| Film | |
| Titel | The Hotel Haunting |
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| Originaltitel | The Ghosts of Monday |
| Produktionsland | Zypern |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Länge | 78 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Francesco Cinquemani |
| Drehbuch | Francesco Cinquemani, Andy Edwards, Barry Keating, Mark Thompson-Ashworth |
| Produktion | Loris Curci, Marianna Rosset, Vitaly Rosset |
| Musik | Christina Georgiou |
| Kamera | Pau Mirabet |
| Schnitt | Graziano Falzone |
| Besetzung | |
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The Hotel Haunting ist ein zypriotischer Horrorfilm aus dem Jahr 2022.
Der Regisseur Eric möchte in einem leerstehenden Hotel auf Zypern einen Film über paranormale Phänomene drehen. Seine Partnerin Sofia wurde auf der Insel geboren. Sie begegnet ihrem Vater und wird mit Erinnerungen an ihre Kindheit konfrontiert. Zum Team gehören außerdem der alte Moderator Bruce sowie Jennifer und Christine. Die Assistentin Anna bringt die Besucher in das große Gebäude, das gerade renoviert wird. Im Gespräch mit den neuen Besitzern erfahren Eric und Sofia, dass vor einigen Jahren bei einer Silvester-Gala hundert Gäste durch Rattengift gestorben sind und das Hotel seitdem als verflucht gilt.
Daher fühlen sie sich unwohl, als sie erfahren, dass sie hier nicht nur arbeiten, sondern auch übernachten sollen. Jennifer und Christine glauben, seltsame Geräusche zu hören. Bruce verhält sich seltsam. Dann wird Anna im Aufzug ermordet. Sofia wird beim Duschen bedroht. Als Jennifer und Christine im Keller filmen, verschwindet letztere plötzlich.
Eric und Jennifer machen sich auf die Suche. Im Keller entdecken sie einen alten Grundriss und ein Foto des Hotel von 1880, auf dem die jetzigen Besitzer zu sehen sind. Dann werden sie von Anhängern eines satanischen Kults angegriffen. Eric findet schließlich die traumatisiert wirkende Sofia. Als er trotz einer Warnung mit ihr nach draußen an den Strand geht, verdunkelt sich die Sonne.
Der Film wurde im St. Raphael Resort Hotel in Limassol auf Zypern gedreht.
Die Rezensionen zum Film fallen überwiegend negativ aus. Laut Filmdienst ist es ein „reizloser Horrorfilm, dessen Figuren großteils wenig Profil gewinnen und der sich erst langatmig durch seine Exposition schleppt, um dann in einem Schrecken ohne Gespür für Atmosphäre oder originelle Ideen zu eskalieren“. Der Rezensent von film-rezensionen.de lobt zwar das weitläufige Hotel als gut gewählten Schauplatz, ist aber inhaltlich nicht überzeugt: „Der Regisseur und die Autoren werfen alles Mögliche zusammen, ohne sich darum zu kümmern, ob daraus ein stimmiges Ganzes wird. [...] Tatsächlich ist die zypriotische Produktion über weite Strecken schrecklich langweilig.“