Spitzach

Das Hochtal von Spitzach im Herbst, Blick von Westen nach Osten

Spitzach (slowenisch Špice) ist eine Dorfwüstung auf der Sattnitz im Gebiet der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten, rund sieben Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Klagenfurt. Die kleine Keuschensiedlung entstand um 1600 in einem schmalen Hochtal zwischen Lipizach und Gurnitz und wurde um 1900 aufgegeben: Die letzten Anwesen wurden 1899 und 1900 an die Grundherrschaft Goëss verkauft, die Rodungsfläche wurde aufgeforstet. Erhalten sind Mauerreste einzelner Keuschen im Wald.

Lage

Spitzach liegt auf rund 640 bis 690 m ü. A. nördlich von Tutzach in einem Tal, das von Lipizach aus in west-östlicher Richtung verläuft und sich dabei bis auf 200 m in die Hochfläche der Sattnitz einsenkt. Im Ostteil mündet der bei Werouzach entspringende Perova- oder Gurnitzbach ein, folgt dem Tal ein kurzes Stück nach Osten, biegt dann nach Norden um und durchschneidet in einer Schlucht die randlichen Konglomeratschichten; östlich von Gurnitz fließt er der Glan zu. In der letzten Eiszeit flossen durch das Tal als Umfließungsrinne die Schmelzwässer eines Gletscherstandes bei Lipizach ab. Das gerodete Kerngebiet der Siedlung umfasste etwa 20 ha.

Spitzach gehörte zur Pfarre Gurnitz und zur Gemeinde Ebenthal. Die Bewohner fühlten sich jedoch dem nahen Radsberg zugehörig, besuchten dort die Kirche und wurden dort begraben.

Name

Der deutsche wie der slowenische Name beziehen sich auf die Form der Rodungsinsel, die nach Westen spitz ausläuft; in den Quellen heißt der Ort auch „am Spitz“. Slowenisch Špice (Lokativ Na Špicah) geht auf špica, ein deutsches Lehnwort, zurück und war ursprünglich ein Flurname für ein spitz zulaufendes Grundstück. In den Matriken erscheint der Ort unter anderem als ex Spiceh (1623) und am Ober Spiz (1641). Die frühesten Nennungen stammen aus dem Urbar (1622) und dem Taufbuch (1623) der Propstei Gurnitz, in dem die Geburt eines Mädchens „zu Spitzach“ vermerkt ist.

Geschichte

Entstehung

Während die Sammelsiedlungen der Sattnitz wie Radsberg, Tutzach, Schwarz und Kossiach bereits im 13. und frühen 14. Jahrhundert urkundlich belegt sind, entstand Spitzach wie das benachbarte Lipizach erst in der Ausbauphase um 1600 als neuzeitliche Streusiedlung mit Einödblockfluren. Die Rodungsinsel wurde aus herrschaftlichen Wäldern geschlagen; die Keuschen gehörten ursprünglich zur Mesnerei Gurnitz und kamen wahrscheinlich gegen 1600 größtenteils an das Schloss Gurnitz.

Um 1800 standen im Tal neun Keuschen. Sieben lagen auf schmalen Geländeleisten am Sonnhang und bildeten Spitzach; die beiden am gegenüberliegenden Schatthang (Karuli und Kaprol) wurden als Werouzach 2 und 3 zu Werouzach gezählt.

