Der Schwerpunkt des Festivals liegt bei den experimentellen Formen des Dokumentarfilms. Seit 2006 wurde in jedem Jahr ein Film des philippinischen Filmemachers Lav Diaz gezeigt. Seit 2014 gibt es den biennalen Wettbewerb Videodox für deutsche Videokunst mit einem Preisgeld von 1000 Euro.
Die Spielorte des Festivals sind das Filmmuseum München, das Werkstattkino und die Theatiner Filmkunst. 2020 wurde im Pariser Goethe-Institut eine Auswahl von Filmen präsentiert, die zuvor bei Underdox gelaufen waren.
Eröffnungsfilme und Schwerpunkte
2011: Eröffnungsfilm: Sonnensystem von Thomas Heise. Schwerpunkt: Ben Rivers, Firewalkers of Greece
2012: Eröffnungsfilm: Two Years at Sea von Ben Rivers. Schwerpunkt: Manon de Boer
2015: Eröffnungsfilm: Der Geldkomplex von Juan Rodriganez, Schwerpunkte: John Smith und Nicolas Boone
2016: Eröffnungsfilm: Sixty Six von Lewis Klahr. Schwerpunkte: Corinna Schnitt und Seamus Harahan
2017: Eröffnungsfilm: Grandeur et Décadence d'un petit Commerce de Cinéma von Jean-Luc Godard (Deutschlandpremiere). Schwerpunkte: Miranda Pennell und Heinz Emigholz
2018: Eröffnungsfilm: Le Livre d'Image von Jean-Luc Godard (Münchner Premiere). Schwerpunkte: Ute Aurand, Robert Beavers, Guillaume Cailleau