Suburbanisierung

Suburbanisierung (englisch suburban ‚am Stadtrand‘) ist die Abwanderung städtischer Bevölkerung oder städtischer Funktionen (Industrie, Dienstleistungen) aus der Kernstadt in das städtische Umland (die in der englischsprachigen Literatur so genannte Suburbia) und auch darüber hinaus. Damit verbunden ist eine Diffusion der kompakten Stadt in ihr umliegendes Land, d. h. Bevölkerung, Arbeitsplätze, Funktionen und damit auch zentralörtliche Bedeutung verschieben sich aus dem Stadtkern in den suburbanen Bereich, z. B. in die Vorstadt. Mit der Entwicklung von Suburbanisierung und ihren demographischen, ökonomischen und siedlungsstrukturellen Auswirkungen befassen sich die Regionalplanung und die interdisziplinäre Stadtforschung mit ihren Teilgebieten (z. B. Stadtgeographie und Stadtsoziologie).

Als Formen der Neuorganisation des städtischen Siedlungsgefüges stellen Suburbanisierung und Urbanisierung (Verstädterung) idealtypische Gegensätze dar, wobei eine Phase der Suburbanisierung auf eine der Urbanisierung folgt. Surburbanisierung kann auf diese Weise sowohl zu einem Verlust städtischer Zentralität als auch zur Entstehung neuer städtischer Zentren beitragen. Zu unterscheiden ist Suburbanisierung von Desurbanisierung (Entstädterung) sowie von Stadterweiterung. Neuere Entwicklungen stellen Exurbanisierung (Pendelverflechtungen zwischen ländlichem und städtischem Raum) und Post-Suburbanisierung (Auflösung der Stadt-Umland-Hierarchie) dar.

Prozessbeschreibung

Bevölkerungs- und Arbeitsplatzwanderung bei der Suburbanisierung
Wohnsuburbanisierung in Leipzig, 1995

Zumeist parallel mit der Entwicklung des motorisierten Individualverkehrs ist ein (historischer) Prozess der Ausdehnung städtischer Lebens- und Siedlungsweise aus der Kernstadt in das Ergänzungsgebiet zu beobachten. Die Abwanderung aus den Großstädten oder die Zuwanderung in die Ballungsgebiete führt zur Verstädterung ländlicher Gemeinden oder – bei Neugründungen von Siedlungen – zur Entstehung von Satellitenstädten oder Trabantenstädten. Diese außerhalb der Grenzen der Kernstadt liegenden Gebiete sind funktional mit der Kernstadt verbunden. Die funktionale Verflechtung zwischen Kernstadt und Umland wird in der Regel über den Anteil von Auspendlern aus einer Umlandgemeinde (englisch suburb) in die Kernstadt definiert. Schwierigkeiten bei der Messung von Verflechtungen treten auf, wenn sich die Größe der Umlandregionen zwischen zwei zu untersuchenden Zeitpunkten verändert.

Folgende Aspekte stehen bei der Beschäftigung mit Suburbanisierung im Vordergrund:

Hauptakteure der Wohnsuburbanisierung sind jüngere Menschen, vor allem junge Familien, wie die beispielhafte Altersstruktur der Wanderungsbewegungen über die Stadtgrenze einer deutschen Großstadt hinweg zeigt.

In den letzten Jahrzehnten hat die Suburbanisierung ihren Charakter in vielen Ländern verändert. Die suburbanen Zonen weisen eine stärker gemischte Nutzung und eine heterogenere Bevölkerung auf. Die Zahl der Auspendler hat sich oft verringert, da Arbeitsplätze in den suburbanen Zonen entstanden sind. Auch Ansiedlung von Dienstleistungen und die Digitalisierung fördern die Autonomie der suburbanen Zonen und führen dazu, dass sie nicht mehr nur als funktionale Ergänzungsräume der Kernstädte anzusehen sind, sondern als Teil einer netzartig organisierten Siedlungsstruktur mit arbeitsteiligem Verhältnis verschiedener Standorttypen innerhalb einer Stadtregion (sog. Post-Suburbanisierung).

