| Umaltolepis | ||||||||||||
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| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| Unterjura bis Unterkreide | ||||||||||||
| 200 bis 100 Mio. Jahre | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
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Sibirien, China, Iran | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Umaltolepis | ||||||||||||
| Krassilov |
Umaltolepis ist eine ausgestorbene Samenpflanze der Familie Umaltolepidiaceae und ein Verwandter des Ginkgo.
Die Samenorgane tragen ein bis zwei Samenanlagen pro Achse. Bei Umaltolepis sitze unterhalb der Samenanlage und an der Basis der samentragenden Achse Hochblätter. Eine Cupula fehlt hingegen.
Zusammen mit den Samenorganen werden linealische, bandartige Blätter der Gattung Pseudotorellia gefunden.
Die Gattung Umaltolepis ist aus dem Unterjura von Iran, aus dem Oberjura des Bureja-Beckens in Sibirien und aus der Unterkreide des Bureja-Beckens sowie Nord- und Nordost-Chinas bekannt. Die auch zu Umaltolepis gehörenden Blätter des Morphotaxons Pseudotorellia sind vom Untertrias bis Oberkarbon Eurasiens weit verbreitet.
Von Umaltolepis konnten bisher mehrere Arten rekonstruiert werden. Zhou (2009) nennt folgende:
Typusart ist Umaltolepis vachrameevii.