Transaktionsanalyse

Die klassische Transaktionsanalyse (TA) ist ein sozialpsychologisches Verfahren, bei dem verschiedene Schlüsselkonzepte der menschlichen Persönlichkeitsstruktur angenommen werden. Die zugrunde liegende Theorie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von dem US-amerikanischen Psychiater Eric Berne (1910 bis 1970) begründet und wurde von ihm und weiteren Fachkollegen beständig weiterentwickelt. Die Transaktionsanalyse und ihre Neuerungen werden von (Psycho-)Therapeuten, in der Beratung, Pädagogik und in Organisationen genutzt. Ziel ist, anschauliche psychologische Konzepte zur Verfügung zu stellen, mit denen Menschen ihre erlebte Wirklichkeit in der zwischenmenschlichen Kommunikation (= Transaktion) reflektieren, analysieren und verändern können.

Schon zu Lebzeiten Bernes setzten verschiedene Transaktionsanalytiker in ihrer Arbeit unterschiedliche Schwerpunkte, die auch die weitere Entwicklung der Theorie beeinflusst haben. Nach Bernes Tod wurde die klassische Transaktionsanalyse mit neuen Konzepten verknüpft und auf weitere Bereiche wie Pädagogik und Organisationen ausgeweitet.

Als Weiterentwicklung der klassischen Transaktionsanalyse gelten die systemische und die ressourcenorientierte Transaktionsanalyse.

Allgemeines

In der Transaktionsanalyse werden Transaktionen analysiert, um es Menschen zu ermöglichen, ihre Realitätswahrnehmung und ihre Interaktionen mit anderen zu reflektieren und im Anschluss daran ihren eigenen Lebensweg so ihren Wünschen gemäß besser anzupassen.

Als Transaktionen im sozialen Bereich werden kleinste Kommunikationseinheiten im Sinne von Stimulus (eine Botschaft senden) und Reaktion (auf die Botschaft antworten) verstanden, die auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden können, sei es verbal, sei es non-verbal. Durch die Analyse der Transaktionen können Beziehungen verbessert werden, indem bewusste und gewollte Kommunikation möglich wird.

Dazu stellt die Transaktionsanalyse eine Theorie der Persönlichkeit und eine Beschreibung kommunikativer Abläufe in unterschiedlichen Kontexten zur Verfügung. Außerdem bietet die Transaktionsanalyse Modelle zum Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Verändern bzw. Entwickeln der Persönlichkeit und der Beziehungen zwischen Individuen und sozialen Systemen. Sie umfasst damit Konzepte zur Persönlichkeitsanalyse, zur Beziehungsanalyse, zur Gruppendynamik und Gruppenanalyse und zur Analyse und Steuerung von sozialen Systemen sowie Methoden der Einflussnahme auf die Gestaltung von als sinnvoll erachteten Veränderungen im interaktiven Bereich.

Zielvorstellung der Transaktionsanalyse ist eine integrierte, autonome Persönlichkeit mit der Fähigkeit, sich in einem sozialen Gefüge selbstbewusst, respektvoll, achtsam, rücksichtsvoll und beitragend zu bewegen. Transaktionsanalytiker sollen im therapeutischen Kontext mit ihren Klienten im Bewusstsein der Gleichwürdigkeit und Gleichwertigkeit kooperieren, um gemeinsam ihr Leben freudvoll zu gestalten. Dazu verabschieden die Ethik-Komitees der internationalen TA-Gesellschaften verpflichtende ethische Prinzipien, die auch Bestandteil der Aus- und Weiterbildung in der Transaktionsanalyse sind.

Grundgedanken der Transaktionsanalyse

Zentrale Grundannahmen der Transaktionsanalyse bezüglich des zugrunde liegenden Menschenbilds sind:

Zudem ist es jedem Menschen möglich, durch Nutzen seiner inneren Ressourcen autonome Entscheidungen für sich (und andere) zu treffen. Dazu macht er sich momentane Gegebenheiten bewusst und wählt aus einer Bandbreite an Möglichkeiten aus, um einen echten emotionalen Kontakt mit anderen Menschen herzustellen und aufrechtzuerhalten.

