Uwe Lummitsch

Uwe Lummitsch (* 21. Februar 1956; † 21. April 1988) war ein deutscher Dichter.

Leben

Uwe Lummitsch lebte in Stralsund. Aufgrund einer Kinderlähmung war er seit seinem vierten Lebensjahr auf einen Rollstuhl angewiesen. Er war redaktioneller Mitarbeiter bei der Zeitung Der Demokrat, später arbeitete er als kulturpolitischer Mitarbeiter auf der Volkswerft Stralsund.

Er wurde im Jahr 1985 mit dem Johannes-R.-Becher-Diplom des Kulturbundes der DDR ausgezeichnet. Zwei Jahre später, im Jahr 1987, veröffentlichte er den Gedichtband „Mondlandung“ im Mitteldeutschen Verlag; seine Lektorin war Erika Rüdenauer. Uwe Lummitsch starb kurz vor der Verleihung des Förderpreises des Mitteldeutschen Verlages und des Literaturinstituts „Johannes R. Becher“ an den Folgen seiner Krankheit.

Er gehörte einer Gruppe von Dichtern an, zu denen Thomas Kunst, Jörn Hühnerbein und Jörg Schieke gehörten. Uwe Lummitsch war Teilnehmer eines Poetenseminars.

Werke

Auszeichnungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ planetlyrik.de, abgerufen am 2. November 2021
  2. ↑ Artikel in „Der Rüganer“, auf www.wild-east.de (Memento des Originals vom 2. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. ↑ Lutz Seiler, moosbrand, Heft 4/1996 auf www.planetlyrik.de
Personendaten
NAME Lummitsch, Uwe
KURZBESCHREIBUNG deutscher Dichter
GEBURTSDATUM 21. Februar 1956
STERBEDATUM 21. April 1988