| Film | |
| Titel | Jian dang wei ye |
|---|---|
| Originaltitel | 建党伟业 |
| Transkription | Jiàndǎng Wěiyè |
| Produktionsland | Volksrepublik China |
| Originalsprache | Mandarin |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Länge | 124 Minuten |
| Stab | |
| Regie | |
| Drehbuch | |
| Produktion | Han Sanping |
| Musik | Shu Nan |
| Kamera | Zhao Xiaoshi |
| Schnitt | Xu Hongyu |
| Besetzung | |
Jian dang wei ye (Originaltitel: chinesisch 建党伟业, Pinyin Jiàndǎng Wěiyè; internationaler Titel The Founding of a Party, alternativ bekannt als Beginning of the Great Revival) ist ein chinesischer Historienfilm aus dem Jahr 2011. Der Film wurde zum 90. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) produziert. Er bildet den zweiten Teil einer „Trilogie der nationalen Erneuerung“, die mit The Founding of a Republic (2009) begann und mit The Founding of an Army (2017) abgeschlossen wurde.
Der Film behandelt die historischen Ereignisse zwischen dem Sturz der Qing-Dynastie im Jahr 1911 und der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas im Juli 1921.
Die Handlung setzt nach der Xinhai-Revolution ein und thematisiert den Aufstieg und Fall von Yuan Shikai, der sich zum Kaiser ausrufen ließ, sowie die turbulenten Jahre der Warlord-Ära. Ein zentraler Fokus liegt auf der Entwicklung junger Intellektueller, darunter der junge Mao Zedong, Li Dazhao und Chen Duxiu. Der Film zeigt die Entstehung der Bewegung des vierten Mai im Jahr 1919 als Reaktion auf den Friedensvertrag von Versailles und gipfelt im ersten Nationalkongress der KPCh in Shanghai und Jiaxing.
Regie führten Huang Jianxin und Han Sanping, die bereits für den Vorgängerfilm verantwortlich waren. Der Film zeichnet sich durch eine enorme Starbesetzung aus (über 100 bekannte chinesische und internationale Schauspieler), wobei viele Darsteller nur kurze Cameo-Auftritte haben.
Die Dreharbeiten begannen im August 2010 unter anderem in Peking, Shanghai und Paris. Der Film wurde von der staatlichen China Film Group finanziert.
Der Film war in China ein großer kommerzieller Erfolg, was teilweise auf organisierte Gruppenbesuche durch staatliche Unternehmen und Schulen zurückgeführt wurde.