| The Atomic Flonflons | ||||
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| Studioalbum von Alban Darche & l’OrphiCube | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Yolk Records | ||||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
12 | |||
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52:39 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
L’Espace des Médias, Languidic | |||
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The Atomic Flonflons ist ein Musikalbum von Alban Darche und dem OrphiCube. Die im April 2017 im Espace des Médias et des Arts in Languidic entstandenen Aufnahmen erschienen am 30. März 2018 auf Yolk Records.
The Atomic Flonflons ist das dritte Album von Alban Darches Nonett L’OrphiCube, nach dem selbstbetitelten Debütalbum (2013) und Perception instantanée (2014). Alban Darche (Saxophone, Arrangement) spielte das Album mit der Sängerin Chloé Cailleton, der Pianistin Nathalie Darche, dem Akkordeonisten Didier Ithursarry, dem Altsaxophonisten Stéphane Payen, dem Trompeter Olivier Laisney, dem Bassisten Sébastien Boisseau und dem Schlagzeuger Christophe Lavergne ein. Neben Eigenkompositionen des Bandleaders spielt l'OrphiCube auch das Lied „La Paloma“ und zwei Standards, den durch Frank Sinatra bekannten Song „I'm a Fool to Want You“ und „I'll Be Seeing You“ von Sammy Fain und Irving Kahal. „L’oiseau qu’on voit chante sa plainte“ (deutsch Der Vogel, den wir sehen, singt seine Klage) ist ein Auszug aus Paul Verlaines Gedicht „Le ciel est par dessus le toit“ (Der Himmel ist über dem Dach). „Pluie lente“ ist eine französische Übersetzung des Gedichtes „la lluvia lenta“ von Gabriela Mistral durch Bruno Rigolt. Das Gedicht „Chanson d’automne“ von Armand Silvestre (1837–1901) wurde von Gabriel Fauré vertont.
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Alban Darche.

Man frage sich, ob Alban Darche Musiker oder Filmemacher ist, meint Denis Desassis (Citizen Jazz). Er sei zweifellos beides, auf seine Weise, denn bei ihm und seinem Orphicube sei es oft eine Geschichte aus Bildern – realen wie imaginären –, die sich vor den Augen der Hörer entfalten, während Melodien wirbeln, deren Zeitlichkeit von den Unbeständigkeiten der Erinnerung durchbrochen wird. Der Saxophonist selbst würde in Bezug auf The Atomic Flonflons von einem „Soundtrack zu einem imaginären Film“ sprechen. Zweifellos könne man von Nostalgie sprechen, denn der Spielfilm scheint in Schwarz-Weiß gedreht zu sein, und Tanz sei untrennbar mit seiner Erzählung verbunden. „Fast alle Tänze, die einst so viele Menschen in ihren Bann zogen: Ragtime, Tango, Musette-Walzer, Java, Charleston …“ Hier würde alles nahtlos ineinander fließen, in einer Abfolge von mitreißenden Höhepunkten. Als inspirierter Arrangeur, der sich der Klangfülle seines Orchesters sicher ist, verliere Alban Darche nie den Faden. Es wecke Neugierde, nur um sie sofort mit einer Fülle seidenweicher Klangfarben zu befriedigen.