Uli Hauser

Ulrich „Uli“ Hauser (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Werdegang

Hauser stammt aus Orsoy. Seit 1992 ist er Reporter für den Stern. Er wurde mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet und ist Autor mehrerer Sachbücher. Hauser ist Mitbegründer des Projekts Exit-Deutschland, einem Aussteigerprogramm für Neonazis, und erhielt für sein Engagement 2013 die Auszeichnung Botschafter für Demokratie und Toleranz.

Hauser ist Vater, Ältester von sechs Geschwistern, Großneffe des Schriftstellers Heinrich Hauser und lebt in Hamburg.

Werke

Einzelnachweise

  1. ↑ Preisträger des Awards: "Theodor-Wolff-Preis" (1988). In: Journalistenpreise. Das Portal für Preisgekrönten Journalismus. Abgerufen am 30. März 2023.
  2. ↑ Autorenprofil von Uli Hauser. In: Stern. Abgerufen am 31. März 2023.
  3. ↑ Anna-Sophie Heinze: Verleihung des Preises "Botschafter für Demokratie und Toleranz" an Uli Hauser. In: exit-deutschland.de. ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur, 24. Mai 2013, abgerufen am 30. März 2023.
  4. ↑ Uli Hauser: Eltern brauchen Grenzen. In: spielundzukunft.de. Abgerufen am 31. März 2023.
  5. ↑ Grith Graebner: Dem Leben unter die Haut kriechen: Heinrich Hauser, Leben und Werk: eine kritisch-biographische Werk-Bibliographie. Universität zu Köln, 2001, ISBN 978-3-8265-9406-9, S. 57 (google.de [abgerufen am 24. Januar 2021]).
  6. ↑ Uwe Plien: Losgehen und den Augenblick genießen. In: rp online. Rheinische Post, 20. April 2018, abgerufen am 30. März 2023.
Personendaten
NAME Hauser, Uli
ALTERNATIVNAMEN Hauser, Ulrich
KURZBESCHREIBUNG deutscher Journalist und Autor
GEBURTSDATUM 1962