| Kota Surabaya ꦯꦸꦫꦧꦪ Surabaya | |||
|---|---|---|---|
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| Koordinaten | 7° 15′ S, 112° 44′ O | ||
| Symbole | |||
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| Wahlspruch „Sura ing Baya“ javanisch Mut, sich den drohenden Gefahren zu stellen | |||
| Basisdaten | |||
| Staat | Indonesien | ||
| Geographische Einheit | Java | ||
| Provinz | Jawa Timur | ||
| ISO 3166-2 | ID-JI | ||
| Höhe | 5 m | ||
| Fläche | 335,9 km² | ||
| Metropolregion | 1.805,1 km² | ||
| Einwohner | 3.003.860 (12.2025) | ||
| Metropolregion | 5.622.259 | ||
| Dichte | 8.941,9 Ew./km² | ||
| Metropolregion | 3.114,7 Ew./km² | ||
| Gründung | 31. Mai 1293 | ||
| Postleitzahl | 60111 (Sukolilo) - 60299 (Tenggilis Mejoyo) | ||
| Telefonvorwahl | (+62) 31 | ||
| Website | www.surabaya.go.id (id) | ||
| Politik | |||
| Wali Kota | Eri Cahyadi (05/2022) | ||
| Partei | PDI-P | ||
| Sonstiges | |||
| Kfz-Kennzeichen | L | ||
Die 31 Kecamatan | |||
Surabaya (Javanisch: ꦯꦸꦫꦧꦪ) ist die Hauptstadt der Provinz Jawa Timur (Ostjava) in Indonesien. Sie liegt auf der Nordostspitze der indonesischen Hauptinsel Java, an der Mündung des Flusses Kali Mas, eines der beiden Nebenflüsse des Brantas
Nach Jakarta ist Surabaya die zweitgrößte Stadt Indonesiens und auch der zweitgrößte Ballungsraum des Landes (Gerbangkertosusila). Die Hafenstadt verfügt über große Werftanlagen und zahlreiche spezialisierte Schulen im Bereich nautischer Ausbildung. Sie ist auch Basis der indonesischen Marine. Hauptexportprodukte sind Zucker, Tabak und Kaffee.
Surabaya liegt im nordöstlichen Teil der langgestreckten Insel Java. Das Stadtgebiet besteht überwiegend aus Flachland (3 – 6 m), im Süden ist ein Anstieg auf 25 bis 50 Meter erkennbar.
Im Westen grenzt das Munizipium (Kota) Surabaya an den Regierungsbezirk Giresik, im Süden an den Regierungsbezirk Sidoarjo. Im Norden und Osten bildet die Madurastraße (indonesisch Selat Madura) eine natürliche Grenze. Die Madurastraße trennt die Hauptinsel Java von der Insel Madura.
Die Stadt hat folgende äußere Grenzpunkte:
| Richtung | Kode | Kelurahan | Kecamatan | Koordinaten |
|---|---|---|---|---|
| N | 35.78.19.1004 | Tambak Oso Wilangun | Benowo | 7°11′25,41″ s. Br. |
| O | 35.78.09.1001 | Keputih | Sukolilo | 112°50′48,60″ ö. L. |
| S | 35.78.01.1004 | Waru Gunung | Karang Pilang | 7°21′05,31″ s. Br. |
| W | 35.78.30.1004 | Sumber Rejo | Pakal | 112°35′24,39″ ö. L. |
Surabaya befindet sich in der tropischen Klimazone (nach Köppen-Geiger: Aw/As-Klimate). Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 27 °C, die jährliche Niederschlagsmenge 1773 Millimeter im Mittel.
Der Monsun prägt das Klima; in der Zeit des Nordsommers (Mai–September) bestimmt der Südostmonsun das Wettergeschehen in Südostasien und somit auch in Surabaya. Dieser Südostmonsun ist im Gebiet von Surabaya heiß, aber relativ trocken. Im nordeuropäischen Winter hingegen beeinflusst der Nordwestmonsun das Klima in Surabaya, dieser bringt viel Regen bei minimal niedrigeren Temperaturen.