Für Transaktionsanalytiker hat die Autonomie des Menschen (Selbstbestimmung, Spontanität und die Fähigkeit, sich auf die Welt zu beziehen) höchsten Stellenwert. Der Mensch kann sich also frei entscheiden und wird nicht dauerhaft durch seine Vergangenheit determiniert.

Theorieentwicklung

Eric Berne entwickelte die Transaktionsanalyse aus der Beobachtung zwischenmenschlicher Kommunikation heraus. Diese von ihm als Transaktionen benannten Vorgänge setzte er mit von Patienten berichteten inneren Prozessen in Beziehung. Eine Transaktion beschreibt stattfindende Kommunikation: das bewusste und unbewusste Austauschgeschehen zwischen Menschen und ihrer Umwelt, sowohl verbal als auch nonverbal.

Konzeptdiagramm der Transaktionsanalyse, basierend auf der Zeichnung auf dem Cover von Eric Bernes Buch „Games People Play“ (1964).

Kommunikationsabläufe werden Transaktionen genannt und dadurch für den Betrachter verstehbar und beeinfluss- bzw. veränderbar. Komplexe Abläufe stereotyper Transaktionsmuster werden in der Transaktionsanalyse als Spiele bezeichnet (z. B. ein immer wieder ähnlich ablaufender Ehestreit). Sie stellen damit fixierte und einschränkende Muster des sozialen Miteinanders dar, denen Eric Berne sehr große Aufmerksamkeit widmete.

Als Psychiater bezog Berne seine Theorieentwicklung ursprünglich auf psychotherapeutische Kontexte. Auf dem Weg zur Heilung standen anfangs für ihn die Einsicht des Patienten in seine psychischen Strukturen und die sich daraus ergebenden Transaktionen und Spiele im Vordergrund. Aus dieser Einsicht heraus sollte es dem Patienten durch Veränderung seines Verhaltens und seiner Denkstrukturen gelingen, Autonomie zu erlangen. Dazu entwickelte er möglichst treffende und leistungsfähige Modelle, anhand derer er sich mit dem Patienten über dessen Strukturen und Schwierigkeiten besprach. Mit der Zeit und der weiteren Entwicklung der Transaktionsanalyse verschob sich der Schwerpunkt dieser kognitiven Herangehensweise, sodass das zeitgemäße Arbeiten im Kontext der Transaktionsanalyse bedeutet, neue Sicht- und Erlebensweisen der Welt ganzheitlich zu entwickeln.

Die Vorstellung, dass die Kraft, das Potenzial und die Verantwortung für die Heilung im Patienten liegen, stellte in der Mitte des letzten Jahrhunderts einen Paradigmenwechsel in der Behandlung – auch schwerer psychischer Störungen – dar. Aus dieser Grundannahme geht direkt die zentrale Stellung des Vertrags in der Arbeit von Transaktionsanalytikern hervor. Das bedeutet, dass der Patient die Ziele der gemeinsamen Arbeit definiert, indem er im Gespräch mit dem Transaktionsanalytiker klärt, was er verändern wird und was dabei die Aufgabe des Außenstehenden ist. Auch wenn Transaktionsanalytiker heute meist andere Zugänge in der Arbeit mit Klienten nutzen – weg von der klassischen kognitiv-verhaltensorientierten hin zu emotional beziehungs- und prozessorientierten – so bleibt der Vertrag Dreh- und Angelpunkt der professionellen Orientierung. Er verdeutlicht die hohe Bedeutung der ethischen Prinzipien in der Transaktionsanalyse.