Geschichte

Planmäßig angelegte suburbane Siedlung in den USA
Wohnhochhäuser in Aubervilliers bei Paris

Die Gründung von Villenvororten in europäischen und US-amerikanischen Großstädten seit Mitte des 19. Jahrhunderts und von Gartenstädten in England und Deutschland um 1900 sind Frühformen der Suburbanisierung.

Die massenhafte Suburbanisierung in den USA (der sog. urban sprawl) ist ursprünglich ein Wohlstandsphänomen. Sie begann in der wirtschaftlichen Aufschwungphase in den 1920er Jahren allmählich mit der Verbreitung des Automobils und in größerem Stil nach dem Zweiten Weltkrieg, also ebenfalls in einer Periode wirtschaftlicher Prosperität. Die aus dem Krieg zurückkehrenden US-Soldaten gründeten damals Familien und bevorzugten Wohnlagen außerhalb der Innenstädte. Lebten 1939 13 Prozent der US-Amerikaner in Suburbia, so waren es 2010 über 50 Prozent. Obwohl diese Entwicklung, zumal in ihrer teils rassistischen Konnotation („white flight“), ein zeitlich begrenztes und spezifisch US-amerikanisches Phänomen war, bestimmt sie die Debatten über Suburbanisierung bis in die Gegenwart.

Später wurde die Verteuerung des Wohnraums in den Innenstädten zum Treiber des Prozesses der Suburbanisierung. In den 1960er Jahren setzte die massenhafte Suburbanisierung auch in Westeuropa ein. Begleitet wurde sie hier oft durch die Schaffung großer Trabantenstädte mit Mietwohnungen.

In Osteuropa setzte nach 1990 eine nachholende Suburbanisierung ein, da es hier zuvor kaum Möglichkeiten zum privaten Wohnungsbau gab. In Asien begann die Suburbanisierung mit der Gründung von Villenvierteln durch die Kolonialmächte England und die Niederlande. Informelle Siedlungen (z. B. Favelas) sind armuts- und zuwanderungsbedingte Formen der Suburbanisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Die starke Zersiedlung in China seit 1995 hat hingegen selten die Form der Suburbanisierung angenommen: Hier ist die Ursache in der Ausbreitung von Industrieanlagen in der Fläche zu sehen, um die herum immer neue Arbeitersiedlungen entstanden.

Insgesamt werden die suburbanen Strukturen seit den 1970er Jahren weltweit komplexer und heterogener. Die Suburbia entwickelt zunehmend urbane Funktionen. Während insbesondere die Suburbanisierungsbestrebungen in Europa ab den 1920er Jahren Ausdruck modernistischer, egalitärer Reformbestrebungen in Architektur und Städtebau waren, die in den Großwohnsiedlungen der 1960er Jahre eine gewissen Fortsetzung fanden, lassen sich jüngere Prozesse der Stadt- und Regionalentwicklung als Ausdruck eines grundlegenden Wertewandels postmoderner Gesellschaften hin zur Selbstverwirklichung interpretieren. Dieser stellt auf politischer Ebene die grundsätzliche Steuerungsfähigkeit der städtischen Raumentwicklung zunehmend infrage, während in der Suburbanisierungsforschung neue Modelle und Theorien die Entstehung polyzentraler Siedlungsstrukturen zu erfassen versuchen.

Ursachen

Allgemeine Gründe für die Suburbanisierung sind

Schlagworte wie „Landflucht“ bzw. „Stadtflucht“ suggerieren dabei, dass persönliche Präferenzen für die Verlagerung des Wohnstandorts ausschlaggebend sind. Jedoch kann angenommen werden, dass auch ökonomische Zwänge eine wichtige Rolle spielen.

