
Stephan Orth (* 28. September 1979 in Münster) ist ein deutscher Journalist und Buchautor.
Stephan Orth studierte Anglistik, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften in Wuppertal und Journalismus in Brisbane, Australien. Von 2007 bis 2008 absolvierte er ein Volontariat bei Spiegel Online und war anschließend dort als Redakteur im Reise-Ressort tätig.
Zusammen mit Antje Blinda veröffentlichte er das Buch Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt, das Platz eins der Taschenbuch-Bestsellerliste erreichte.
Im Jahr 2012 nahm er auf den Spuren seines Großvaters Roderich Fick an einer Inlandeis-Expedition in Grönland teil. Per Satellitentelefon verschickte er dazu Blog-Einträge, die auf Spiegel Online erschienen. Kurz darauf publizierte er das dazugehörige Buch Opas Eisberg.
Im März 2015 folgte das Buch Couchsurfing im Iran, das über 70 Wochen lang in der SPIEGEL-Bestsellerliste vertreten war. 2017 erschien der Nachfolger Couchsurfing in Russland sowie der Bildband Iran – Tausend und ein Widerspruch in Zusammenarbeit mit Mina Esfandiari und Samuel Zuder. Orths Bücher wurden in mehr als zehn Sprachen übersetzt. Im Juli 2016 kündigte er seinen Job bei Spiegel Online, seitdem ist er freiberuflich tätig.
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| Personendaten | |
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| NAME | Orth, Stephan |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist und Buchautor |
| GEBURTSDATUM | 28. September 1979 |
| GEBURTSORT | Münster |