Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Sumeda Ranasinghe bei der Sommer-Universiade 2015 in Gwangju, bei der er mit 68,90 m in der Qualifikation ausschied. 2016 gewann er bei den Südasienspielen in Guwahati mit 80,25 m die Silbermedaille hinter dem Inder Neeraj Chopra und schied anschließend bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro mit 71,93 m in der Qualifikation aus. Im Jahr darauf erreichte er bei den Studentenweltspielen in Taipeh mit 69,65 m Rang zwölf. 2019 belegte er bei den Asienmeisterschaften in Doha mit 73,50 m den achten Platz. Ende Oktober gewann er dann bei den Militärweltspielen in Wuhan mit 75,35 m die Bronzemedaille hinter dem Inder Shivpal Singh und Marcin Krukowski aus Polen. Kurz darauf sicherte er sich dann bei den Südasienspielen in Kathmandu mit 74,97 m die Bronzemedaille hinter dem Pakistaner Arshad Nadeem un Singh aus Indien. 2022 wurde er bei den Commonwealth Games in Birmingham mit 70,77 m Zehnter und 2025 belegte er bei den Asienmeisterschaften in Gumi mit 79,81 m den siebten Platz. Zuvor verbesserte er den Landesrekord auf 85,78 m und schied im September bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 81,86 m in der Vorrunde aus. Kurz darauf gewann er bei den Südasienmeisterschaften in Ranchi mit 81,62 m die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Rumesh Tharanga Pathirage. Im Jahr darauf brachte er bei den Commonwealth Games in Glasgow in der Vorrunde keinen gültigen Versuch zustande.
In den Jahren 2015, 2019 und 2020 sowie von 2022 bis 2024 wurde Ranasinghe sri-lankischer Meister im Speerwurf.