Eine Sonderform der Suburbanisierung bildet die sog. „autochthone Suburbanisierung“. Hier gibt die einheimische Bevölkerung die Landwirtschaft als Lebensgrundlage auf und nimmt einen Arbeitsplatz in der Kernstadt an, wodurch es zwar nicht zu einer Bevölkerungsumverteilung kommt, wohl aber zu einer Wandlung des Lebensstils.

In den 2000er-Jahren setzte in Deutschland und anderen Ländern eine Umkehrung des Prozesses der Suburbanisierung ein (sog. Reurbanisierung): Gruppen mit höherem Einkommen bevorzugten wieder Wohnlagen in den Kernstädten, die an Attraktivität gewannen. Seit Mitte der 2010er-Jahre kann jedoch wieder eine Suburbanisierungsphase konstatiert werden. Steigende Wohnkosten in den Großstädten werden ebenso als Ursache angeführt wie veränderte Wohnpräferenzen.

Folgen

Wirtschaftliche und fiskalische Folgen

Verfall am Rande der Innenstadt, hier in Philadelphia, Pennsylvania

Die unmittelbaren Folgen sind Pendlerströme zwischen Wohnorten und Arbeitsplätzen, die sich häufig weiterhin in der Stadt befinden, was zu Fahrtkosten, Zeitverlust und Umweltbelastung führt. Außerdem wird die Landschaft zersiedelt, es bildet sich ein sogenannter „Speckgürtel“ um die Stadt.

Da häufig die politische Stadtgrenze oder sogar Landesgrenze verlassen wird, schrumpfen die städtischen Steuereinnahmen. Einkommensteueranteil und weitere Steuern fließen stattdessen dem Landkreis zu. Dennoch wird erwartet, dass die Kernstadt ihre Infrastruktur erhält und sogar den wachsenden Verkehrsströmen anpasst. Leerstände sollen beseitigt und durch Ansehnliches ersetzt werden. Es kann aber auch der Fall auftreten, dass Umlandgemeinden großer Städte zu reinen Wohngemeinden werden. Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten können sich nicht behaupten, da die Bewohner ihre Einkäufe in der Stadt tätigen und damit in der kleinen Gemeinde das Steueraufkommen fehlt. Außerdem können die Grundstückspreise sehr hoch steigen, so dass die angestammte Bevölkerung sich aus Kostengründen nicht ausweiten kann. In der Folge kann es zur Segregation von Bevölkerungsschichten (z. B. nach Stand oder Einkommen) kommen. Unter solchen Rahmenbedingungen besteht auch die Gefahr zur Bildung von Slums.

Ökologische Folgen

Durch ein Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche geht stadtnaher Freiraum mit seinen ökologischen Funktionen (Frischluftschneisen, Kaltluftentstehung, Biotopverbund, Grundwasserregeneration u. a.) und Erholungsfunktion sowie als Landschaftsbild verloren. Folglich wird das Stadtklima negativ beeinträchtigt. Die meist dünn bebauten Gebiete verursachen für die Gemeinden zukünftig hohe Infrastrukturfolgekosten, da Leitungen, Straßen oder soziale Einrichtungen neu aufgebaut werden müssen.

Allerdings ist die recht heterogene Suburbia als Lebensraum für viele kleinere Tier- und Pflanzenarten besser geeignet als große monoagrikulturelle Flächen oder als die versiegelten Kernstädte.

Soziale und psychische Folgen

Auch die Vorortgürtel unterliegen dem Trend zur sozialen Segregation. Hier finden sich sowohl ethnische Ghettos als auch Gated Communities. Die Lebensqualität in der Suburbia ist seit Jahrzehnten Gegenstand der soziologischen und psychologischen Fachdiskussion. Seit den 1970er Jahren mehren sich wissenschaftlich gestützte Aussagen, dass Bewohner der Vortortsiedlungen mit der sozialen Isolation und ihren Lebensbedingungen weniger zufrieden sind als die Einwohner der Kernstädte. Filme wie American Beauty trugen zum schlechten Ruf der Wohnvororte bei.

