Supercroc (2007)

Film
Titel Supercroc
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 85 Minuten
Stab
Regie Scott Harper
Drehbuch Steve Bevilacqua,
David Michael Latt
Produktion David Michael Latt,
David Rimawi
Musik Eliza Swenson
Kamera Steven Parker
Schnitt David Michael Latt
Besetzung

Supercroc ist ein US-amerikanischer Tierhorrorfilm aus dem Jahr 2007 von Scott Harper nach einem Drehbuch von Steve Bevilacqua und David Michael Latt. Letzterer fungierte zusätzlich als Filmeditor und Filmproduzent.

Handlung

Eine Gruppe von Soldaten befindet sich auf Patrouille im Lake Padres Nationalpark. Angeblich lebt ein sehr großes Krokodil seit Jahrhunderten unbemerkt in den Unterwasserhöhlen eines Sees. Nach und nach frisst das Krokodil einen Soldaten nach dem anderen. Die Soldaten sind trotz ihrer Waffen nicht dazu in der Lage, das Tier zu töten. Lediglich Celia Perez überlebt den Angriff und fordert Truppenunterstützung an.

Es stellt sich heraus, dass hinter dem Krokodil die verrückte Wissenschaftlerin Dr. Leah Perrot steckt. Als das Krokodil beschließt nach Los Angeles zu gehen, wird die Situation für alle Beteiligten extrem bedrohlich.

Hintergrund

Produktion

Es handelt sich um den ersten Film von Regisseur Scott Harper. Der Film ist ein Mockbuster zum Film Die Fährte des Grauens, der wenige Monate früher erschien. Die Dreharbeiten fanden fast ausschließlich am Castaic Lake statt.

Veröffentlichung

In den USA startete der Film am 3. April 2007 im Videoverleih.

Rezeption

Laut Baron Craze leidet der Film „enorm unter seinem winzigen Budget und dem Versuch, ein grandioses Ergebnis zu erzielen, das die Fähigkeiten von Cast und Effekten weit übersteigt“. Für ihn gibt es Parallelen zu den Filmen Der weiße Hai 2, Der Horror-Alligator und zu den Godzilla-Filmen. Besonders negativ stoßen die schlechten CGI-Effekte auf. Er gibt dem Film 1,9 von 10,0 Punkten.

Auf Moria Reviews erhielt der Film zwei Sterne. Im Gegensatz zu großen Teilen der Kritiker wird empfunden, dass die „CGI-Effekte hier größtenteils durchaus brauchbar“ seien und das Krokodil „insbesondere während des Marsches auf Los Angeles, recht beeindruckend“ aussehe. Es wird bemängelt, dass die Musik teilweise so laut sei, dass man die Dialoge nicht versteht. Insgesamt sei der Film „durchschnittlich und nicht besonders einprägsam“.

Im Popcornmeter, der Zuschauerwertung auf Rotten Tomatoes, hat der Film bei mehr als 500 Abstimmungen eine Wertung von 13 %. In der IMDb hat der Film bei über 1200 Stimmabgaben eine Wertung von 2,0 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: Juli 2025).

Einzelnachweise

  1. 1 2 DOA Review: Supercroc (2007) – By Baron Craze Filmreview auf The Horror Times vom 6. November 2017, abgerufen am 25. Mai 2026. (englisch)
  2. 1 2 Supercroc (2007) auf Moria Reviews, abgerufen am 25. Mai 2026. (englisch)
  3. ↑ Supercroc. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 25. Mai 2026 (englisch).
  4. ↑ IMDb: Ratings Supercroc, abgerufen am 25. Mai 2026.