Ulrike Greb (* 6. Juni 1953 in Lauterbach) ist eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin.
Nach der Ausbildung zur Krankenschwester, dem Studium der Sozialpädagogik an der Universität Darmstadt, einer Weiterbildung als Lehrerin für Krankenpflege und Pflegemanagement an der Schwesternhochschule der Diakonie Berlin, einem Magisterstudium der Pädagogik, Soziologie, Sprach- und Literaturwissenschaften, Philosophie und Psychoanalyse an den Universitäten Darmstadt, Hamburg, und der Goethe-Universität Frankfurt. 2003 promovierte sie bei Hildegard Müller-Kohlenberg an der Universität Osnabrück im Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück mit dem Thema Professionalisierung und Vergleichgültigung. Ein identitätskritischer Ansatz in der Pflegepädagogik.
Von 2003 bis 2018 war sie Professorin für Berufspädagogik mit dem Schwerpunkt Didaktik der beruflichen Fachrichtung Gesundheit in Hamburg. Sie übernahm in Hamburg den Lehrstuhl von Karin Wittneben.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind Erkenntnis- und bildungstheoretische Grundlagen der Didaktik, Fachspezifische Modifikation des Strukturgitteransatzes von Herwig Blankertz, Theoretische Kategorialanalyse in der Didaktik der beruflichen Fachrichtung Gesundheit, Schwerpunkte Psychiatrie, Psychosomatik, Leibphilosophie.
Zu den ehemaligen Doktoranden von Ulrike Greb gehören Sabine Balzer, Kirsten Barre, Benjamin Kühme und Wolfgang von Gahlen-Hoops.
| Personendaten | |
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| NAME | Greb, Ulrike |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Pädagogin |
| GEBURTSDATUM | 6. Juni 1953 |
| GEBURTSORT | Lauterbach |