Grundherrschaft und Abgaben

Grundherren in diesem Teil der Sattnitz waren in wechselnder Zusammensetzung unter anderem das Stift Viktring, die Pfarrkirche Radsberg, die Klagenfurter Kirche St. Egid, die Herrschaft Grafenstein sowie Propstei und Herrschaft Gurnitz; Ende des 18. und im 19. Jahrhundert waren die Besitzer Untertanen der Herrschaft Ebenthal der Familie Goëss. Die Keuschler waren der Herrschaft zu „täglicher Handrobot von Georgi bis Martini“ verpflichtet. Hinzu kamen Geld- und Naturalabgaben; das Urbar der Propstei Gurnitz von 1643 verzeichnet für einzelne Keuschen neben Siedlpfennig, Zins, Steuer sowie Rüst- und Hubgeld unter anderem je 25 Eier, vier Hühner, zwei Kapaune und sechs Pfund Gespinst. Eigenen Wald besaßen die Keuschen nicht; Brenn- und Nutzholz sammelten die Bewohner als Klaubholz in den Wäldern der Herrschaft Ebenthal. 1783 wurden laut einem Burgfriedsprotokoll zwei Keuschler mit 24 Stunden Arrest bei Wasser und Brot bestraft, weil sie eigenmächtig Holz aus den herrschaftlichen Wäldern geschlagen hatten.

Landwirtschaft

Als einzige Siedlung der östlichen Sattnitz lag Spitzach zur Gänze auf Konglomerat mit nur geringer Bodenbildung. 1828 umfasste die landwirtschaftliche Nutzfläche des Ortes 17,2 ha; die Betriebe verfügten über rund 3 bis 4 ha und waren damit gemeinsam mit jenen in Lipizach die kleinsten der östlichen Sattnitz, wo die Höfe sonst im Durchschnitt etwa 4 bis 11 ha bewirtschafteten. Die scheibenförmigen Äcker zogen sich den steilen Sonnhang hinauf, der Boden war seicht und teilweise felsig. Auf besseren Böden wurde etwas Weizen angebaut, sonst vor allem Roggen, Hafer, Hirse und Buchweizen, für den Hausbedarf auch Lein und Hanf. Um 1750 hielten die vier Höfe Schmalzer, Ferde, Andiu und Pötz zusammen sechs Ochsen, sieben Kühe, sechs Kälber und sieben Schweine; da die Gemeinweide im schmalen Talgrund nicht ausreichte, trieben die Keuschler ihr Vieh in die Waldweide der „Viktringer Gmein“. Einkommen brachten vor allem Besen, Rechen, Heugabeln, Rückenkörbe, Körbe und Schindeln sowie Würste, die in Klagenfurt verkauft wurden.

Besitzkonzentration und Aufgabe

Mauerrest der Ferde-Keusche (Ferdéj)

Bereits kurz nach 1800 kamen zwei Keuschen ab: die grundlose Petschnig-Keusche, deren Besitzer nach St. Jakob abwanderten, und 1811 die Smounig-Keusche, deren Grund die Pötz-Keusche übernahm. Während 1802 auf den sieben Keuschen noch sechs Familien lebten, waren es um 1890 nur mehr zwei: die Rogaunig (auch Ragaunigg), seit 1742 auf der Ferde-Keusche genannt, und die Hribernig (auch Hribernigg), seit 1784 auf der Pötz-Keusche. 1826 erwarben die Rogaunig die Schmalzer-Keusche, die Hribernig später die Spitzmayer-Keusche, sodass Spitzach um die Mitte des 19. Jahrhunderts zwei Familien auf vier Höfen gehörte. Die hoch verschuldete Pötz-Keusche wurde 1885 verkauft und 1891 versteigert; sie erwarb Valentin Rogaunig von der Ferde-Keusche.

Mit der Bauernbefreiung von 1848 wurde die ungemessene Handrobot durch Geldleistungen abgelöst, die für die Keuschler eine starke Belastung darstellten. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts ging die Herrschaft Goëss zu einer geordneten Forst- und Jagdwirtschaft über und verbot, Vieh in die herrschaftlichen Wälder zu treiben und daraus Streu und Holz zu entnehmen. Mit dem Vordringen der Marktwirtschaft gerieten die Keuschen zunehmend in Schulden. Hinzu kamen Abwanderung und Überalterung: Der Schulbesuch in Gurnitz und Ebenthal eröffnete den Kindern andere Lebenswege, sie wanderten ab, und die verschuldeten Eltern verkauften um 1900 an die Herrschaft.

