Siegfried Zimmermann absolvierte von 1942 bis 1946 eine Holzbildhauerlehre und studierte im Anschluss von 1947 bis 1951 Bildhauerei an der Werkkunstschule Hannover bei Herman Scheuernstuhl. Seit 1951 war er freischaffend als Bildhauer in Hannover tätig. 1953 übernahm Zimmermann eine Assistenz bei Kurt Lehmann an der Technischen Hochschule in Hannover. Von 1958 bis 1992 übte er eine Lehrtätigkeit im Fachbereich Architektur der Universität Hannover aus. Von 1982 bis 1986 war der Siegfried Zimmermann Mitglied in der Kunstkommission des Landes Niedersachsen. Er lebte in Hannover-Marienwerder.
Zimmermann schuf vor allem im Raum Hannover und in Niedersachsen zahlreiche Objekte für die Kunst am Bau an öffentlichen Gebäuden sowie Ausstattungsstücke von Kirchen.
12Siegfried Zimmermann.In:medaillenkunst.de.Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.V.,abgerufen am 19.November 2025.
↑Simeonkirche. In: Wolfgang Puschmann (Hrsg.): Hannovers Kirchen. 140 Kirchen in Stadt und Umland. Verlag des Ludwig-Harms-Hauses, Hannover 2015, ISBN 978-3-937301-35-8, S. 101.