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Geburtsdatum und -ort, Auszeichnungen und Nominierungen
Simon Windisch (* 1982 in Graz) ist ein österreichischer Theaterregisseur und Theatermacher, der im deutschsprachigen Raum tätig ist.
Leben
Simon Windisch absolvierte Studien der Germanistik, Philosophie und Medienwissenschaft an der Universität Graz sowie eine Ausbildung zum geprüften Theaterdramaturgen. Er arbeitet als Regisseur in den Bereichen Sprechtheater, Körpertheater, Theater für junges Publikum, sowie Gaming-Theater.
Außerdem entwickelte er mit dem Theaterkollektiv Follow the Rabbit Jahren Stücke für junges Publikum sowie Performances und Theaterspielkonzepte mit der Gruppe Das Planetenparty Prinzip. Seit 2019 arbeitet er mit dem Verein Bum Bum Pieces vermehrt in Wien.
Inszenierungen (Auswahl)
2010: Anne & Sophie & Das erste Mal - Ein Hardcore Theatersoap von Simon Windisch (UA 6 Folgen TaO 2010–2012)
2011: Nichts - was im Leben wichtig ist von Janne Teller (ÖE TaO)
2012: Die Geschichte vom Fuchs der den Verstand verlor von Martin Baltscheit(UA Theater munderk - Frankfurt am Main)
2019: Die rote Zora von Kurt Held in einer Fassung von Simon Windisch (Premiere Staatstheater Augsburg)
2019: Der gestiefelte Kater (Premiere Landestheater Niederösterreich)
2019: Schöne neue Welt - Leonce und Lena suchen einen Ausweg (UA Schauspielhaus Graz)
2020: graz.ortweinplatz von Simon Windisch und Ensemble (UA TaO! Graz)
2020: aufmarschieren von Simon Windisch und Ensemble (UA Das Planetenparty Prinzip)
Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)
2013: “Stilles Blut” (TaO 2012) Text&Regie: Simon Windisch Ausgezeichnet mit dem Goldenen Vogel in der Kategorie Beste Produktion, sowie zwei Auszeichnungen in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin bei Papageno Award - Internationaler Jugendtheaterpreis 2013
2013: Nominierung für den Nominiert für den YEAH! Award 2013 für „Der magische Klang und die Schurken“ (Festspiele Bregenz, u.a. 2012) Regie: Simon Windisch
“Männer und Maschinen” (TaO! 2013) Text&Regie: Simon Windisch Ausgezeichnet mit dem Jurypreis BEST OFF Styria Ausgezeichnet mit dem STELLA13.Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum
2017: Österreichischer Kabarettpreis (Förderpreis) für „Flüsterzweieck: Stabile Eskalation“
2017: Hessischer Kabarettpreis für „Flüsterzweieck: Stabile Eskalation“
2018: Nominierung bei den Mühlheimer Theatertagen für den KinderStückePreis für „Wie man die Zeit vertreibt“ (Theater an der Rott 2017)