| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Spilanthol | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C14H23NO | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
gelbliche ölige Flüssigkeit | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 221,34 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest bis flüssig | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
23 °C | ||||||||||||
| Siedepunkt |
162 °C | ||||||||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Wasser | ||||||||||||
| Brechungsindex |
1,5135 (25 °C) | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||
Spilanthol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der fettlöslichen Carbonsäureamide und kommt in der Natur vor.

Spilanthol wurde zum ersten Mal aus Jambú (Acmella oleracea) extrahiert. Es kommt auch in Heliopsis longipes vor.
Es ist ein starkes Insektizid, Lokalanästhetikum und Schmerzmittel. Lange Zeit nutzte die traditionelle Medizin Spilanthol zur Behandlung von Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Asthma und Rheuma. Spilanthol verfügt über viele Bioaktivitäten.