| Sphaeramiini | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Pyjama-Kardinalbarsch (Sphaeramia nematoptera) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
| ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sphaeramiini | ||||||||||||
| Fraser & Mabuchi, 2014 |
Die Sphaeramiini sind eine Tribus der Kardinalbarsche (Apogonidae). Alle Arten der sechs Gattungen kommen im küstennahen tropischen Indopazifik von der Küste Ostafrikas, bis Japan, der Küste Nordaustraliens und östlich bis zu den Line Islands und Französisch-Polynesien vor.
Im Vergleich zu anderen Kardinalbarschen sind die Sphaeramiini relativ hochrückig. Sie sind mit Kammschuppen bedeckt. Lediglich eine bis drei Schuppen vor der Rückenflosse können auch Rundschuppen sein. Die Schwanzflosse ist gegabelt, spatenförmig oder abgerundet mit 15 verzweigten Flossenstrahlen. Die Hypuralia sind frei oder 1+2 sowie 3+4 sind zusammengewachsen. Ober-, Unterkiefer und Gaumen sind mit schlanken Zähnen besetzt, die in einer oder mehreren Reihen stehen. Die Supramaxillare, ein Knochen des Oberkiefers, ist nicht vorhanden. Der Grat des Vorkiemendeckels (Präoperculum) ist glatt, die Ränder gesägt. Magen und Darm sind hell oder schwarz mit einem hellen Peritoneum.
Der dritte oder vierte Stachel der Rückenflosse ist der längste, der achte ist reduziert und kaum sichtbar oder liegt unter der Haut. Er wird von einem freien, sechsten Flossenträger gestützt. Der erste segmentierte Flossenstrahl in der zweiten Rückenflosse ist verzweigt, der erste Afterflossenstrahl segmentiert und verzweigt.
Es gibt sechs Gattungen:






