| Test Drive 4 | ||
| Zählt zur Reihe Test Drive | ||
| Entwickler | Pitbull Syndicate | |
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| Publisher | Accolade | |
| Veröffentlichung | 3. November 1997 | |
| Plattform | PlayStation, Windows | |
| Genre | Rennspiel | |
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | |
| Steuerung | Tastatur, Gamepad, Joystick, Lenkrad | |
| Sprache | Englisch | |
| Altersfreigabe |
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Test Drive 4 ist ein Rennspiel, das von Pitbull Syndicate entwickelt und am 3. November 1997 von Accolade für PlayStation und noch im selben Jahr für Microsoft Windows veröffentlicht wurde. Es ist der vierte Teil innerhalb der Computerspielreihe Test Drive. Es ist der Nachfolger zu Test Drive III: The Passion und wurde mit Test Drive 5 fortgesetzt.
Das Spiel simuliert klassische Muscle-Cars und lässt diese gegen zeitgenössische Sportwagen antreten. Gefahren werden Rennen auf Straßenabschnitten. Optional lässt sich Gegenverkehr und ein Zeitlimit aktivieren. Die Polizei ist mit Streifenwagen vertreten. Wer ihnen zu nahe kommt und sie nicht abschütteln kann, erhält einen Strafzettel und eine Zeitstrafe. Gefahren wird auf Landstraßen im nordenglischen Keswick, San Francisco, Bern, Kyōto, Washington, D.C. sowie dem Umland von München.
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Florian Stangl kritisierte für PC Games die „lieblose Umsetzung“ bei Details wie amerikanischen Polizeiautos auf der Strecke in München, aber auch die „schlampig programmierte Grafik“ oder fehlende Rückspiegel. Reinhard Fischer von PC Joker hob hervor, dass sehr viele Eingabemöglichkeiten unterstützt werden. Die Optionsvielfalt sei gering. Auch Udo Hoffmann von PC Player bezeichnete das Spielerlebnis als „unkompliziert“ und „abwechslungsreich“ wobei die Computergegner durchaus eine Herausforderung darstellen. Es böte jedoch wenig Neues. Ihm sei „das Fahrgefühl zu hektisch“. Harald Fränkel machte für PC Action ein arcadetypisches Fahrverhalten aus. Negativ fiel ihm auf, dass die meisten Strecken „inhaltlich farblos“ blieben. Ein Schadensmodell fehle. Sascha Gliss missfiel die geringe Auswahl an Fahrzeugen. Die Fahrphysik überzeuge ihn nicht. Es machte auf ihn den Eindruck einer „lieblos herunterprogrammierten Auftragsarbeit“. Mit Need for Speed II könne es nicht mithalten.
Christian Blendl kritisierte für M! Games die langen Ladezeiten sowie monotone Motorengeräusche. Positiv hob er die Analog-Pad-Unterstützung auf der PlayStation hervor.