| Tisea grandis | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Tisea | ||||||||||||
| Morgan & Forest, 1991 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Tisea grandis | ||||||||||||
| Morgan & Forest, 1991 |
Tisea grandis ist eine Art der Linkshändigen Einsiedlerkrebse und einziger Vertreter der Gattung Tisea. Sie besiedelt den Kontinentalhang in Tiefen zwischen 265 und 350 m im zentralen Indopazifik im Bereich der Timorsee.
Die Art hat die Merkmale der Linkshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild, der verknöcherte vordere Teil des Carapax, ist bis zu 59 mm lang, der gesamte Carapax bis zu 130 mm. Der hintere Carapaxteil ist ebenfalls stark verknöchert und mit Dornenspitzen besetzten Höckern bedeckt. Oberhalb des letzten Pereiopoden gibt es eine Flankenkieme (Pleurobranchie). Die verknöcherten Platten (Acicula) an der Basis der Augenstiele sind klein, dreieckig und rückenseitig am Ende mit einem Stachel bestückt. Die Augen reichen bis zum vierten Antennenglied. Der Endopodit der Maxille trägt keinen deutlichen äußeren Lappen. Die Scherenbeine sind etwa gleich groß. Die Pleopoden sind bei Weibchen unpaarig, eine Bruttasche ist nicht ausgebildet.