Stefan Felber (* 1967) ist ein deutscher evangelischer Pfarrer und Theologe. Seine Forschungen betreffen vor allem das Alte Testament, die Grundlagen der Bibelübersetzungen sowie das Verhältnis von Kirche und Staat.
Stefan Felber studierte in Neuendettelsau, Tübingen, Erlangen, Bamberg und Vancouver Evangelische Theologie. 1997 promovierte er mit einer Arbeit über den Bibelexegeten Wilhelm Vischer und das Christuszeugnis des Alten Testaments. Nach einem regulären Vikariat wurde er 2000 zum Pfarrer der evangelisch-lutherischen Landeskirche Bayerns ordiniert. Von 2000 bis 2022 unterrichtete er Altes Testament am Theologischen Seminar St. Chrischona. Von 2008 bis 2009 war er Gastlehrer am Regent College in Vancouver. 2014 erhielt er den Johann-Tobias-Beck-Preis für seine Arbeit über Eugene A. Nidas Modell der dynamischen Äquivalenz bei Bibelübersetzungen. Seit 2016 war er an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel Gastdozent für die Königsbücher und Psalmen des Alten Testaments. 2022 wurde er zum Leiter des Gemeindehilfsbundes als Nachfolger von Joachim Cochlovius berufen.
Stefan Felber ist verheiratet und hat drei Kinder.
als Autor
als Herausgeber
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Felber, Stefan |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher evangelischer Pfarrer und Alttestamentler |
| GEBURTSDATUM | 1967 |