Am 20. Juli 1899 verkaufte Rupert Rogaunig die Andiu-Keusche an Leopold Graf Goëss und erwarb um 4.860 Kronen die Pongratz-Keusche in Lipizach; am 27. Juli 1899 folgte Andreas Hribernig mit der Spitzmayer-Keusche um 1.500 Gulden. Valentin Rogaunig, dessen Söhne den Besitz nicht übernehmen wollten, verkaufte am 21. April 1900 die vier verbliebenen Höfe um 6.800 Gulden (13.600 Kronen), kaufte einen Hof bei Grafenstein und verließ das Tal nach der Ernte im Herbst 1900. 1904 wurden die Einlagezahlen der früheren Besitzer im Grundbuch gelöscht; das Gemeindelexikon von 1905 verzeichnete in Spitzach noch vier Häuser, aber nur mehr eine dort lebende Person. Die Familie Goëss ließ die Gebäude verfallen und die Flächen aufforsten.

Nach 1900

1923 schrieb die Agrarbezirksbehörde Klagenfurt die fünf ehemaligen Anwesen Spitzmaier, Andreu, Pötz, Ferde und Schmalzer – zusammen rund 33 ha, davon gut die Hälfte Wald – zur Wiederbesiedlung aus, zusammengelegt zu zwei Gruppen. Käufer fanden sich nicht. Am 30. Mai 1937 hielt eine illegale SA-Schar von etwa 20 jungen Männern in Spitzach nationalsozialistische Exerzierübungen ab; vier Beteiligte aus Limmersach und Reichersdorf wurden zu Kerker- bzw. Arreststrafen verurteilt. Weide und Wald der Ortschaft Spitzach gingen 1952 durch Verkauf an Goëss. Einen Teil des Wohnhauses der Andiu-Keusche nutzte die Familie Goëss noch um 1970 als Jagdhütte.

Keuschen

Gebäuderuine der Pötz-Keusche (Pec)
Mauer- und Fundamentreste der Andiu-Keusche (Nedív)

Über die gesamte Bestandszeit werden Spitzach bis zu 13 namentlich belegte Keuschen zugeordnet, von denen fünf im Kerngebiet lagen und dort noch lokalisiert werden können. Die Keuschen trugen deutsche und slowenische Hausnamen:

Keusche (deutsch/slowenisch)erste NennungenVerkauf an GoëssErhaltungszustand (2022)
Schmalzer / Žmavcar16231900vereinzelte Mauersteine
Ferde / Ferdéj1636–16411900freistehender, etwa 3 m hoher Mauerrest, überwachsene Grundmauern
Pötz / Pec1627–16411900ausgedehnte Mauerreste mit Torbögen, Kammer mit Steindach, Keller
Andiu / Nedív1636–16411899ein bis zwei Meter hohe Mauerreste mit erkennbaren Räumen
Spitzmayer / Májar1634–16481899keine sichtbaren Reste

Erste Nennungen nach Kotnik 2006, S. 64–67 (Zeiträume: frühe Namensnennungen in den Matriken bis zur ersten Nennung mit ausdrücklichem Spitzach-Bezug); Verkäufe nach Arnold 2014, S. 37–38; Erhaltungszustand nach Begehungen 2022.

Daneben nennen die Quellen weitere, teils nur einmal erwähnte Keuschen: Pečnik/Petschnig (nach 1800 abgekommen), Smóvnik/Smolnik (1811 abgekommen), Epi/Eppe sowie eine Schuster-, eine Pongraz- und eine Mlatschnik-Keusche. Die beiden Keuschen am Schatthang lagen außerhalb des Kerngebiets: Karuli/Karulle wurde 1904 an Goëss verkauft, Kaprol/Koprol war trotz Kaufangeboten der Herrschaft bis um 1970 bewohnt und damit am längsten.

