Abiotische Umweltfaktoren

Luft, Sonne, Wasser und Boden sind wichtige abiotische Umweltfaktoren

Als abiotisch (griech. „nichtlebend“) werden alle Umweltfaktoren zusammengefasst, an denen Lebewesen nicht erkennbar beteiligt sind. Sie umfassen unter anderem Klima, Atmosphäre, Wasser (besonders den pH-Wert), Temperatur, Licht, Strömung, Salinität, Konzentration an Nährsalzen und anderen chemischen Stoffen. Sie stellen somit alle nicht-belebten Interaktions­partner in einem Ökosystem dar.

Auswahl einzelner abiotischer Umweltfaktoren

Im Pflanzenschutz werden alle Pflanzenschäden, die auf abiotischen Einwirkungen beruhen, als abiotische oder nicht-parasitäre Schadursachen bezeichnet.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ "Abiotic Components". Department of Biodiversity and Conservation Biology, University of the Western Cape. (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2024. Suche im Internet Archive)