Die unterschiedlichen theoretischen Konzepte der Transaktionsanalyse stellen meist verschiedene Schwerpunkte in den Fokus. Wenn die psychische Struktur des Individuums Zentrum der Betrachtung ist, dann benutzen Transaktionsanalytiker meist das Strukturmodell der Ich-Zustände. Eric Berne beobachtete, dass ein und derselbe Mensch zu unterschiedlichen Zeiten qualitativ unterschiedliche Erlebenszustände aktivieren kann. Solche Erlebenszustände, die jeweils durch ein zusammenhängendes Muster von Denk-, Fühl- und Verhaltensweisen charakterisiert sind, nannte er Ich-Zustände. Die prinzipiell unendlich vielen Erlebenszustände eines Menschen können grundsätzlich in drei Kategorien eingeteilt werden: Man kann abgespeichertes Erleben von früher erneut aktivieren, der Zustand wird Kind-Ich-Zustand genannt. Kreiert man einen neuen Erlebenszustand, der sich in angemessener Weise voll und ganz auf das Hier und Jetzt bezieht, so wird dieser als Erwachsenen-Ich-Zustand bezeichnet. Wenn man sich auf eine Art und Weise erlebt, die man im Denken, Fühlen und Verhalten von anderen übernommen hat, wird dies Eltern-Ich-Zustand genannt. Mit dem Strukturmodell der Ich-Zustände werden die individuellen internen Energiebesetzungen von Menschen beschrieben und eingeordnet. Die Ich-Zustände als Persönlichkeitsanteile stellen Muster des Erlebens und Handelns dar, wie sie im Hier und Jetzt wahrgenommen werden. Allerdings aktiviert man oft stereotype und teils weniger geeignete Reaktionsmuster in Rückwirkung auf unbewusste Erinnerungen früheren Beziehungserlebens. Mit Hilfe der Transaktionsanalyse sollen auf die gegenwärtige Situation angemessene und selbstbestimmte Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster entwickelt werden, wo diese alten Muster den Lebensfluss so stark einschränken, dass unnötiges Leiden entsteht.

Das Symbol der drei übereinander liegenden Kreise stellt das Strukturmodell der Ich-Zustände dar, wobei die Kreise die Kategorien Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich symbolisieren.

Das Ich-Zustands-Modell

Der Mensch erlebt sich immer in Bezug zu seiner Umwelt, selbst im Rückzug (von ihr). Die Umwelt erlebt sich immer auf den Menschen bezogen. Die Beschreibung der Dynamik dieser gegenseitigen Bezogenheit stellt den Kern der Transaktionsanalyse dar. Sie vereinigt demnach in ihren Konzepten tiefenpsychologische, beziehungsorientierte und systemische Aspekte des menschlichen Miteinanders.

Heutzutage beziehen sich transaktionsanalytische Konzepte und Modelle auf alle Bereiche des sozialen Miteinanders, sodass Transaktionsanalyse in den vier Anwendungsfeldern Psychotherapie, Beratung, Organisationsentwicklung und Pädagogik/Erwachsenenbildung gelehrt und ausgeübt wird, was in den Richtlinien der Transaktionsverbände festgeschrieben ist. Die Transaktionsanalyse wird vor einem wissenschaftlichen Hintergrund und mit wissenschaftlicher Begleitung ständig weiterentwickelt.

Die oben angesprochenen Konzepte zu den Transaktionen, den Spielen, den Verträgen und der psychischen Struktur sind vier Grundprinzipien, die ab der Anfangszeit der Transaktionsanalyse bis in die Neuzeit beibehalten wurde. Daneben entwickelten schon zu Lebzeiten Bernes verschiedene Transaktionsanalytiker in ihrer Arbeit unterschiedliche Schwerpunkte, die auch die weitere Entwicklung der Theorie beeinflusst haben. So begründen zum Beispiel Mary und Robert Goulding die Neuentscheidungstherapie, Jacqui Lee Schiff die Neubeelterung, Fanita English die Ersatzgefühle und das Episkript und Richard G. Erskine die Integrative Psychotherapie.

Als Weiterentwicklung der klassischen Transaktionsanalyse gelten in den 1980er Jahren die Systemische Transaktionsanalyse durch Bernd Schmid und die ressourcenorientierte Transaktionsanalyse der 2000er Jahre.

