenbeine. Der Hinterleib der Männchen ist dreieckig. Das Endglied des ersten Gonopodiums ist relativ kurz, kräftig, leicht nach außen gebogen, etwa konisch und mit einer niedrigen rückenseitigen Falte versehen. Die Rinne für das zweite Gonopodium ist randständig. Das vorletzte Segment des ersten Gonopodiums schlank und, vor allem in den letzten beiden Dritteln, gewunden. Das Endsegment des zweiten Gonopodiums ist länger als das halbe Basalglied. Letzteres hat einen erweiterten Außenrand.
Zur Gattung gehören folgende rezente Arten: