2013 erschien wöchentlich über ein halbes Jahr der Fortsetzungsroman „Lust. Ausgerechnet“ in die tageszeitung (taz).
Von 2014 bis 2018 schrieb sie im Wechsel mit zunächst Daniel Schreiber, danach mit Steffen Jan Seibel, die Kolumne „Andersrum ist auch nicht besser“ für das ZEITmagazin Online, die mit dem Felix-Rexhausen-Sonderpreis ausgezeichnet wurde.
Darüber hinaus ist Witte Teil interdisziplinärer Kunstprojekte und widmet sich seit 2007 der Kunst des Spoken Word. Im Jahr 2019 lebte und arbeitete sie als Mannheimer Stadtschreiberin drei Monate lang im Turmzimmer der Alten Feuerwache.
Einfach nur Paul. Gelesen von Isabel Abedi und Jonathan Berlin. German Wahnsinn GmbH, Hamburg 2022 (6:09Std.).
Die Stille zwischen den Sekunden. Rubikon Audio-Verlag, Hamburg 2019, ISBN 978-3-945986-90-5.
Mitherausgeberschaft
Drag Kings. Mit Bartkleber gegen das Patriarchat. Querverlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-89656-142-8.
Anthologien (Auswahl)
Auf dem Dach. (Auszug) In: Der Mensch ist frei (= Gegend Entwürfe. Band 2). Michael Au und Alexander Wasner (Hrsg.). Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2018, ISBN 978-3-8260-6318-3, S. 55–64.
Strategiespiele. In: Unwiderstehlich! Die Kunst lesbischen Flirtens. Andrea Bocka (Hrsg.). Querverlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89656-177-0, S. 21–25.
QueerFemme. Vom lebhaften (Er)leben einer Nichtexistenz. In: Femme! radikal – queer – feminin. Sabine Fuchs (Hrsg.). Querverlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89656-170-1, S. 56–63.
Übersetzungen
respectively love. (Auszug aus beziehungsweise liebe) In: Quertext. An Anthology of Queer Voices from German-Speaking Europe. Gary Schmidt und Merrill Cole (Hrsg.). University of Wisconsin Press, Madison, Wisconsin 2021, ISBN 978-0-299-33380-5.
The boarding school. (Auszug aus Ella Blix: Der Schein) In: Quertext. An Anthology of Queer Voices from German-Speaking Europe. Gary Schmidt und Merrill Cole (Hrsg.). University of Wisconsin Press, Madison, Wisconsin 2021, ISBN 978-0-299-33380-5.
für Die Stille zwischen den Sekunden: Nominierung für den Jugendliteraturpreis „Wi(e)derworte 2021“ der Stadt Monheim am Rhein, Kimi-Siegel für Vielfalt im Jugendbuch 2020
für Der Schein: Nominierung für die Goldene Leslie 2019
für Unicorns don’t swim: Empfehlungsliste der Stadt Zürich „Gendersensible Kinder- und Jugendbücher“ (Winter 2016), Empfehlungsliste des Kantons Basel „Kinder- und Jugendbücher ohne Rollenklischees“ (Frühjahr/Sommer 2017)
↑Elisabeth R. Hager: Shut up and speak! Berlins queere Spoken-Word-Szene. In: Missy Magazine. Heft 3, 2010, S. 68 f. (taniawitte.de [PDF; 1,6MB; abgerufen am 30. Oktober 2020]).
↑Blix, Ella (text). Wild. Sie hören dich denken (Wild. They can hear you think). In: The White Ravens 2021. A Selection of International Children’s and Youth Literature. Katalog. Stiftung Internationale Jugendbibliothek, München Oktober 2021, ISSN1818-6319, S. 52 (englisch; ijb.de [PDF; 8,3MB]).