Häufig verwendete Begriffe der Transaktionsanalyse

Ich-Zustands-Modelle

Aus diesen modellhaften Zuständen heraus können Personen agieren:

Spiele

Spiele wurden von Berne als System verwendet, die er im Sinne der Spieltheorie nach Neumann und Morgenstern als adäquates System der Beschreibung wiederkehrender Abläufe ohne negative Konnotationen sah. Seiner Meinung nach sind Spiele eine mögliche Art, Beziehungen zu beginnen und/oder aufrechtzuerhalten und damit gesund zu bleiben.

Spiele können endlos gespielt werden, wenn sie parallel verlaufen, also z. B. von Erwachsenem zu Erwachsenem (horizontal), von Eltern zu Kind (vertikal) und verlaufen so als gelingendes Gespräch zwischen den Spielpartnern. Dies wird als gelingende Kommunikation der Spielenden empfunden.

Spiele enden mit dem Gefühl von Ärger, Wut, Frustration oder ähnlichem, wenn einer die Parallelität durchbricht (= kreuzt), also z. B. auf einen sachlichen Erwachsenensatz mit einem rebellischen Kind-Ich an ein Eltern-Ich antwortet. Kollege A sagt z. B. als Feststellung, ohne Auftragsabsicht: „Der Bericht ist noch nicht fertig.“ Kollege B antwortet genervt: „Ich bin nicht für alles zuständig.“

Spiele können auf mehreren Ebenen gleichzeitig stattfinden: verbal und/oder nonverbal.

(Lebens-)Skript

Berne geht davon aus, dass Menschen im Kindesalter ein unbewusstes Lebensskript (auch: Lebensplan) für sich erstellen, das sie zu erfüllen versuchen und das mangels Lebenserfahrung eines Kindes meist nicht passend für einen Erwachsenen ist. Das Skript ist auf die Endauszahlung (= Erfüllung der damaligen Ideen wie z. B.: „Ich bin ein Verlierer.“) ausgerichtet, die einen am freien und glücklichen Leben im Erwachsenenalter hindern können. Wenn die in der Kindheit getroffenen Entscheidungen analytisch aufgeschlüsselt werden, kann der Mensch als Erwachsener ein ihm adäquates Leben mit neuen Ausrichtungen führen.

Strokes

Menschen benötigen Strokes (= positive oder negative Zuwendung). Meist erhält man sie in sozialen Situationen verbal (z. B. Sätze wie: „Guten Tag.“ oder: „Nervtöter.“), nonverbal (z. B. Nicken oder Anrempeln) oder durch eigene Reflexion (Gedanke: „Gut gemacht.“ oder: „Ich Armer.“).

Discount

Menschen nehmen unter Umständen Informationen nicht zur Kenntnis, die für die Lösung eines Problems notwendig wären, weil sie in einem Eltern-Ich-Zustand oder einem Kind-Ich-Zustand sind. Dies bezeichnet man als Discounten. Hier kann ein Gegenüber/Therapeut unterstützen.

Rabattmarken

Bei wiederkehrenden Begegnungen mit Personen oder Situationen, die man als negativ bewertet, klebt man eine (gedachte) Rabattmarke in sein (imaginäres) Rabattheft. Wenn das Heft voll ist, zahlt man es aus. Man reagiert aufgrund einer Vielzahl von vergangenen Situationen heftiger, als es die Situation verlangt und schafft damit Unverständnis bei der anderen Person, ohne seine Ziele in diesem Moment durchsetzen zu können.

Bewertung

Das Bemühen Eric Bernes, psychische Prozesse und Phänomene mit relativ leicht verständlicher, einfacher Sprache zu beschreiben, führte dazu, dass Menschen die Terminologie der Transaktionsanalyse nutzten, ohne die dahinter liegenden Konzepte gut genug zu verstehen. Dies führte in den 1970ern zu einer Bewertung der Transaktionsanalyse als simplifizierend – und zu ihrer Abwertung durch etablierte Therapeuten.

Die TA-Gemeinschaft und die Verbände versuchten zu vermitteln und das Niveau der Transaktionsanalyse hervorzuheben. Seit der Jahrtausendwende erholte sich die TA-Gemeinschaft, auch durch Ausweitungen in die Bereiche Pädagogik und Organisationen, wie in den Statuten der Verbände festgeschrieben. Diese strebten und streben Vernetzungen und die Integration innerhalb der psychologischen Richtungen an.

Transaktionsanalyse-Organisationen

Es gibt mehrere internationale TA-Organisationen (Stand 2026), die vernetzt sind und auf möglichst einheitliche Standards achten, unter anderem bezüglich ihrer ethischen Richtlinien, der Aus- und Weiterbildung, der Theorieentwicklung und den Prüfungsanforderungen für Personen, die Zertifikate auf verschiedenen Ausbildungsebenen erwerben wollen.

Organisationen sind zum Beispiel:

Siehe auch

Literatur (Auswahl)

Literatur, Eric Berne (Auswahl deutscher Ausgaben der englischen Originale)

Literatur, andere Autoren (Auswahl)

Zeitschriften

Vereinigungen

Publikationen

Erklärfilme

Quellen

  1. 1 2 About TA | ITAA World. International Transactional Analysis Association, 2026, abgerufen am 14. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
  2. ↑ Anwendungsfelder – DGTA. Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e. V., 2026, abgerufen am 14. Mai 2026 (deutsch).
  3. 1 2 Graham Barnes u. a.: Transaktionsanalyse seit Eric Berne, Band 1: Schulen der Transaktionsanalyse, Theorie und Praxis. Verlag Gisela Kottwitz, Berlin 1979, ISBN 3-9800439-1-6.
  4. 1 2 Siehe Wikipedia-Artikel: Systematische Transaktionsanalyse
  5. 1 2 Bertine Kessel: Ressourcenorientierte Transaktionsanalyse: Impulse für eine inspirierte Coaching- und Beratungspraxis. 2nd ed Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2021, ISBN 978-3-525-40768-4.
  6. ↑ Thomas Bartscher: Definition: Transaktionsanalyse (TA). Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, abgerufen am 15. Mai 2026.
  7. ↑ Jannik Winter, Frank Antwerpen: Reiz-Reaktions-Modell. Abgerufen am 15. Mai 2026.
  8. ↑ Das Stimulus-Response-Modell geht auf den Behaviorismus zurück und gilt in der starren Version als überholt. Heute spricht man vom S-O-R-Modell, wobei O für den Organismus des Menschen steht.
  9. ↑ ▷ SOR-Modell : Definition, Erklärung und Beispiel. Studyflix GmbH, 2026, abgerufen am 15. Mai 2026.
  10. 1 2 Überblick – DGTA. Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e. V., 2026, abgerufen am 15. Mai 2026 (deutsch).
  11. ↑ Methode. In: dgta.de. Archiviert vom Original am 10. August 2011; abgerufen am 11. November 2019.
  12. 1 2 Leonhard Schlegel: Leitziele. In: Handwörterbuch der Transaktionsanalyse – Sämtliche Begriffe der TA praxisnah erklärt. 2. Auflage. 2002, S. 188 f. (Volltext [PDF; 4,7 MB; abgerufen am 15. Februar 2023]).
  13. ↑ Ethik in der DGTA. In: dgta.de. Abgerufen am 11. August 2019.
  14. ↑ Thomas A. Harris: Ich bin ok, Du bist ok: wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können; eine Einführung in die Transaktionsanalyse (= Rororo Sachbuch. Nr. 16916). 50. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-16916-8, S. 76–80.
  15. 1 2 3 4 5 6 7 Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 28–30.
  16. ↑ Grundüberzeugungen der TA. In: Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Eine Einführung. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2007, ISBN 978-3-451-05523-2, S. 28–30.
  17. ↑ Heinrich Hagehülsmann: Das Menschenbild in der Transaktions-Analyse. In: W. Greive (Hrsg.): Das Bild vom Menschen in der neuen Gruppenarbeit. Loccumer Protokolle, Nr. 22, 1988, Loccum, Ev. Akad. 89
  18. ↑ Eric Berne: Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2008
  19. ↑ Franz Liechti-Genge: Eric Berne und die Geschichte der Transaktionsanalyse. Eric Berne Institut für angewandte Transaktionsanalyse, 2015, abgerufen am 17. Mai 2026.
  20. ↑ Siehe hierzu: systemische oder ressourcenorientierte Transaktionsanalyseansätze.
  21. ↑ Zum Vertrag vgl. Eric Berne: Grundlagen der Gruppenbehandlung. Gedanken zur Gruppentherapie & Interventionstechniken. Paderborn 2005, S. 82–101
  22. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse Eine Einführung. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2007.
  23. 1 2 Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 33–95.
  24. 1 2 About ITAA | ITAA World. International Transactional Analysis Association, 2026, abgerufen am 14. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
  25. 1 2 3 Zweck / Prinzipien / In Zahlen. In: EATA. Europäische Vereinigung für Transaktionsanalyse, 2026, abgerufen am 14. Mai 2026.
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  27. ↑ Jacqui Lee Schiff: Alle meine Kinder. Heilung der Schizophrenie durch Wiederholen der Kindheit. Verlag Chr. Kaiser, München 1990, ISBN 3-459-01311-7.
  28. ↑ Fanita English: Transaktionsanalyse - Gefühle und Ersatzgefühle. Iskopress, Salzhausen 2008, ISBN 978-3-89403-423-8.
  29. ↑ Richard G. Erskine, Janet P. Moursund: Kontakt. Ich-Zustände. Lebensplan. Integrative Psychotherapie. Junfermann, Paderborn 1991, ISBN 3-87387-034-7.
  30. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 47 ff.
  31. ↑ Christina Peham: Zusammenfassung des Vortrags über Spieltheorie. 2009, abgerufen am 17. Mai 2026.
  32. 1 2 3 4 Eric Berne: Spiele der Erwachsenen: Psychologie der menschlichen Beziehungen (= rororo. Nr. 61350). 25. Auflage. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2025, ISBN 978-3-499-61350-0, S. 25 ff.
  33. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 152 ff.
  34. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 116 ff.
  35. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 252 ff.
  36. ↑ Zu Bernes Zeit waren Rabattmarkenhefte im Einzelhandel als Papierheft üblich und bekannt, so dass diese Metapher gut verwendet werden konnte.
  37. ↑ Ian Stewart, Vann Joines: Die Transaktionsanalyse. Taschenbuchneuausgabe Auflage. Verlag Herder, Freiburg Basel Wien 2023, ISBN 978-3-451-03413-8, S. 311 ff.
  38. ↑ Vgl. Fanita English im Interview mit Bernd Schmid: Gründung und Entwicklung einer Schule. (1987/88), In: Bernd Schmid: Systemische Professionalität und Transaktionsanalyse. Mit einem Gespräch mit Fanita English. EHP, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 978-3-89797-019-9, S. 225–258.
  39. ↑ DGTA kennenlernen – DGTA. Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e. V., 2026, abgerufen am 14. Mai 2026 (deutsch).
  40. ↑ Vorsicht: Die neue Website der Transaktionsanalyse befindet sich im Aufbau. Stand Mai 2026. Abgerufen am 14. Mai 2026.
  41. ↑ EATA Newsletter 127, Februar 2020. In: EATA: Während des Aufbaus des Internetauftritts der ÖGTA tritt diese unter der europäischen Dachorganisation auf. Europäische Vereinigung für Transaktionsanalyse, 8. August 2023, abgerufen am 14. Mai 2026.
  42. ↑ ASAT-SGTA. Schweizer Gesellschaft für Transaktionsanalyse (ASAT-SGTA), 2026, abgerufen am 14. Mai 2026.
  43. ↑ Der Verband. Association Suisse d’Analyse Transactionnelle | Schweizer Gesellschaft für Transaktionsanalyse, 2026, abgerufen am 14. Mai 2026.