Zwischen Nordwest- und Südostmonsun liegt im März und April die Intermonsunperiode, also der „Wechsel“ der Monsune.
| Kota Surabaya | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Langjährige Wetterdaten 1991–2021 der meteorolog. Station in Surabaya
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Die Stadt Surabaya wird in fünf Stadtteile mit 31 Kecamatan (Distrikten) und 154 Dörfern städtischen Typs (Kelurahan) gegliedert.

Obwohl sie mit nahezu drei Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Indonesiens ist, liegt geschichtlich noch vieles im Dunklen. Im Jahre 1975 legte der damalige Bürgermeister der Stadt, Suparno, den 31. Mai 1293 als den offiziellen Gründungstag der Stadt fest, der seitdem auch regelmäßig begangen wird.
Anfang des 10. Jahrhunderts verlegte der König von Mataram seine Residenz aus Zentraljava in das Delta des Brantas und somit in die Umgebung des heutigen Surabaya. Ursächlich für diesen Umzug war neben dem Ausbruch des Merapi im Jahr 928/29 die zunehmende Bedeutung des Seehandels in der Region. Im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts konnte König Airlangga das zusehends dominante Srivijaya noch erfolgreich abwehren. Im Jahr 1045 teilte er das Reich unter seinen Söhnen auf. Ein knappes Jahrhundert später vereinigten sich die beiden Hälften unter dem Herrscher Jayabaya zum Königreich Kediri. Dieses wurde 1222 vom Herrscher von Tumapel, Ken Angrok, besiegt und ging im neuen Königreich Singhasari auf, wobei die Hauptstadt nahe dem heutigen Malang positioniert wurde. Nachdem Raden Wijaya im Jahr 1292 die Invasion des Kublai Khan in Java zurückgeschlagen hatte, gründete er südlich des Brantasdeltas und von Surabaya die Siedlung Majapahit, aus der die gleichnamige Thalassokratie hervorging.
Eine verlässliche Geschichtsschreibung für Surabaya gibt es erst seit der Machtübernahme durch die Niederländische Ostindien-Kompanie (VOC). Diese kam am 11. November 1743 durch einen Vertrag zwischen dem Sultan von Mataram, Paku Buwono II., und der VOC zustande. Bis zum Jahre 1900 ging die Entwicklung Surabayas nur sehr schleppend voran. Die Holländer zeigten wenig Interesse, die Stadt zu entwickeln. So hatte Surabaya nur den Rang einer Residenzstadt. Das Regierungsgebäude, die Residenz, befand sich auf der Westseite der berühmten „Roten Brücke“ (Jembatan Merah). Diese Brücke teilte damals die westliche (europäische) Bevölkerung Surabayas (niederl.: Europeesche Wijk) von den Malaien, Chinesen und Arabern (niederl.: Vremde Oosterlingen), die auf der Ostseite der Brücke leben mussten. Eigentlich beschränkte sich das damalige Stadtzentrum von Surabaya nur auf das Gebiet um die „Rote Brücke“.

Als die Stadt im Jahr 1905 zur Gemeinde (niederl.: Gemeente) erklärt wurde, setzte langsam eine Entwicklung in Richtung Süden ein. In der relativ kurzen Zeit bis 1920 entstanden die Stadtteile Darmo, Gubeng, Sawahan und Ketabang. Nachdem im Jahr 1926 Surabaya zur Hauptstadt der Provinz Ostjava wurde, entwickelte die Stadt sich zu einer modernen Großstadt.
Von 1942 bis 1945 stand Surabaya unter japanischer Herrschaft. Während dieser drei Jahre Besatzungszeit kam die Entwicklung der Stadt völlig zum Erliegen.
