| Silver White Archives | ||||
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| Studioalbum von Almut Kühne und Gebhard Ullmann | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
13 | |||
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48:43 | ||||
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Besetzung |
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Gebhard Ullmann | ||||
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Studio(s) |
Berlinaudio, Berlin | |||
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Silver White Archives ist ein Musikalbum von Almut Kühne und Gebhard Ullmann. Die am 4. März 2012 und am 3. Juli 2013 im Studio Berlinaudio in Berlin entstandenen Aufnahmen erschienen am 15. August 2014 auf Unit Records.
Silver White Archives ist die erste gemeinsame CD des Duos Almut Kühne / Gebhard Ullmann. Es folgt einem suitenartigen Programm von elf Vokal-Instrumental-Duos und jeweils einem Solo-Titel für Solo-Stimme bzw. Solo-Tenorsaxophon. Bis auf eine Fremdkomposition, I’ll Be Seeing You, ein Lied aus dem Jahr 1938 mit der Musik von Sammy Fain und dem Text von Irving Kahal, dem einzigen eigentlichen Song im traditionelleren Sinne, sind alle Stücke Gemeinschaftswerke von Kühne und Ullmann.
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Almut Kühne und Gebhard Ullmann.
Der [zu dieser Zeit] knapp 57-jährige Komponist und Holzbläser Gebhard Ullmann habe stets den wenig dankbaren Weg der Neugier auf neue Herausforderungen gewählt, meint Thomas Fitterling in Rondo. Die junge Sängerin Almut Kühne würde hier mit ihrem Sopran „die Kunst der improvisierten Vokalise“ vollbringen. „Komposition“ tauge dabei nur als offener Begriff, denn es sei oft schwer zu sagen, wie groß bei diesen „Live-im-Studio-Einspielungen“ der Anteil des vorher Ausformulierten und der quasi kompositorischen Improvisation ist. Stets folge das Geschehen einem diskursiv gestischen Spannungsbogen. Ullmann würde sich dabei an Tenorsaxophon und Bassklarinette weitgehend auf Minimalismen beschränken, den Raum zwischen Geräusch und Klang auslotend, auch wenn er hier zum ersten Mal bei einer Aufnahme Live-Loops einsetze. „Ein kühnes pointillistisches Spiel treiben die beiden, feinnervige Strukturen werden freigelegt; nie kippt die fast knabenhaft klare Stimme in beliebiges, schrilles Kreischen; und immer wieder kontrastiert sie spannend mit den Ruheklängen der Rohrblattinstrumente“.