Flurnamen

Im Bereich von Spitzach sind mehrere slowenische Flurnamen überliefert, etwa Grad bzw. na gradu („Burg, Befestigung“) für einen Hügel nahe der Ferde-Keusche, Grajsko („das Gräfliche“) für die Wälder am nördlichen Abhang, Podvínca (möglicherweise nach einem einstigen kleinen Weingarten) und Široka ravan („breite Ebene“) südwestlich der Schmalzer-Keusche. Die Felswand über Gurnitz trägt den Namen Dvanajsta peč („Zwölferwand“), weil die Sonne dort mittags um zwölf zu sehen ist. Der Lokalchronist Lambert Pisjak deutete Na gradu als Hinweis auf eine frühere Befestigung oder eine mit Holz umzäunte Fluchtstätte aus der Zeit der Türkeneinfälle; Reste einer Burg sind nicht bekannt.

Rezeption

In Dolores Viesèrs Roman Der Gurnitzer, der zur Zeit der Türkeneinfälle spielt, kommen neben Bauern aus Rain auch „die Spitzacher“ dem Helden bei der Abwehr eines Angriffs zu Hilfe.

Lambert Pisjak (vulgo Pridovnik) aus Werouzach beschrieb den Verfall des Dorfes in den 1950er-Jahren in der Wochenzeitung Naš tednik – Kronika unter dem Titel Ni bilo vojske, ni bilo kuge, ljudje božji, kam ste šli? („Es gab keinen Krieg, es gab keine Pest, Kinder Gottes, wohin seid ihr gegangen?“). Er gab dem Grafen Goëss und dessen Förster die Hauptschuld am Untergang; Arnold sah die tieferen Ursachen in den Folgen der Grundentlastung von 1848 und im Vordringen der Marktwirtschaft.

2023 widmete das von den Österreichischen Bundesforsten herausgegebene Magazin Wald Spitzach eine Reportage, die das Ende der Siedlung am Beispiel des letzten Bewohners Valentin Rogaunig nachzeichnet.

Forschungs- und Dokumentationsgeschichte

Die Geschichte Spitzachs wurde erstmals vom Wirtschaftsgeographen Klaus Peter Arnold in seiner Dissertation über die östliche Sattnitz aufgearbeitet (gedruckt 1976), die Spitzach als „Beispiel einer Dorfwüstung des ausgehenden 19. Jahrhunderts“ behandelt. Anhand von Urbaren, Pfarrmatriken und Grundbuch rekonstruierte er die Entwicklung der einzelnen Höfe; 2014 legte er dazu eine eigene Monographie vor. Die Besitzergeschichte der einzelnen Keuschen dokumentierte Bertrand Kotnik 2006 im zehnten Band seiner Hausgeschichte Südkärntens; die slowenischen Haus- und Flurnamen der Gegend erfasste der Slowenische Kulturverein Radsberg (SPD Radiše).

Digitales Dokumentationsprojekt

Mit Förderung des Amtes der Kärntner Landesregierung (Abteilung 14 – Kunst und Kultur) und des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport im Rahmen der Ausschreibung „Kunst und Kultur im digitalen Raum – Call 2021“ setzte Markus Kraxner das Projekt „Spitzach/Špice – Das verlassende Dorf“ um. Es führt die verstreuten Quellen zu Ort, Keuschen und Bewohnern auf einer frei zugänglichen Website zusammen; dazu entstanden in allen vier Jahreszeiten fünf 360°-Videos an den markantesten Gebäuderesten und sieben Drohnenvideos, darunter ein Flug durch das Tal. Im Rahmen des Projekts wurde auch Pisjaks Text erstmals ins Deutsche übersetzt (Übersetzung: Uši Sereinig, 2021). Die Website ist seit 2023 online.