Im Jahre 1945 erhielt Surabaya den Beinamen „Heldenstadt“. Dies ist eine Anerkennung für den heldenhaften und zähen Kampf der Einwohner dieser Stadt gegen gleich drei Besatzungsmächte (Niederländer, Japaner und Engländer). Dieser Kampf kostete unzählige Opfer, führte aber letztendlich zur Befreiung Indonesiens von jahrhundertelanger Fremdherrschaft. Im damaligen Oranje-Hotel (heute: Hotel Majapahit) wurde 1945 zum ersten Mal die indonesische Nationalflagge gehisst. Wenig später, am 17. August 1945, erklärte ganz Indonesien seine Unabhängigkeit.
Im Jahre 1950 wurde Surabaya Großstadt und entwickelt sich seitdem ständig weiter.
In dieser großen und dynamischen Stadt bestimmen viele verschiedene Volksgruppen das Bild des alltäglichen Lebens. Obwohl die Javaner vorherrschend sind, leben in Surabaya viele Maduresen, Tionghoa-Chinesen und Araber. Ende 2021 lebten in Surabaya 2.970.952 Menschen, davon 1.498.135 Frauen und 1.472.817 Männer. 46,74 Prozent der Bevölkerung waren Ende 2021 ledig, 45,72 Prozent verheiratet, 2,39 Prozent geschieden und 5,15 Prozent verwitwet.
Ende 2025 waren 70,37 Prozent (Männer: 70,51 % / Frauen: 70,22 %) im arbeitsfähigen Alter (15–64 Jahre), der Anteil der Kinder und Jugendlichen betrug 21,46 Prozent, der der Rentner und Pensionäre 8,18 Prozent. Dementsprechend lag der Jugendquotient bei 30,49 und der Altersquotient bei 11,62, beides summiert zum Abhängigenquotient von 42,12.
| Jahr | Gesamt | männlich | weiblich | Sex Ratio |
| 2016 | 2.819.492 | 1.407.701 | 1.411.791 | 99,71 |
| 2017 | 2.892.200 | 1.440.086 | 1.452.114 | 99,17 |
| 2018 | 2.923.681 | 1.454.510 | 1.469.171 | 99,00 |
| 2019 | 2.950.230 | 1.464.900 | 1.485.330 | 98,62 |
| 2020 | 2.970.730 | 1.473.988 | 1.496.742 | 98,48 |
| 2021 | 2.970.952 | 1.472.817 | 1.498.135 | 98,31 |
| 2022 | 2.987.863 | 1.479.715 | 1.508.148 | 98,11 |
| 2023 | 3.009.286 | 1.490.358 | 1.518.928 | 98,12 |
| 2024 | 3.017.382 | 1.494.317 | 1.523.065 | 98,11 |
| Rang und Anteil unter den 9 Kota der Provinz (2025) | ||
|---|---|---|
| Anteil (%) | Rang | |
| Fläche | 37,68 | 7 (30) |
| Einwohner | 55,71 | 1 (1) |
| Dichte | — | 1 (1) |
| Werte in Klammern: Rang unter allen 38 Kota und Kabupaten | ||
| Soziale Aspekte 2025 | Kota | Provinz |
| Offene Arbeitslosenrate (%) | 4,84 | 3,88 |
| HDI-Index | 85,65 | 76,13 |
| Lebenserwartung (in Jahren) | 76,34 | 75,36 |
| Analphabetenrate (%) (ab 15 J.) | 0,67 | 5,15 |
| Arme Bevölkerung (Tsd.)* | 105,09 | 3875,88 |
| % der Gesamtbevölkerung | 3,56 | 9,50 |
| *„Penduduk Miskin“ | ||