Andere Analysen auf Basis von US-Zensusdaten haben ambivalente oder für die Suburbia sogar positive Ergebnisse gezeigt: So vergrößert eine hohe Bevölkerungsdichte auf engem Raum, wie sie für Kernstädte, aber nicht für Wohnvororte typisch ist, statistisch die Rate von Depressionen und die Unzufriedenheit mit der Nachbarschaft. Eine hohe Depressionsrate ist auch in wohlhabenden Nachbarschaften zu verzeichnen, die aber längst nicht für alle Wohnvororte charakteristisch sind.

Seit etwa 2008 breitet sich jedoch eine Opioid-Epidemie als Folge von Schmerzmittelmissbrauch vor allem in den von Weißen bewohnten Vorstädten aus. Viele der Drogentoten sind durch verschriebene Schmerzmittel, die Opiate enthalten, süchtig geworden und wegen der hohen Kosten der Medikamente verarmt, so dass sie auf das billigere Heroin umsteigen. Betroffen sind viele kleinere Städte und Vororte der Ostküste, des Südens, Mittleren Westens und Kaliforniens, wodurch erstmals die durchschnittliche Lebenserwartung der weißen Männer sank.

Kriminalität

Nach Marcus Felson verbreitet sich mit der Tendenz zur Suburbanisierung ein Typus von Urbanität, den er als divergierende Metropole bezeichnet. Sie sei durch eine hohe Dispersion alltäglicher Aktivitäten gekennzeichnet, was sich in häufiger arbeits- und transportzeitbedingter Abwesenheit vom eigenen Haushalt, selteneren Interaktionen mit Nachbarn, dem Zuwachs großer monofunktionaler Flächen (z. B. Straßen, Parkplätzen, Einkaufszentren) und der Segregation von Alltagsaktivitäten nach Kriterien von Schichtzugehörigkeit und Alter äußert. Dieser Prozess habe zu einer allmählichen Zerstörung des feinmaschigen Netzes informeller sozialer Kontrolle geführt, welches auf der Identifikation mit lokalen Gemeinschaften beruht, und damit die Zunahme von Eigentums- und Gewaltkriminalität begünstigt. Diese ziehe sich aus den Innenstädten zurück und verlagere sich nach Suburbia.

Gegentendenzen

Durch die erhöhte Inanspruchnahme und Verteuerung von Ressourcen in den Ballungsräumen wandern nicht nur Einwohner, sondern auch Gewerbebetriebe in das Umland ab. Dadurch verlieren die Vor- und Schlafstädte ihren suburbanen Charakter und entwickeln sich zu teilweise autonomen Unterzentren, was allerdings größere Investitionen in Siedlungsplanung und Infrastruktur voraussetzt. So ist Teltow derzeit (2017) die am schnellsten wachsende Mittelstadt Deutschlands.

Möglichkeiten der Steuerung

Heute versucht man der Suburbanisierung in Deutschland und anderen Industriestaaten entgegenzuwirken, da mit ihr die Zersiedelung der Landschaft anwächst und der Flächenverbrauch direkt und indirekt (Verkehr) ansteigt. Auch der Lastenausgleich für den Bau und Unterhalt von Infrastruktur wird zwischen Kernstadt und suburbanem Raum zunehmend zum Problem. Als ein raumordnerisches Gegenkonzept zur Suburbanisierung wird in der Raumordnung der Bundesrepublik Deutschland vor allem das Leitbild der dezentralen Konzentration verwendet. Steuerungsmöglichkeiten des Suburbanisierungsprozesses sind:

Einem Bevölkerungsverlust entgegenzusteuern ist zudem nicht zuletzt ein permanentes kommunalpolitisches Thema. Dazu gehören vielfältige Maßnahmen, ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort zu sein. Dies ist auch in anderen europäischen Staaten ein Thema. Eine Kleinstadt in Italien etwa versuchte mit einer Prämie von 30.000,00 Euro mit Auflagen für einen Zuzug in den Ortskern mit Wohnungskauf zu werben.

