Simulationsspiele bzw. -aktivitäten sind eher Methoden als Spiele im engeren Sinn: Sie erzeugen eine realitätsnahe Umgebung, in der Verhaltensweisen getestet werden können. Oft werden diese Spiele/Aktivitäten auch eingesetzt, um eine (Unterrichts)-Reihe zu beginnen. Simulationsspiele/Aktivitäten sind geeignet, um Betroffenheit/Empathie zu erzeugen oder um eine Gruppe in eine bestimmte Situation zu versetzen, die sie sonst nur kognitiv und nicht emotional erfahren kann. Es werden vier Funktionen unterschieden (vgl. Demmerle, Schmidt, Hess & Schneider, 2005):
Zu den wichtigsten Vertretern gehören
(vgl. Demmerle, Schmidt, Hess & Schneider, 2005).
Simulationsspiele werden in der Regel in Gruppen durchgeführt (Gruppenspiele), Fallstudien und Planspiele können jedoch auch in Ein-Personen-Settings eingesetzt werden.