| Kode Innenm. | Kecamatan | Anzahl der Kelurahan | Fläche km² |
Gesamtbe- völkerung |
Männer | Frauen | Dichte Einw. je km² | Sex Ratio M * 100 / F |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 35.78.01 | Karang Pilang | 4 | 9,56 | 75.164 | 37.149 | 38.015 | 3.885,9 | 97,72 |
| 35.78.02 | Wonocolo | 5 | 6,57 | 79.530 | 39.220 | 40.310 | 5.969,6 | 97,30 |
| 35.78.03 | Rungkut | 6 | 22,75 | 123.956 | 61.091 | 62.865 | 2.685,3 | 97,18 |
| 35.78.04 | Wonokromo | 6 | 8,29 | 151.571 | 74.340 | 77.231 | 8.967,4 | 96,26 |
| 35.78.05 | Tegalsari | 5 | 4,32 | 96.237 | 47.339 | 48.898 | 10.958,1 | 96,81 |
| 35.78.06 | Sawahan | 6 | 7,22 | 196.811 | 97.189 | 99.622 | 13.461,1 | 97,56 |
| 35.78.07 | Genteng | 5 | 4,07 | 57.255 | 28.016 | 29.239 | 6.883,5 | 95,82 |
| 35.78.08 | Gubeng | 6 | 7,94 | 131.164 | 64.065 | 67.099 | 8.068,6 | 95,48 |
| 35.78.09 | Sukolilo | 7 | 29,98 | 115.944 | 57.095 | 58.849 | 1.904,4 | 97,02 |
| 35.78.10 | Tambaksari | 8 | 8,92 | 225.939 | 111.653 | 114.286 | 12.517,2 | 97,70 |
| 35.78.11 | Simokerto | 5 | 2,64 | 90.663 | 45.092 | 45.571 | 17.080,3 | 98,95 |
| 35.78.12 | Pabean Cantian | 4 | 5,52 | 72.505 | 35.943 | 36.562 | 6.511,4 | 98,31 |
| 35.78.13 | Bubutan | 5 | 3,92 | 95.522 | 47.274 | 48.248 | 12.059,7 | 97,98 |
| 35.78.14 | Tandes | 6 | 9,44 | 90.999 | 44.684 | 46.315 | 4.733,5 | 96,48 |
| 35.78.15 | Krembangan | 5 | 8,63 | 113.890 | 56.569 | 57.321 | 6.554,9 | 98,69 |
| 35.78.16 | Semampir | 5 | 8,93 | 181.769 | 91.087 | 90.682 | 10.200,1 | 100,45 |
| 35.78.17 | Kenjeran | 4 | 8,63 | 186.189 | 93.558 | 92.631 | 10.841,0 | 101,00 |
| 35.78.18 | Lakarsantri | 6 | 18,99 | 65.497 | 32.668 | 32.829 | 1.720,3 | 99,51 |
| 35.78.19 | Benowo | 4 | 26,10 | 75.716 | 37.797 | 37.919 | 1.448,2 | 99,68 |
| 35.78.20 | Wiyung | 4 | 12,11 | 76.770 | 38.157 | 38.613 | 3.150,9 | 98,82 |
| 35.78.21 | Dukuh Pakis | 4 | 10,19 | 59.185 | 29.289 | 29.896 | 2.874,3 | 97,97 |
| 35.78.22 | Gayungan | 4 | 5,91 | 43.480 | 21.240 | 22.240 | 3.593,9 | 95,50 |
| 35.78.23 | Jambangan | 4 | 4,13 | 54.140 | 26.778 | 27.362 | 6.483,8 | 97,87 |
| 35.78.24 | Tenggilis Mejoyo | 4 | 5,98 | 58.645 | 28.810 | 29.835 | 4.817,7 | 96,56 |
| 35.78.25 | Gunung Anyar | 4 | 10,11 | 62.669 | 30.950 | 31.719 | 3.061,3 | 97,58 |
| 35.78.26 | Mulyorejo | 6 | 18,01 | 87.932 | 43.125 | 44.807 | 2.394,5 | 96,25 |
| 35.78.27 | Sukomanunggal | 6 | 9,18 | 102.681 | 50.977 | 51.704 | 5.553,1 | 98,59 |
| 35.78.28 | Asem Rowo | 3 | 15,80 | 48.849 | 24.650 | 24.199 | 1.560,1 | 101,86 |
| 35.78.29 | Bulak | 4 | 6,46 | 48.118 | 23.922 | 24.196 | 3.703,1 | 98,87 |
