| Ulrich Meusburger | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 20. September 1973 | |
| Größe | 188 cm | |
| Position | Torwart | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –1990 | FC Dornbirn 1913 | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1990–1992 | FC Dornbirn 1913 | 0 (0) |
| 1992–1994 | Schwarz-Weiß Bregenz | 0 (0) |
| 1994–1996 | ASKÖ Klingenbach | 33 (0) |
| 1996–2000 | SV Stockerau | 105 (0) |
| 2000–2001 | DSV Leoben | 16 (0) |
| 2002–2005 | SV Stockerau | mind. 74 (0) |
| 2006 | ASK Schwadorf | 29 (0) |
| 2007 | SC Eisenstadt | 11 (0) |
| 2007–2008 | SV Wienerberger | 28 (0) |
| 2008–2009 | SK Schwadorf 1936 | 18 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2009–2011 | SV Stockerau (Torwarttrainer) | |
| 2024 | VfB Bezau (Torwarttrainer) | |
| 2026– | FC Rotenberg (Torwarttrainer) | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Ulrich Meusburger (* 20. September 1973) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballtorwart und nunmehriger -trainer.
Meusburger begann seine Karriere beim FC Dornbirn 1913. Ab 1990 war er Ersatztorwart beim Regionalligisten, zum Einsatz kam er aber nicht. Zur Saison 1992/93 wechselte er zu Ligakonkurrent Schwarz-Weiß Bregenz, für den er als Ersatztorwart aber ebenfalls kein Spiel machte. Zur Saison 1994/95 wechselte er zu Zweitligist ASKÖ Klingenbach. Sein Profidebüt in der 2. Division gab er in Folge im August 1994 gegen den SV Spittal/Drau. In seiner ersten Saison hütete er in 20 Zweitligaspielen das Tor der Burgenländer. In der Saison 1995/96 kam er zu 13 Einsätzen, mit Klingenbach stieg er als Tabellenletzter aus dem Profibereich ab.
Meusburger blieb der Liga aber erhalten, er wechselte zur Saison 1996/97 zum SV Stockerau. In seiner ersten Spielzeit bei den Niederösterreichern kam er zu 24 Zweitligaeinsätzen. In der Saison 1997/98 machte er 23 Spiele. In der Saison 1998/99 kam er zu 28 Einsätzen, Stockerau stieg am Saisonende ebenfalls aus der zweiten Liga ab. In der Saison 1999/2000 kam er in Folge zu 30 Einsätzen in der Regionalliga Ost für den Verein.
Zur Saison 2000/01 wechselte er zu Zweitligist DSV Leoben. Bei den Steirern war er in seiner ersten Saison hinter dem späteren Nationalspieler Roland Goriupp Ersatztorwart und kam zu fünf Einsätzen. In der Saison 2001/02 war er nach dem Abgang Goriupps zunächst Stammtorwart, nach elf Einsätzen verlor er jedoch seinen Platz an Neuzugang Michael Gspurning, der ebenfalls später zum Nationalspieler avancierte. Im Jänner 2002 verließ Meusburger Leoben daraufhin und kehrte nach Stockerau zurück, das in seiner Abwesenheit gar in die Landesliga abgestiegen war.
Im Jänner 2006 wechselte er innerhalb der Liga zum ASK Schwadorf, mit dem er am Ende der Saison 2005/06 als niederösterreichischer Meister in die Regionalliga Ost aufstieg. Nach 14 Regionalligaeinsätzen für Schwadorf wechselte er im Jänner 2007 zu Ligakonkurrent SC Eisenstadt. Für die Burgenländer lief er elfmal auf. Zur Saison 2007/08 wechselte er weiter innerhalb der Liga zum SV Wienerberger. Für die Wiener hütete er in 28 Regionalligaspielen das Tor. Zur Saison 2008/09 wechselte er zum fünftklassigen SK Schwadorf 1936, dem Nachfolgeklub des mittlerweile nach Maria Enzersdorf umgesiedelten ASK Schwadorfs. Für Schwadorf kam er zu 18 Einsätzen in der 2. Landesliga, ehe er nach der Saison 2008/09 seine Karriere als Aktiver beendete.
Nach seinem Karriereende wurde Meusburger zur Saison 2009/10 Torwarttrainer bei seinem Ex-Klub SV Stockerau. Diesen Posten hatte er bis 2011 inne. Anschließend kehrte er in seine Vorarlberger Heimat zurück und wurde in der Winterpause 2023/24 Torwarttrainer beim VfB Bezau. Im September 2024 verließ er Bezau. Zur Saison 2026/27 übernahm er den gleichen Posten beim FC Rotenberg.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Meusburger, Ulrich |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 20. September 1973 |