Literatur

Commons: Spitzach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Ortsnamenverzeichnis. In: volksgruppenbuero.at. Volksgruppenbüro, S. 48, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Dezember 2014; abgerufen am 1. Oktober 2015.
  2. ↑ Arnold 1976, S. 104; Arnold 2014, S. 5.
  3. ↑ Arnold 1976, S. 44.
  4. 1 2 3 4 Paula Pucker: Der verschwundene Ort. In: Wald. Das Magazin für draußen. Nr. 51, 2023, S. 74–82.
  5. ↑ SPD Radiše 2017 (Hausnamen), S. 6; Ogris 2009, S. 53–54.
  6. ↑ Arnold 1976, S. 104; SPD Radiše 2017 (Hausnamen), S. 6.
  7. ↑ Pohl 2020, S. 188.
  8. ↑ Arnold 1976, S. 105; Arnold 2014, S. 27; Kotnik 2006, S. 64–67.
  9. ↑ Arnold 1976, S. 70–72, 105; Arnold 2014, S. 12–13.
  10. ↑ Arnold 1976, S. 104–105.
  11. ↑ Arnold 1976, S. 104, 107.
  12. ↑ Arnold 2014, S. 26–29; Kotnik 2006, S. 64–67.
  13. 1 2 3 Arnold 1976, S. 105.
  14. ↑ Arnold 2014, S. 27–28.
  15. ↑ Arnold 2014, S. 33.
  16. ↑ Arnold 1976, S. 48.
  17. ↑ Arnold 1976, S. 73, 105.
  18. 1 2 Arnold 1976, S. 106.
  19. ↑ Arnold 1976, S. 106; Arnold 2014, S. 34–35, 37.
  20. ↑ Arnold 1976, S. 107; Arnold 2014, S. 36.
  21. ↑ Arnold 1976, S. 106–107; Arnold 2014, S. 37–38.
  22. ↑ Arnold 1976, S. 82, 107; Arnold 2014, S. 37.
  23. ↑ Arnold 2014, S. 37–38; Arnold 1976, S. 107.
  24. ↑ Kreuzer 2010, S. 45; Arnold 1976, S. 107.
  25. ↑ Wiederbesiedelung. In: Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung / Freie Stimmen. Süddeutsch-alpenländisches Tagblatt. Deutsche Kärntner Landeszeitung, 5. März 1923, S. 1 (online bei ANNO).
  26. ↑ Illegale politische Betätigung. In: Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung / Freie Stimmen. Süddeutsch-alpenländisches Tagblatt. Deutsche Kärntner Landeszeitung, 24. Juli 1937, S. 7 (online bei ANNO).
  27. ↑ Kreuzer 2010, S. 35.
  28. ↑ Arnold 2014, S. 17, 24.
  29. ↑ Kotnik 2006, S. 64–67; Arnold 2014, S. 27–38; SPD Radiše 2017 (Hausnamen), S. 26–27.
  30. ↑ Die Keuschen von Spitzach. In: spitzach.at. Abgerufen am 11. Oktober 2026.
  31. ↑ Kotnik 2006, S. 64–67; Arnold 1976, S. 106; Arnold 2014, S. 27–37; SPD Radiše 2017 (Hausnamen), S. 26–27.
  32. ↑ Arnold 1976, S. 107; Arnold 2014, S. 24, 38; Ogris 2009, S. 36.
  33. ↑ SPD Radiše 2017 (Flurnamen), S. 14–17, 26–27, 30–31.
  34. ↑ Pisjak 1951.
  35. ↑ Viesèr 1949, S. 281–282; Vorabdruck: Der Feind kommt. In: Kärntner Zeitung / Kärntner Tagblatt, 10. Oktober 1931, S. 3 (online bei ANNO).
  36. ↑ Pisjak 1951; Ogris 2009, S. 27.
  37. ↑ Arnold 2014, S. 38.
  38. ↑ Arnold 1976, S. 104–107; Arnold 2014.
  39. ↑ Kotnik 2006; SPD Radiše 2017 (Hausnamen); SPD Radiše 2017 (Flurnamen).
  40. ↑ Mirjam Resztej: „Lost place“ im digitalen Raum. In: Die Brücke. Nr. 39, 2023, S. 15.
  41. 1 2 3 Markus Kraxner: „Das verlassende Dorf Spitzach/Špice“ – jetzt im Internet „hautnah“ erlebbar! In: Unsere Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten. Nr. 2/23, 2023, S. 24.
  42. ↑ „Kinder Gottes“ – L. Pisjak. In: spitzach.at. Abgerufen am 11. Oktober 2026.

Koordinaten: 46° 36′ N, 14° 23′ O