| 35.78.30 | Pakal | 4 | 18,57 | 65.486 | 32.859 | 32.627 | 1.769,5 | 100,71 |
| 35.78.31 | Sambikerep | 4 | 17,05 | 69.584 | 34.491 | 35.093 | 4.081,2 | 98,28 |
| 35.78 | Kota Surabaya | 153 | 335,92 | 3.003.860 | 1.487.077 | 1.516.783 | 8.942,2 | 98,04 |
| 35 | Jawa Timur | 48.037,82 | 42.226.212 | 21.047.056 | 21.179.156 | 879,0 | 99,38 | |
2025 wurden 1766 Moscheen, 1958 kleinere Gebetsräume (indonesisch Mushola), 798 Kirchen der Protestanten und 10 der Katholiken gezählt. Außerdem gab es noch 12 Pura (Tempel) und 42 Vihara. Die meisten Christen leben im Kec. Tambaksari (23.940 Protestanten und 8.021 Katholiken). In Surabaya gab es seit dem frühen 20. Jahrhundert eine jüdische Gemeinde, die bis zu ihrem Abriss 2013 (unter muslimischem Druck) die einzige Synagoge in Indonesien betrieben hat.
| Einheit | Typ | Einwohner 2025 | Muslime | Protestanten | Katholiken | Hindus | Buddhisten | Konfuzio- nisten | Keper- cayaan |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kota Surabaya | Realwert | 3.003.860 | 2.586.686 | 255.896 | 115.228 | 6.343 | 38.728 | 725 | 254 |
| prozentual | 100,00 | 86,11 | 8,52 | 3,84 | 0,21 | 1,29 | 0,02 | 0,01 | |
| Provinz Jawa Timur | Realwert | 42.226.212 | 41.096.664 | 679.197 | 273.503 | 104.766 | 67.324 | 2.013 | 2.745 |
| prozentual | 100,00 | 97,33 | 1,61 | 0,65 | 0,25 | 0,16 | 0,00 | 0,01 |


Der Name Surabaya (Sanskrit Śūrabhaya) wird oft philosophisch als Symbol für den Kampf zwischen Land und Wasser interpretiert. Er leitet sich außerdem vom Mythos einer Schlacht zwischen einem Sura (Hai) und einem Baya (Krokodil) ab. Beide sind im Stadtwappen enthalten.
Das Wappen zieren ein Hai und ein Krokodil, welche sich um das Heldendenkmal von Surabaya schlängeln. Diese Tiere gehen auf eine Vorhersage des jawanische Königs Jayabaya zurück, der einen Kampf zwischen einem riesigen weißen Hai und einem Krokodil in seinen Visionen sah.
Surabaya listet elf Gemeindepartnerschaften auf:
| Stadt | Land | Datum | Typ |
|---|---|---|---|
| Busan | 1994 | Kooperationsvereinbarung | |
| Guangzhou | 2005 | Kooperationsvereinbarung | |
| Jiangmen | 2012 | Absichtserklärung | |
| Kitakyūshū | 2012 | Kooperationsvereinbarung | |
| Kōchi | 1997 | Kooperationsvereinbarung | |
| Marseille | 2007 | Absichtserklärung | |
| Monterrey | 2001 | Kooperationsvereinbarung | |
| Seattle | 1992 | Kooperationsvereinbarung | |
| Shah Alam | 2009 | Absichtserklärung | |
| Warna | 2010 | Kooperationsvereinbarung | |
| Xiamen | 2006 | Kooperationsvereinbarung |