| The New Flesh | ||||
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| Studioalbum von Sylosis | ||||
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Veröffent- |
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Format(e) |
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Thrash Metal, Melodic Death Metal, Metalcore, Groove Metal, Modern Metal | ||||
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Titel (Anzahl) |
11 | |||
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47:45 | ||||
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Besetzung |
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Josh Middleton | ||||
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The New Flesh ist das siebte Studioalbum der englischen Metal-Band Sylosis. Das Album wurde am 20. Februar 2026 bei Nuclear Blast veröffentlicht. Erstmals ist Conor Marshall an der Rhythmusgitarre zu hören, nachdem er zuvor Bass gespielt hatte, und erstmals spielt der neue Bassist Ben Thomas.
Sänger und Leadgitarrist Josh Middleton hatte von 2017 bis 2023 bei Architects ausgeholfen, nun konnte er sich auf seine Hauptband fokussieren. Middleton hob die Einflüsse von Bands wie Pantera und Slipknot hervor, diese seien damals immer härter geworden. Mit The New Flesh sei es Sylosis ebenfalls gelungen, „unser härtestes Album aufzunehmen, denn so mag ich Musik als Fan nun mal am liebsten. Wenn Bands melodischer und kommerzieller wurden, hat mich das eigentlich immer enttäuscht.“ Er habe versucht, sein 15-jähriges Ich wieder aufleben zu lassen. Metalcore- und Nu-Metal-Einflüsse bestritt er nicht, doch ginge die Band stilistisch noch weiter zurück in den Groove Metal.
Betreffend der Besetzung war der Ausstieg von Gitarrist Alex Bailey nach 16 Jahren signifikant, der sich auf Familie und Beruf konzentrieren wollte. Conor Marshall wechselte vom Bass an die Gitarre und Ben Thomas stieß als neuer Bassist hinzu. Thomas hatte bereits zuvor auf der Tour mit Malevolence ausgeholfen und steuerte nun einiges zu den Songs bei. In der Ballade Everywhere at Once, die Middleton für seine Kinder schrieb, geht es darum, für das Touren die Familie zu verlassen. Weitere Texte auf dem Album behandeln die eigene Sterblichkeit.
Mehrere Singles und Musikvideos erschienen vor der Albumveröffentlichung; das Titelstück, Erased, Lacerations und Spared from the Guillotine, letzteres erschien am Tag der Albumveröffentlichung.
Simon Bauer vergab im Magazin Rock Hard acht von zehn Punkten. Er schrieb: „Mit A Sign of Things to Come haben Sylosis bewiesen, dass sie neben Trivium nach wie vor zu den konsistentesten Gruppierungen im modernen Thrash Metal zählen. Der Nachfolger The New Flesh gefällt mir drei Jahre später sogar noch einen Tick besser, weil er sein Gemenge aus kompromisslosem Geballer, düsterer Hymnenhaftigkeit und wuchtigen Breakdowns noch druckvoller auf den Punkt bringt.[...] Alles in allem zeugt The New Flesh von Reife, durch die sich Sylosis weiterhin vehement als Anwärter für den Genre-Hochadel anbieten.“
Alle Songs wurden von Josh Middleton geschrieben.
| Nr. | Titel | Länge |
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| 1. | Beneath the Surface | 4:12 |
| 2. | Erased | 4:47 |
| 3. | All Glory, No Valour | 3:13 |
| 4. | Lacerations | 4:51 |
| 5. | Mirror Mirror | 3:38 |
| 6. | Spared from the Guillotine | 3:55 |
| 7. | Adorn My Throne | 4:18 |
| 8. | The New Flesh | 4:05 |
| 9. | Everywhere at Once | 5:26 |
| 10. | Circle of Swords | 3:54 |
| 11. | Seeds in the River | 5:26 |
| Gesamtlänge: | 47:45 | |