| Klang Sungai Kelang | ||
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| Daten | ||
| Lage | Malaysia | |
| Flusssystem | Klang | |
| Quelle | im Hochland etwa 25 km nordöstlich der Hauptstadt 3° 16′ 58″ N, 101° 49′ 40″ O | |
| Quellhöhe | 1330 m | |
| Mündung | bei Port Klang in die Straße von MalakkaKoordinaten: 3° 0′ 4″ N, 101° 23′ 18″ O 3° 0′ 4″ N, 101° 23′ 18″ O
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| Länge | 120 km | |
| Einzugsgebiet | 1297 km² | |
| Abfluss am Pegel Kuala Lumpur | NNQ (März 1973, Monat Ø) MNQ 1969–1975 MQ 1969–1975 MHQ 1969–1975 HHQ (April 1973, Monat Ø) |
9,5 m³/s 11 m³/s 15,5 m³/s 22,6 m³/s 44,5 m³/s |
| Großstädte | Kuala Lumpur, Klang | |
| Einwohner im Einzugsgebiet | 3700000 | |
![]() (Daten aus Wikidata und OSM) | ||
Der Klang ist ein 120 km langer Fluss im Westen Malaysias, der die Hauptstadt Kuala Lumpur durchfließt und bei Port Klang in die Straße von Malakka mündet.
Der Klang entspringt im Hochland etwa 25 km nordöstlich der Hauptstadt. Er durchfließt die gleichnamige Stadt Klang und gab auch Kuala Lumpur, was schlammige Flussmündung bedeutet, ihren Namen. Die wichtigsten Nebenflüsse sind Gombak, Batu, Kerayong, Damansara, Keruh, Kuyoh, Penchala und Ampang.
Die Abflussmenge des Klang wurde am Pegel Kuala Lumpur zwischen den Jahren 1976 und 1979, in m³/s gemessen.
| Der monatliche mittlere Abfluss (MQ) des Klang am Pegel Kuala Lumpur in m³/s (1969–1975) |
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25 20 15 10 5 0 15,5 13,5 Jan. 11 Feb. 12,0 März 22,6 Apr. 22 Mai 15,2 Juni 13,3 Juli 12,9 Aug. 14,5 Sep. 23,5 Okt. 22,5 Nov. 21,8 Dez. |
| Durchgehende Linie: Mittlerer Jahresabfluss (MQ) 15,5 m³/s |
Das Tal ist eines der stärkst verschmutzten Gebiete des Landes; so ist auch der Fluss selbst stark mit Abwässern belastet. Die Industrieregion wird von Port Klang im Delta aus versorgt. 2004 war Port Klang der siebtgrößte Hafen der Welt. Die starke Bebauung des Ufers engt den Klang ein und führt regelmäßig zu Überflutungen in Kuala Lumpur. Zwei Dämme dienen der Bewässerung einer etwa 1288 km² großen Fläche.
Ende 2006 erhielt ein privates Unternehmen die Nutzungsrechte am Fluss, besonders für den Abbau von Sand. Der Vertrag mit einer Laufzeit von 30 Jahren enthält auch eine Klausel, die das Unternehmen verpflichtet, die Wasserqualität bis 2010 deutlich zu verbessern. SMART, ein großer Entwässerungstunnel, soll die Überflutungen in der Hauptstadt verringern.