| Synaphobranchinae | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Synaphobranchinae | ||||||||||||
| Johnson, 1862 |
Die Synaphobranchinae sind eine Unterfamilie der Grubenaale (Synaphobranchidae). Sie leben im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean, meist in größeren Tiefen.
Die Arten der Synaphobranchinae erreichen Körperlängen von 50 cm bis 1,80 Meter. Von der Unterfamilie Ilyophinae unterscheiden sie sich vor allem durch ihren leicht gebauten, vorstehenden und am Ende leicht nach oben gebogenen Unterkiefer und dem stark nach hinten geneigt Suspensorium. Die langen, mit kleinen, schwachen Zähnen besetzten Kiefer und die nach hinten geneigte Hyomandibulare umschließen eine geräumige Mundhöhle.
Osteologisch wird die Längsdehnung des Mauls bei gleichzeitiger Leichtigkeit der Knochen durch einen mittleren Schädelkiel und einer Verbindung der Prämaxillare mit dem Siebbein, dem Parasphenoid, dem Keilbein und dem Pflugscharbein gebildet. Seitlich ist der Bogen des Flügelbein entweder auf einen freistehenden, "schwebenden" Rest (Synaphobranchus & Haptenchelys) oder einen schlanken Stab (Diastobranchus) reduziert. Die Reduzierung bewirkt eine stärkere Beweglichkeit der Kiefer.

