| Strukturformel | ||||||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||||||
| Freiname | Spiperon | |||||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C23H26FN3O2 | |||||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||||||||
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| Arzneistoffangaben | ||||||||||||||||||||||
| Wirkstoffklasse | ||||||||||||||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||||||||||||
| Molare Masse | 395,478 g·mol−1 | |||||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||||||||
Spiperon ist ein Neuroleptikum und lässt sich zur Klasse der Butyrophenone zuordnen. Neben der Behandlung der Schizophrenie hat sich Spiperon als aktivierend auf calciumregulierte Chloridkanäle erwiesen. Damit eignet es sich potentiell zur Behandlung der Mukoviszidose.
Die Herstellung von Spiperon erfolgt in einem mehrstufigen Prozess und ist in der Literatur beschrieben.
Spiropitan (J)