Zur Verringerung des Siedlungsflächenverbrauchs und der Versiegelung werden zur Ergänzung des Planungsrechts auch marktwirtschaftliche Instrumente diskutiert. Die Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages Schutz des Menschen und der Umwelt nennt in ihrem 1998 veröffentlichten Abschlussbericht die vom Difu bereits 1995 vorgeschlagene Bodenwert- und Bodenflächensteuer, den Handel mit Flächenausweisungsrechten oder die Erhebung einer gestaffelten Abgabe auf die Versiegelung bisher unversiegelter Flächen. Diese Instrumente sind bisher nicht umgesetzt worden.

Siehe auch

Literatur

Wiktionary: Suburbanisierung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Suburbanisierung. In: Spektrum Lexikon Geographie .
  2. 1 2 3 Stefan Siedentop: Die „fünfte Suburbanisierung“ – Perspektiven suburbaner Raumentwicklung in den 2020er-Jahren. In: Raumforschung und Raumordnung. Band 82, Nr. 5, 2024, S. 366–383, doi:10.14512/rur.2575 (hier: S. 375).
  3. ↑ Becky Nikolaidis, Andrew Wiese: Suburbanization in the United States after 1945. Oxford Research Encyclopaedia 2017 Online
  4. ↑ Roger Keil: Suburban Planet: Making the World Urban from the Outside In. Polity Press, Cambridge, UK/Medford, MA, USA 2018, ISBN 978-0-7456-8312-6, S. 34.
  5. ↑ Kiril Stanilov (Hrsg.): The Post-Socialist City. Urban Form and Space Transformations in Central and Eastern Europe after Socialism. Springer 2007.
  6. ↑ Roger Keil: Suburban Planet: Making the World Urban from the Outside In. Polity Press, Cambridge, UK/Medford, MA, USA 2018, ISBN 978-0-7456-8312-6, S. 113–114, 120.
  7. ↑ Tobias Chilla, Olaf Kühne, Markus Neufeld: Regionalentwicklung. Eugen Ulmer, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-8252-4566-5, S. 49.
  8. ↑ Stefan Siedentop: Die „fünfte Suburbanisierung“ – Perspektiven suburbaner Raumentwicklung in den 2020er-Jahren. In: Raumforschung und Raumordnung. Band 82, Nr. 5, 2024, S. 366–383, doi:10.14512/rur.2575 (hier: S. 375–377).
  9. ↑ Helmut Vogel: Suburbanisierung. Vorlesung. Universität Trier 2010 PDF, S. 4.
  10. ↑ Stefan Siedentop: Die „fünfte Suburbanisierung“ – Perspektiven suburbaner Raumentwicklung in den 2020er-Jahren. In: Raumforschung und Raumordnung. Band 82, Nr. 5, 2024, S. 366–383, doi:10.14512/rur.2575 (hier: S. 367).
  11. ↑ Richard D. Adams: Is Happiness a Home in the Suburbs? The Influence of Urban versus Suburban Neighborhood on Psychological Health. Journal of Community Psychology, 20 (1992) 4, S. 353–372.
  12. ↑ J. Eric Oliver: Mental Life and the Metropolis in Suburban America. Paper, University of Chicago (PDF), o. J.
  13. ↑ New Face of Heroin Is Young, White and Suburban, Study Finds. NBC News, 27. Mai 2014.
  14. ↑ Rates of Drug Use: Urban, Suburban, & Rural. Sunrise House, o. J.
  15. ↑ M. Felson: Crime and Everyday Life. Sage Publications, 1994.
  16. ↑ Laura Hindelang: 30.000 Euro für Zugezogene: Italienische Stadt will neue Bewohner anlocken. In: stern.de. 24. November 2022, abgerufen am 1. Februar 2024.
  17. ↑ Konzept Nachhaltigkeit, Bundestagsdrucksache 13/11200, S. 160 ff. (PDF)